Umweltbildung

Übersicht über unsere Aktionen und Infos, für Details klickt bitte auf die Bilder:


Kaninchen: Wir haben einen Kaninchenstall mit Außengehege und nehmen Kaninchen aus dem Freundeskreis oder Tierheim gern bei uns auf. Ihr könnt uns helfen, um es schöner und sicherer gegen Mauswiesel zu gestalten.


Äpfel: Ihr könnt gern nach Absprache kostenfrei Äpfel aus unserem Garten holen. Wir machen mit bei der Lübecker Hanse-Obst-Initiative. Jörg Langmann hat extra für unsere Traveträume das “Märchen vom Lübecker Marzipanapfel” geschrieben.


Brombeeren: Wir haben zwei recht große Brombeerbüsche. Ihr könnt nach Absprache gern kostenfrei bei uns sammeln kommen.


Mirabellen: Wir haben zwei recht große Mirabellenbäume. Ihr könnt nach Absprache gern kostenfrei bei uns sammeln kommen. Die Bäume tragen nicht jedes Jahr Früchte.


Maulwurf: Am 13.02.2011 haben Andy und Rainer das Theaterstück “Malte und Mauli” aufgeführt. Maulwurfshügel haben wir hier ja viele, aber gesehen hatten wir bis zum 24.07.2017 noch keinen echten von diesen putzigen kleinen Bewohnern. Wie flauschig und sauber das Fell ist und wie groß die Grabhände, er hat nicht gebissen obwohl er Fleischfresser ist und sich einen Moment ruhig ansehen lassen. Wir haben die Katze zurück gehalten und hoffen, der Kleine ist wieder gesund und lebendig unter die Erde gekommen 🙂 Die Wette gegen meine Mutter habe ich jedenfalls verloren, sie haben Augen, wenn auch kleine…


Fahrrad: Wer mit dem Fahrrad fährt, tut bekanntlich etwas für seine Gesundheit, schützt das Klima und genießt die Natur, zudem brauchen wir für Fahrradgäste keine Autostellplätze. Das finden wir klasse und Fahrradfahrer / Radurlauber sind deswegen eine besonders willkommene Zielgruppe bei uns und für den nachhaltigen Tourismus im Traveraum!


Advents-Café: Im Dezember laden wir zu einem Nachmittag in Advents-Stimmung ein (bio-vegan). Wir üben alternative Wege für eine lebenswerte und gesunde Zukunft aller Lebewesen…


Potluck-Brunch: Einmal im Monat (meist Samstag 11-18 Uhr) gibt es hier ein offenes Treffen für alle Freunde der Lokfelder Brücke. Jeder bringt eine Kleinigkeit zum Essen und Trinken mit, inkl. eigenem Teller/Becher/Besteck (bio-vegan). Wir üben alternative Wege für eine lebenswerte und gesunde Zukunft aller Lebewesen…


Bücher & DVDs: Wir haben eine Sammlung von Büchern und Dokumentarfilmen zu verschiedensten (Umwelt-)Themen, die wir gern hier zeigen oder verleihen und uns mit euch darüber austauschen. Das Bild links ist nur ein Beispiel.


Bauerngarten: Unser Gemüsegarten-Konzept ist ein Teil vom gesamten “Essbaren Gartenkonzept nach Permakultur-Prinzipien”. Er soll die Menschen mit gesunder Nahrung versorgen die hier wohnen, arbeiten, und als Café-, Workshop- oder Übernachtungsgäste zu Besuch kommen. Auf einer Fläche von erstmal ca. 12 x 12 m entstehen verschiedene Beete, Wege, ein Kompost und eine Kräuterspirale.


Traveträume: Natur-Kultur-Erlebnis an der Trave, Open-Space-Familiencamp & Workcamp, Zeremonien & Treffen der Kulturen, makrobiotisches Essen (bio-vegan), Infopoint & Markt der Möglichkeiten, Kleinkunst-Flussbühne & Lagerfeuernächte im Tipi, Ferienaktionen. Herzlich willkommen! 🙂


Tipi: Seit dem ersten “Natur-Kultur-Erlebnis Traveträume” bauen wir jedes Jahr ein Tipi in unserem Garten auf. Ihr könnt zu uns mit ans Lagerfeuer kommen oder es nach Absprache hier für eure Veranstaltung mieten.


Offener Bücherschrank: Bücher tauschen schont die Bäume. Hier kann jeder kostenfrei Bücher mitnehmen und/oder Bücher reinstellen. “Benutzen statt besitzen!”


Bienen: Am 20. Mai ist Weltbienentag! Unser Garten ist ein wunderschönes Zuhause für Bienen und wir beteiligen uns gern mit verschiedenen Umweltbildungs-Aktionen und -Infos im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Wir freuen uns wenn ihr alle mitmacht!


Aroma-Lounge & Aromatherapie: Seit 2019 findet hier die “Aroma Lounge” statt, mit den Ätherischen Ölen von Young Living. Wir nutzen sie zur Aromatherapie, für Massagen, Schwitzhütten, zum Essen & Trinken, im Diffusor, als Pflegeprodukte und Haushaltsprodukte. 100% herrliche und kostbare Kraft aus der Natur!


Ringelnatter: Juhu, diese hübsche Ringelnatter haben wir im Garten entdeckt 🙂 Sie sind scheu, streng geschützt und vom Aussterben bedroht, ungefährlich und ungiftig. Die Ringelnatter ist sehr weit verbreitet. In Deutschland ist sie die Schlange, die am häufigsten vorkommt…


“Offener Kühlschrank” und privater “Foodsharing-FairTeiler”: Lebensmittel retten statt wegwerfen! Ihr könnt uns helfen beim Abholen, Sortieren und Verteilen und natürlich auch selbst kostenfrei so viel nehmen, wie da ist.


23.-29.07.2018 Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,
herzlich Willkommen zum Natur-Kultur-Erlebnis „TRAVETRÄUME“ im Treffpunkt Lokfelder Brücke! Der Förder- und Kultur-Verein und die Agentur Travetraum laden wieder ein zu einem (nicht-öffentlichen) Familien-Sommercamp mit abschließendem (öffentlichen) Sommerfest. Besonders am Herzen liegen uns dabei viiiieeel Zeit für Gemeinschaft und voneinander lernen, kochen & essen, Entschleunigung und Zeremonien, Kreativität und Spaß – natürlich ökologisch sinnvoll ? Wir möchten diesen Treffpunkt weiter ausbauen und gestalten, diese Zeit wird auch als “Workcamp” genutzt. Das „Programm“ inhaltlich werden wir gemeinsam in der Zeit planen, d.h. wir eröffnen hier einen „open space“. Der „organisatorisch angedachte Rahmen“ inkl. aller Details wird auf der Internetseite weiter ergänzt. Bitte merkt euch die Termine vor, nehmt euch Urlaub, sprecht euch mit Freunden ab, kommt monatlich zu den Vor-/Nachbereitungstreffen beim Potluck-Brunch bzw. meldet euch, wenn ihr Lust auf eine schöne Zeit mit und bei uns im Treffpunkt habt, wir freuen uns auf euch und viele schöne Stunden!
Liebe Grüße,
Menie

Zeitplan (Stand 23.07.18):

  • Sa 28.04.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Sa 26.05.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Sa 30.06.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Mo 23.07. – So 29.07.2018 Familien-Sommercamp (“open space”)
    • täglich gemeinsam makrobiotisch kochen und essen
      • 08-09 Uhr Frühstück
      • 13-14 Uhr Mittagessen
      • 18-19 Uhr Abendessen
    • viel Zeit für Natur, Kultur & Gemeinschaft, miteinander und voneinander lernen, Workcamp (kleine Arbeiten am Haus und im Garten der Gemeinschaftsräume)
      • 09-13 Uhr Vormittagsprogramm
      • 14-18 Uhr Nachmittagsprogramm
    • Lagerfeuer-Sommernächte im Tipi, Gitarre, Stockbrot, …
      • 19-23 Uhr Abendprogramm
    • Mo 23.07.2018 ab 08 Uhr Ankunft, Aufbauen
    • Di 24.07.2018 20-22 Uhr Schnupperabend Potentialcoaching mit Christel Himmelreich
    • Mi 25.07.2018 19-22 Uhr Ätherische Öle und Network Marketing mit Young Living (inkl. Zoom-Konferenz)
    • Fr 27.07.2018 16-18 Uhr evtl. schamanisch Trommeln und Krafttier-Reise mit Jörg Langmann (bitte vorher anmelden, 4 Mindestteilnehmer)
    • Fr 27.07.2018 20-20 Uhr Mondfinsternis mit Jörg (von Jörg privat organisiert, bei Interesse bitte ihn direkt ansprechen)
    • Sa 28.07.2018 ab 14 Uhr Tag der offenen Tür & Sommerfest 😀
    • So 29.07.2018 ca. 06-10 Uhr Schwitzhütte mit Menie ACHTUNG, wir machen das Feuer schon gegen 6 Uhr an und gegehn gegen 8 Uhr rein, anstatt nachmittags!
    • So 29.07.2018 ab 19 Uhr Abbauen, Abreise
  • Sa 25.08.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Sa 29.09.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Sa 20.10.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen

Terminplanung Allgemein (Potluck-Brunch, Zeremonien, Traveträume, Advents-Café,…): https://doodle.com/poll/h9274xq5z3swpy5t

Detailplanung Traveträume 2018 (46 Zeitfenster: inkl. Essen und open space): https://doodle.com/poll/p8k9mgpytmeg7ft2

“Kosten” Camp: 20 €/Person/Tag ab 12 Jahren inkl. Verpflegung (bio-vegan), Übernachtung im Tipi oder eigenen Zelt. Ermäßigung für Vereinsmitglieder und auf Anfrage – bitte meldet euch auch wenn ihr kein Geld habt aber mithelfen oder euch anderweitig einbringen könnt/möchtet, das ist genauso wertvoll und die Gemeinschaft ist hier wichtiger als Geld! Wir brauchen immer helfende Hände zum Auf- und Abbauen, Kuchenbäcker, Fotografen, Feuerhüter, Geschichtenerzähler, Gitarrenspieler, … Potluck-Brunch & Zeremonien auf Spendenbasis, Workshops auf Anfrage.

Ablauf in Dankbarkeit und Anlehnung an die Sommercamps von Michael Hartl: (https://experimentselbstversorgung.net/veranstaltung-zusammen-organisieren-und-wachsen/)

Beim „open space“, der Methode, nach der wir die Camps hier ablaufen lassen, entscheidet die Gruppe aus dem Bauch heraus, welche Themen gerade die sind, die wichtig zu bearbeiten sind. Und die sind dann auch gut so. Die Themenvielfalt geht von Gemeinschaft und deren solidarisches Wirtschaften, über Sport und Meditation, bis hin zu Märchen und gemeinsamen Musizieren.

Und beim Reflektieren des Sommercamps dachte ich mir, was denn der organisatorische Rahmen ist, den wir da eigentlich spannen. Und wie sieht der menschliche Rahmen aus? Ich fände nämlich fein, wenn es noch viel mehr dieser Events geben würde – nicht nur von uns. Darum mal hier eine Übersicht, welche Methoden ich als besonders hilfreich für das Gelingen unserer Camps empfunden habe.

Open space

Unsere Camp-Organisation ist stark angelehnt an die Großgruppen-Moderations-Technik „open space“. Wir möchten nämlich, dass die Camps gemeinsam gestaltet werden. Möglichst selbstorganisiert, für verantwortungsvolle und freie Menschen und von ihnen kreativ und inhaltlich gestaltet. Dazu gibt es nach einer Kennenlernphase das gemeinsame Suchen und Festlegen von Themen. Das sieht bei unseren Camps im Kern so aus:

  • Wer mag schlägt ein Thema vor und erzählt kurz, ob sie*er Ahnung vom Thema hat oder Wissen bekommen möchte.
  • Sie*er sagt, ob es ein Redekreis, ein praktischer Workshop oder eine Wanderung sein soll. Oder was jeder und jedem sonst so einfällt als möglicher Ablauf.
  • Sollte sich eine*r anschließen wollen, bei dem Thema aktiv mitzuwirken, also Wissen beisteuern, kann diese Person das kurz anmerken.
  • Das Thema wird aufgeschrieben und das nächste Thema kann vorgestellt werden.
  • Sind alle Themen gesammelt, vergibt jede Person maximal 8 Punkte. Nur 1 Punkt pro Thema. Du musst nicht alle Punkte vergeben.
  • Durch das dadurch entstehende „Interessensranking“ können zwei oder drei Freiwillige die am meisten nachgefragten Themen auswählen und in den Wochenplan einordnen. Wir planen Vormittag und Nachmittag je ein Thema. Und passende wie Jam-Sessions oder bestimmte Redekreise oder Workshops werden abends eingeplant.

Abwandlung: Wie oben beschrieben werden zu Beginn gleich die Themen für die ganze Woche festgelegt. Vielleicht versuchen wir aber auch, nur zwei Tage zu planen und dann am Ende der zwei Tage die noch nicht behandelten Themen neu zu bewerten. Oder Themenbereiche zu machen, wie „praktischer Workshop“, „körperliches“, „seelisches“, „Redekreise“ und „Unterhaltung“, damit selbst wenn alle Redekreise hoch spannend sind und daher die meisten Punkte bekommen, auch Platz bleibt für praktisches.

Wer mehr zu open space als Methode erfahren will, kann sich hinter den Links eine kurze (https://web.archive.org/web/20140305191345/http://www.openspaceworld.org/german/index.html) oder eine lange (https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space) Beschreibung dazu durchlesen.

Redekreise

Der Tag beginnt nach dem Frühstück und endet nach dem Abendessen mit einem großen Redekreis, zu dem alle kommen sollen, die am Camp teilnehmen. Hier geht es um zwei Punkte: Befindlichkeit und Organisatorisches.

Für einen Redekreis sitzen alle in einem Kreis. Eine Moderatorin begrüßt kurz alle, sagt, welche Runde nun ansteht und gibt dann das Wort an die Person, die den stärksten Impuls spürt, etwas zu sagen. Von dort aus wird das Wort – oder wenn gewünscht auch ein Redestab oder anderer Gegenstand – im Uhrzeigersinn reihum gegeben. Dabei spricht nur die Person, die an der Reihe ist, bzw. den Rede-Gegenstand hat, und alle anderen hören aufmerksam zu.

Befindlichkeitsrunde

In der Befindlichkeitsrunde, die am Morgen die Eröffnung macht und am Abend das Ende des Redekreises, kann jede*r äußern, wie es ihr*ihm geht, was gerade in mir passiert oder wie ich mich in der Gruppe fühle. Einfach, was gerade auf dem Herzen liegt oder um es herum tanzt und fliegt. Am ersten Tag sind die Äußerungen oft nur kurze „Ja, eh gut. Passt alles. Danke.“. Aber zum Ende der Woche hin öffnen sich die meisten Menschen immer mehr – was ein schnelles und gutes Gespür für die anderen entstehen lässt und einen besonderen Beitrag für das Gemeinschaftsgefühl leistet.

Organisationsrunde

Die Organisationsrunde ist für alle Punkte rund um das Camp und den Ablauf. Diese ist besonders wichtig, da sich das Camp ja so gut wie möglich selbst organisieren soll. Hier ist Platz für Fragen oder Anmerkungen zu den Zeitplänen, zum Essen oder dem Nachkaufen von Zutaten, Anliegen zur Sauberkeit oder für Anmerkungen, was noch wichtig wäre für die Kinder, etc. Und auch hier lässt sich meist über die Woche eine interessante Entwicklung beobachten: Sind es am Anfang noch hauptsächlich die Moderator*innen und Gastgeber*innen, die Punkte anmerken, verteilt sich das zum Ende der Woche auf immer mehr Teilnehmende. Die damit zu aktiven Gestalter*innen werden. Eines unserer großen Ziele: Menschen ermächtigen, sich gemeinsam selbst zu organisieren.

Gemeinsames Kochen und Essen

Wenig erlebe ich als so wertvoll und zusammenführend, als gemeinsames zubereiten und verzehren von gutem, gesunden Essen. Es liegt Magie in diesem Prozess, wo aus unterschiedlichsten Zutaten etwas erschaffen wird, dass Eigenschaften hat, die keine der Zutaten selbst hatte. Es liegt Liebe in diesem Tun, denn wenn wir für Menschen gutes Essen zubereiten, die uns mehr und mehr bedeuten, machen wir das mit Hingabe. Und es liegt so viel soziales in diesem Prozess, denn wir tauschen uns aus, erschaffen gemeinsam etwas und genießen es danach miteinander.

Daher nimmt bei uns das Zubereiten des Essens einen hohen Stellenwert ein und alle, die möchten, können sich einbringen. Es ist nichts notwendiges, das im Rahmen einer Camp-Organisation eben erledigt gehört, sondern es ist integraler Bestandteil dessen, was hier in der Woche abläuft. Und ebenso wird das gemeinsame Essen als wichtig gesehen.

Anmerkung Menie: Ich liebe die makrobiotische Küche und freue mich auf die Zeit zum Kochen mit euch, über Austausch und Gleichgesinnte. Dies ist kein Muss aber es wäre schön, wenn wir zumindest überwiegend bio, vegan, regional, saisonal und natürlich kochen 🙂

Lagerfeuer und Musik

Klar, einerseits kochen wir über dem Feuer. Aber das Feuer ist auch zentrale Anlaufstelle hier und zieht sowieso seit jeher Menschen einfach an. Alle sitzen am Feuer, reden, lachen, spielen Musik und starren manchmal gedankenverloren in die Flammen.

Mehr muss ich zum Lagerfeuer und der Musik glaube ich nicht schreiben. Wer nicht tief in sich spürt, warum das so wichtig ist: Hinaus mit Dir heute Abend! Nimm ein paar Menschen mit und entzündet ein Lagerfeuer!

Der Mindset fürs Wohlfühlen

Mich freut ganz besonders, dass in den Feedbacks immer wieder die Rede von der Besonderheit dieses Ortes die Rede ist. Wie wohl und sicher sich hier die meisten Menschen fühlen. Und viele sehen die Ursache in den hier lebenden Personen. Das schmeichelt natürlich, aber ich denke, dass alle Menschen, die das wirklich wollen, einen solchen Rahmen schaffen können. Dazu gibt es aus meiner Sicht ein paar simple Ansätze – die gerne auch den Teilnehmenden kommuniziert werden können – und die nicht nur auf einem solchen Camp zählen:

  • Alle Menschen, die da sind, sind genau die richtigen.
  • Die Themen, die gemeinsam gefunden werden, sind die jetzt wichtigen.
  • Wir haben Zeit. Für alles. Und alles passiert dann, wenn die Zeit reif ist und läuft so lange, wie es sich stimmig und richtig anfühlt.
  • Sei offen für Veränderungen – und passe Dich flexibel an. Wie beim improvisierten Tanzen!
  • Gib Dich hin – sowohl der Veranstaltung, als auch den dort befindlichen Menschen.
  • Sei präsent und höre bewusst zu.

Anmerkung Menie zu den Zeremonien:

Da einige von uns ein Leben mit Zeremonien führen wird die eine oder andere Schwitzhütte auch in dieser Campzeit stattfinden und die Wassertrommel gespannt. Eine gute Möglichkeit zum Kennenlernen, falls ihr dies noch nie erlebt habt ;-). Aber an alle die oft bei indianischen Zeremonien sind: Diese Zeit ist offen für alle Kulturen und gerade auch für den Austausch unter uns gedacht, der sonst manchmal etwas zu kurz kommt 🙂

Links:

Fotos:

Advents-Café 17.12.2017

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,

wie jedes Jahr laden wir euch ganz herzlich ein zu unserem Advents-Café am Sonntag, 17. Dezember von 14 bis 18 Uhr. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee & Kuchen (bio-vegan) mit lieben Freunden in Advents-Stimmung, Zeit zum Kennenlernen und Plaudern, Netzwerken und Entspannen, Spielen und Schlemmen, … 🙂

Unsere Heilpraktiker Nina Kröger und Jens Hofmann führen euch in die wundervolle Welt der ätherischen Öle von Young Living ein, es gibt viel zu schnuppern und kennenzulernen! Und wer mag bekommt von mir einen Gutschein für 20 Minuten meiner “Probe-Öle-Rücken-Nacken-Massage” in unseren neu renovierten Räumen geschenkt 😉

Wer möchte noch etwas präsentieren bzw. mit uns teilen? Möchte jemand Musik machen oder auf die Bühne?

Zudem freuen wir uns wieder über so leckere bio-vegane Kuchenspenden, bitte sagt bescheid, wenn ihr helfen/backen könnt bzw. möchtet, dankeee! 🙂

Ich freue mich auf euch und sende liebe Grüße,

eure Menie


Social Media:


Link zu den Fotos & Videos (bitte auf das Foto klicken):

https://photos.app.goo.gl/JuFeIyUPTUyinBCu2


Links zu unseren anderen Advents-Cafés:

Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME 2017

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,
herzlich Willkommen zu unseren Natur-Kultur-Erlebnistagen “TRAVETRÄUME”! Dieses Jahr laden wir euch zu einem (internen) Familien-Sommercamp mit abschließendem (öffentlichen) Sommerfest ein. Besonders am Herzen liegen uns dabei viiiieeel Zeit für Gemeinschaft und voneinander lernen, kochen & essen, Entschleunigung und Zeremonien, Kreativität und Spaß – natürlich ökologisch sinnvoll 😉 Das “Programm” inhaltlich werden wir gemeinsam in der Zeit planen, d.h. wir eröffnen hier einen “open space”. Der “organisatorisch bisher angedachte Rahmen” wird auf dieser Internetseite weiter ergänzt. Bitte merkt euch den Termin bereits vor, nehmt euch Urlaub, sprecht euch mit Freunden ab, kommt monatlich zu den Vorbereitungstreffen beim Brunch bzw. meldet euch, wenn ihr Lust auf eine schöne Zeit mit und bei uns im Sommer habt, wir freuen uns auf euch!
Liebe Grüße,
Melanie

Organisatorisch angedachter Rahmen (Stand 08.08.17):

  • Sa 26.08.2017 Anreise, Aufbauen
  • So 27.08.2017 Übungs-Schwitzhütte mit Menie
    • 13 Uhr Mittagsessen
    • 14 Uhr Feuer anzünden
    • 16-17 Uhr Beginn der Zeremonie
  • Mo 28.08. – Fr 01.09.2017 Familien-Sommercamp (“open space”)
    • täglich gemeinsam makrobiotisch kochen und essen
    • viel Zeit für Natur, Kultur & Gemeinschaft, miteinander und voneinander lernen
    • Lagerfeuer-Sommernächte im Tipi, Gitarre, Stockbrot, …
    • Sara wird in der Woche auch Übung-Schwitzhütten machen
    • Fr 01.09.2017 ca. 20-24 Uhr Einführung in unser Leben mit Zeremonien, Wassertrommel-Songs der Native American Church
  • Sa 02.09.2017 ab 14 Uhr Tag der offene Tür & Sommerfest 😀
  • So 03.09.2017 Abbauen, Abreise

 “Kosten” Camp: 75 €/Person ab 6 Jahren, Übernachtung im Tipi oder eigenen Zelt, Essen + Trinken wird von der Gruppe vor Ort selbst organisiert (bio-vegan). Ermäßigung auf Anfrage (Bitte meldet euch auch wenn ihr kein Geld habt aber mithelfen oder euch anderweitig einbringen könnt/möchtet, das ist genauso wertvoll und die Gemeinschaft ist hierbei wichtiger als Geld!).

Ablauf in Dankbarkeit und Anlehnung an die Sommercamps von Michael Hartl: (https://experimentselbstversorgung.net/veranstaltung-zusammen-organisieren-und-wachsen/)

Beim „open space“, der Methode, nach der wir die Camps hier ablaufen lassen, entscheidet die Gruppe aus dem Bauch heraus, welche Themen gerade die sind, die wichtig zu bearbeiten sind. Und die sind dann auch gut so. Die Themenvielfalt geht von Gemeinschaft und deren solidarisches Wirtschaften, über Sport und Meditation, bis hin zu Märchen und gemeinsamen Musizieren.

Und beim Reflektieren des Sommercamps dachte ich mir, was denn der organisatorische Rahmen ist, den wir da eigentlich spannen. Und wie sieht der menschliche Rahmen aus? Ich fände nämlich fein, wenn es noch viel mehr dieser Events geben würde – nicht nur von uns. Darum mal hier eine Übersicht, welche Methoden ich als besonders hilfreich für das Gelingen unserer Camps empfunden habe.

Open space

Unsere Camp-Organisation ist stark angelehnt an die Großgruppen-Moderations-Technik „open space“. Wir möchten nämlich, dass die Camps gemeinsam gestaltet werden. Möglichst selbstorganisiert, für verantwortungsvolle und freie Menschen und von ihnen kreativ und inhaltlich gestaltet. Dazu gibt es nach einer Kennenlernphase das gemeinsame Suchen und Festlegen von Themen. Das sieht bei unseren Camps im Kern so aus:

  • Wer mag schlägt ein Thema vor und erzählt kurz, ob sie*er Ahnung vom Thema hat oder Wissen bekommen möchte.
  • Sie*er sagt, ob es ein Redekreis, ein praktischer Workshop oder eine Wanderung sein soll. Oder was jeder und jedem sonst so einfällt als möglicher Ablauf.
  • Sollte sich eine*r anschließen wollen, bei dem Thema aktiv mitzuwirken, also Wissen beisteuern, kann diese Person das kurz anmerken.
  • Das Thema wird aufgeschrieben und das nächste Thema kann vorgestellt werden.
  • Sind alle Themen gesammelt, vergibt jede Person maximal 8 Punkte. Nur 1 Punkt pro Thema. Du musst nicht alle Punkte vergeben.
  • Durch das dadurch entstehende „Interessensranking“ können zwei oder drei Freiwillige die am meisten nachgefragten Themen auswählen und in den Wochenplan einordnen. Wir planen Vormittag und Nachmittag je ein Thema. Und passende wie Jam-Sessions oder bestimmte Redekreise oder Workshops werden abends eingeplant.

Abwandlung: Wie oben beschrieben werden zu Beginn gleich die Themen für die ganze Woche festgelegt. Vielleicht versuchen wir aber auch, nur zwei Tage zu planen und dann am Ende der zwei Tage die noch nicht behandelten Themen neu zu bewerten. Oder Themenbereiche zu machen, wie „praktischer Workshop“, „körperliches“, „seelisches“, „Redekreise“ und „Unterhaltung“, damit selbst wenn alle Redekreise hoch spannend sind und daher die meisten Punkte bekommen, auch Platz bleibt für praktisches.

Wer mehr zu open space als Methode erfahren will, kann sich hinter den Links eine kurze (https://web.archive.org/web/20140305191345/http://www.openspaceworld.org/german/index.html) oder eine lange (https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space) Beschreibung dazu durchlesen.

Redekreise

Der Tag beginnt nach dem Frühstück und endet nach dem Abendessen mit einem großen Redekreis, zu dem alle kommen sollen, die am Camp teilnehmen. Hier geht es um zwei Punkte: Befindlichkeit und Organisatorisches.

Für einen Redekreis sitzen alle in einem Kreis. Eine Moderatorin begrüßt kurz alle, sagt, welche Runde nun ansteht und gibt dann das Wort an die Person, die den stärksten Impuls spürt, etwas zu sagen. Von dort aus wird das Wort – oder wenn gewünscht auch ein Redestab oder anderer Gegenstand – im Uhrzeigersinn reihum gegeben. Dabei spricht nur die Person, die an der Reihe ist, bzw. den Rede-Gegenstand hat, und alle anderen hören aufmerksam zu.

Befindlichkeitsrunde

In der Befindlichkeitsrunde, die am Morgen die Eröffnung macht und am Abend das Ende des Redekreises, kann jede*r äußern, wie es ihr*ihm geht, was gerade in mir passiert oder wie ich mich in der Gruppe fühle. Einfach, was gerade auf dem Herzen liegt oder um es herum tanzt und fliegt. Am ersten Tag sind die Äußerungen oft nur kurze „Ja, eh gut. Passt alles. Danke.“. Aber zum Ende der Woche hin öffnen sich die meisten Menschen immer mehr – was ein schnelles und gutes Gespür für die anderen entstehen lässt und einen besonderen Beitrag für das Gemeinschaftsgefühl leistet.

Organisationsrunde

Die Organisationsrunde ist für alle Punkte rund um das Camp und den Ablauf. Diese ist besonders wichtig, da sich das Camp ja so gut wie möglich selbst organisieren soll. Hier ist Platz für Fragen oder Anmerkungen zu den Zeitplänen, zum Essen oder dem Nachkaufen von Zutaten, Anliegen zur Sauberkeit oder für Anmerkungen, was noch wichtig wäre für die Kinder, etc. Und auch hier lässt sich meist über die Woche eine interessante Entwicklung beobachten: Sind es am Anfang noch hauptsächlich die Moderator*innen und Gastgeber*innen, die Punkte anmerken, verteilt sich das zum Ende der Woche auf immer mehr Teilnehmende. Die damit zu aktiven Gestalter*innen werden. Eines unserer großen Ziele: Menschen ermächtigen, sich gemeinsam selbst zu organisieren.

Gemeinsames Kochen und Essen

Wenig erlebe ich als so wertvoll und zusammenführend, als gemeinsames zubereiten und verzehren von gutem, gesunden Essen. Es liegt Magie in diesem Prozess, wo aus unterschiedlichsten Zutaten etwas erschaffen wird, dass Eigenschaften hat, die keine der Zutaten selbst hatte. Es liegt Liebe in diesem Tun, denn wenn wir für Menschen gutes Essen zubereiten, die uns mehr und mehr bedeuten, machen wir das mit Hingabe. Und es liegt so viel soziales in diesem Prozess, denn wir tauschen uns aus, erschaffen gemeinsam etwas und genießen es danach miteinander.

Daher nimmt bei uns das Zubereiten des Essens einen hohen Stellenwert ein und alle, die möchten, können sich einbringen. Es ist nichts notwendiges, das im Rahmen einer Camp-Organisation eben erledigt gehört, sondern es ist integraler Bestandteil dessen, was hier in der Woche abläuft. Und ebenso wird das gemeinsame Essen als wichtig gesehen.

Anmerkung Menie: Ich liebe die makrobiotische Küche und freue mich auf die Zeit zum Kochen mit euch, über Austausch und Gleichgesinnte. Dies ist kein Muss aber es wäre schön, wenn wir zumindest überwiegend bio, vegan, regional, saisonal und natürlich kochen 🙂

Lagerfeuer und Musik

Klar, einerseits kochen wir über dem Feuer. Aber das Feuer ist auch zentrale Anlaufstelle hier und zieht sowieso seit jeher Menschen einfach an. Alle sitzen am Feuer, reden, lachen, spielen Musik und starren manchmal gedankenverloren in die Flammen.

Mehr muss ich zum Lagerfeuer und der Musik glaube ich nicht schreiben. Wer nicht tief in sich spürt, warum das so wichtig ist: Hinaus mit Dir heute Abend! Nimm ein paar Menschen mit und entzündet ein Lagerfeuer!

Der Mindset fürs Wohlfühlen

Mich freut ganz besonders, dass in den Feedbacks immer wieder die Rede von der Besonderheit dieses Ortes die Rede ist. Wie wohl und sicher sich hier die meisten Menschen fühlen. Und viele sehen die Ursache in den hier lebenden Personen. Das schmeichelt natürlich, aber ich denke, dass alle Menschen, die das wirklich wollen, einen solchen Rahmen schaffen können. Dazu gibt es aus meiner Sicht ein paar simple Ansätze – die gerne auch den Teilnehmenden kommuniziert werden können – und die nicht nur auf einem solchen Camp zählen:

  • Alle Menschen, die da sind, sind genau die richtigen.
  • Die Themen, die gemeinsam gefunden werden, sind die jetzt wichtigen.
  • Wir haben Zeit. Für alles. Und alles passiert dann, wenn die Zeit reif ist und läuft so lange, wie es sich stimmig und richtig anfühlt.
  • Sei offen für Veränderungen – und passe Dich flexibel an. Wie beim improvisierten Tanzen!
  • Gib Dich hin – sowohl der Veranstaltung, als auch den dort befindlichen Menschen.
  • Sei präsent und höre bewusst zu.

Anmerkung Menie zu den Zeremonien:

Da einige von uns ein Leben mit Zeremonien führen wird die eine oder andere Schwitzhütte auch in dieser Campzeit stattfinden und die Wassertrommel gespannt. Eine gute Möglichkeit zum Kennenlernen, falls ihr dies noch nie erlebt habt ;-). Aber an alle die oft bei indianischen Zeremonien sind: Diese Woche ist offen für alle Kulturen und gerade auch für den Austausch unter uns gedacht, der sonst manchmal etwas zu kurz kommt 🙂

Links:

Fotos:

Potluck-Brunch (bio-vegan)

Hallo ihr Lieben,

einmal im Monat (meist Samstag 11-18 Uhr) gibt es hier ein offenes Treffen für alle Freunde der Lokfelder Brücke, s. Kalender.

Potluck-Brunch: Jeder bringt eine Kleinigkeit zum Essen und Trinken mit, inkl. eigenem Teller/Becher/Besteck (bio-vegan).

Im Anschluss ist Zeit für gemeinsame Aktivitäten: Ausflüge, Baden, Basteln, Spielen, Musizieren, Singen, Tanzen, Klönen, Chillen, Spaßen, Arbeiten, Pflanzen, Ernten, Kennenlernen, …

Nach Wetter und Jahreszeit sind wir im Garten oder Haus. Ein offener Bücherschrank, Gemeinschaftsspiele und Musikinstrumente sind vorhanden. Neue Gesichter, eigene Ideen und Aktivitäten sind willkommen 🙂

Wir bitten um kurze Anmeldung und freuen uns auf euch! Zum einfach nur mal “Reinschnuppern” oder “Kennenlernen” könnt ihr gern auch ohne vorherige Anmeldung dazu kommen 🙂

Liebe Grüße,

Melanie

Advents-Café 11.12.2016

2016-12-11-plakat-advents-cafe

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,

wie jedes Jahr laden wir euch ganz herzlich ein zu unserem Advents-Café am Sonntag, 11. Dezember von 14 bis 18 Uhr. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag mit euch bei Kaffee & Kuchen. Und da unser Weihnachtskrimi vom letzten Jahr so viel Spaß gemacht hat, führen wir ihn nochmal auf 🙂

Und dieses Jahr bitten wir unbedingt um Voranmeldung, wir vergeben eine begrenzte Anzahl an Platzkarten! Wer keine mehr bekommt oder Sonntag nicht kann, kann ggf. gern zur Generalprobe am Samstag um 17 Uhr kommen.

Zudem freuen wir uns wieder über so leckere bio-vegane Kuchenspenden, bitte sagt bescheid, wenn ihr helfen/backen könnt bzw. möchtet, dankeee! 🙂

Liebe Grüße,

Menie, Rainer und Christian


Social Media:


Link zu den Fotos & Videos (bitte auf das Foto klicken):

img_2591


Feedback:

  • Menie: “Ich kam im Sommer gerade aus dem Urlaub zurück, da überfiel mich Rainer damit, dass ALLE den Weihnachtskrimi nochmal aufführen möchten… ich konnte kaum noch nein sagen 😉 Obwohl ich erst dachte niemand schaut sich das ein zweites Mal an, war der Saal wieder voll mit Familie und Freunden und es war KLASSE Leute! Vielen Dank Olli, Rainer, Micha, Svenja, Anja, Silke, Maic, für den riesen Kult-Spaß! Die Idee mit der zusätzlichen Rolle des Eisbären kam mir für unsere Klimaschutzbeauftragte Isa, Olli hat den Text extra noch kurzfristig geschrieben, riesen dickes DANKESCHÖN dafür!!! Danke an Jens und Jörg wieder für den Tresendienst, danke an Christian für das Waffelbacken und Mama und Martina für die Kuchen! Besonders gefreut hat mich dieses Mal, dass unser lieber Theater-Freund Udo dabei war, unsere neue Flüchtlingsfamilie, Helmut & Marlies und Peter, den ich zu gern mit auf unserer Bühne sehen würde 🙂 Jetzt bin ich gespannt, ob es unseren Weihnachtskrimi nochmal irgendwann irgendwo irgendwie zu sehen gibt…”

Links zu unseren anderen Advents-Cafés:

13.12.2015 Advents-Café

2015-12-13-plakat-advents-cafe
2015-12-13-plakat-imac-deadly-christmas

Liebe Freunde und Verwandte,

seid herzlich eingeladen zu unserem diesjährigen Advents-Café am 13.12.2015!
Wir werden etwas Besonderes erleben, etwas, was es noch nie gab… 🙂

Vor einigen Jahren entstand hier die Idee, einen Krimi auf die Bühne zu bringen. Im letzten Winter habe ich unseren lieben Schriftsteller-Freund Oliver Henkel gefragt, ob er ein Theaterstück für uns schreiben würde – er schreibt sonst Alternativweltgeschichten, hat aber z.B. auch schon die Novelle zu “Deus Vult” und die Autobiographie “Ein Ort erzählt” geschrieben. Nun, im Sommer war es soweit, er hat uns mit seiner Lesung begeistert und seitdem wurde das Stück geprobt. Das Trio “SVEMIRA” (Svenja, Micha, Rainer) und Friends (Anja, Silke, Maic und ich) präsentieren die Welturaufführung der Kriminalkomödie “Deadly Christmas – Zimt und Blut” – wir hoffen ihr seid genauso gespannt wie wir 🙂

Aber nicht nur unsere Familien und Freunde hier im Saal werden unsere Gäste, auch unsere Freunde der IMAC-Sprachenschule in Mexiko werden über Skype wieder live dabei sein, sie veranstalten extra ein Frühschoppen. Soleiman, der mexikanische Schuldirektor, wird aber dieses Mal auf dieser Seite der Leinwand stehen, er besucht uns während seiner Deutschland-Reise und kann so selbst seine Schüler mit begrüßen und das Theaterstück ansagen 🙂

Viel Vergnügen getreu unserem Motto: “Brücken bauen – Menschen verbinden”!

Liebe Grüße,
eure Menie


Social Media:


Link zu den Fotos & Videos (bitte auf die Bilder klicken):

dscf4104
Fotos

Feedback:

  • Christian P Schlichte: “Das war eine GANZ TOLLE LEISTUNG – super gespielt, lustige Dialoge & eine ganz überraschende Wendung am Schluss! Wer’s verpasst hat, ist selbst schuld! Meine 115 Fotos (viele Portaits dabei) erhält Melanie Otto in Kürze – tolle Aufführung Rainer Ludwig, Michael Frädrich & Svenja Groth”
  • Rainer: Ich bin platt. Ein Zuschauer schrieb mir gerade folgendes: “Liebe Svemira & friends, habt Dank für einen wundervollen Nachmittag und ein überwältigendes Schauspiel. Wir haben lange nicht mehr so viel gelacht. Das Stück war witzig und spannend (klasse, Olli!) und spritzig gespielt. Köstlich! Macht weiter so!!!”
  • Rainer: “Vielen Dank an die über 70 Zuschauer im Saal und wer weiß, wie viele in Mexiko 🙂 Vielen Dank für euren freundlichen Applaus
  • Imacltd Cuernavaca: “mexiko meldet 32 zuschauer womit die 100 gesprengt sein duerfte. tausend dank fuer die super tolle unterhaltung, die ihr geboten habt”

Links zu unseren anderen Advents-Cafés:

25.07.2015 Traveträume

Herzlich Willkommen zu unserem

Natur-Kultur-Erlebnis “TRAVETRÄUME” im Treffpunkt Lokfelder Brücke!

Der Förder- und Kultur-Verein und die Agentur Travetraum organisieren zum vierten Mal ein Sommer-Ferien-Programm für Groß und Klein, in Kooperation mit Freunden und Netzwerkmitgliedern. Getreu unserem Motto: „Brücken bauen – Menschen verbinden“ starten wir dieses Jahr unsere Kooperation mit der Lübecker Hanse-Obst-Initiative:

2015-07-25 Traveträume Plakat

Einladung

Ab 14 Uhr öffnet unser Flusscafé mit Infopoint:

(Bio-veganes Kuchenbuffet auf Spendenbasis. Details folgen…)

 

14-18 Uhr Ferienpass-Aktion “Obstwiesen-Abenteuer für Kids”:

Titel:

Obstwiesen-Abenteuer für Kids

Datum:

Samstag, 25.07.2015

Uhrzeit:

14:00 – 18:00 Uhr (open end am Lagerfeuer)

Ort:

Treffpunkt Lokfelder Brücke, Lokfeld 2, 23858 Barnitz

Veranstalter:

Förderverein Lokfelder Brücke e.V.

Anmeldung:

Heinz Egleder, Tel. 0176 278 40 625, info@lokfelder-bruecke.de

Teilnehmer:

5-15 Personen (Erwachsene + Jugendliche ab 6 Jahren)

Kosten:

12,- Euro (Begleitperson 8.- Euro, kostenfrei mit

Begleitausweis)

Beschreibung:

Alle Kinder, auch die mit körperlichen oder geistigen Handicaps, erleben auf dem Gelände vom Treffpunkt Lokfelder Brücke mit Obstbäumen einen spannenden Tag: Äpfel mit einer Handpresse selbst zu Apfelsaft verarbeiten, einen Obstbaum pflanzen, am Lagerfeuer u.a. Stockbrot und Bratäpfel rösten, an der Trave umherstreifen und Pflanzen, Tiere sowie Geschichtsspuren entdecken, Gemüse + Kräuter ernten und gemeinsam zubereiten, Pfadfinder-Techniken kennenlernen; geeignete Spiele zwischendurch. Spannendes über Obstbäume und andere Gehölze erklärt ein Lübecker Obstliebhaber. Infos: Elternbeteiligung möglich, festes Schuhwerk, lange Hosen, Regenschutz, nur bedingt Rollstuhl-geeignet.

hanse-obst_05

Heinz Egleder

Lübecker Hanse-Obst-Initiative

Royal Rangers Lübeck 2: www.rr456.de

joerg

Jörg Langmann

 

 

 

 

Jörg Langmann liest “Das Märchen vom Lübecker Marzipan-Apfel”. Dieses Märchen hat er gerade neu geschrieben, passend zum Obstwiesen-Abenteuer von Heinz. Es kommen darin 10 regionale Sagen vor und es ist ganz zauberhaft geworden!

 

Ab 17 Uhr laden wir ein zum gemeinsamen Sommerfest mit Spass und Tanz:

Das Essen haben wir umgeplant, dieses Mal bringt jeder etwas selbst mit und wir machen einen “bio-veganen Grill-Potluck”. Ein Gas- und ein Kohlegrill stehen bereit, Kohle und Grillgut organisiert jeder selbst. Nur die Getränke haben wir dann schon hier (Spendenbasis: Viva con Agua, Voelkel BioZisch, Neumarkter Lammsbräu).

Dazu findet auf vielfachen Wunsch die erste Sack-ins-Loch-Weltmeisterschaft statt! Spielregeln: Zwei Spieler versuchen abwechselnd von einer Linie aus jeweils 5 Säcke ins Loch zu werfen. Daneben = 0 Punkte, Landung auf dem Brett = 1 Punkt, Treffer ins Loch = 3 Punkte. Wer am meisten Punkte hat, hat gewonnen 🙂SiL-WM 2015

 

Um 20 Uhr freuen wir uns auf die Flussbühne mit zwei Comedy-Showeinlagen und im Anschluss ist die Bühne frei für alle Tänzer!

florianwilhelm

Florian Wilhelm

Florian Wilhelm mit
“Stell dir vor es geht und keiner kriegt’s hin”.
Ein kurzweiliger Ausflug in den alltäglichen Wahnsinn:
Kollegen, Nachbarn und alle anderen Bekanntschaften,
die einem das Leben zu Hölle machen.

 

 

 

pyramusthisbe

Svenja Groth, Michael Frädrich, Rainer Ludwig

 

“PYRAMUS UND THISBE – 
Eine spaßhafte Tragödie” 
aus dem Sommernachtstraum
von William Shakespeare,
dargeboten vom TRIO SVEMIRA.

 

 

 

 

 

 

tanz

Tanzfläche frei! 😀

Oliver Henkel bringt Tanzmusik mit, 80er/90er… Die Bühne ist dann frei für alle Tanzmäuse 🙂

 

 

 

 

Wer möchte kann den Abend am Lagerfeuerlagerfeuer ausklingen lassen und hier übernachten (vorher Zelt aufschlagen…). Am nächsten Morgen gibt es ein gemeinsames Frühstück, Aufräumen, Abbauen und um 12:12 Uhr die Mitgliederversammlung unseres Vereins zum Abschluss eines schönen Sommerfestes.

Wer jetzt noch nicht angesprochen und eingeplant ist aber im Team mit organisieren möchte, kann sich super gern noch melden 🙂 Wir brauchen immer helfende Hände zum Auf- und Abbauen, Kuchenbäcker, Fotografen, Feuerhüter, Geschichtenerzähler, Gitarrenspieler, … Wir freuen uns auf euren Besuch und viele schöne Stunden! 😀

Presseartikel, Berichte, Einträge:

Fotogalerie:

Weitere Traveträume: