Advents-Café 17.12.2017

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,

wie jedes Jahr laden wir euch ganz herzlich ein zu unserem Advents-Café am Sonntag, 17. Dezember von 14 bis 18 Uhr. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee & Kuchen (bio-vegan) mit lieben Freunden in Advents-Stimmung, Zeit zum Kennenlernen und Plaudern, Netzwerken und Entspannen, Spielen und Schlemmen, … 🙂

Unsere Heilpraktiker Nina Kröger und Jens Hofmann führen euch in die wundervolle Welt der ätherischen Öle von Young Living ein, es gibt viel zu schnuppern und kennenzulernen! Und wer mag bekommt von mir einen Gutschein für 20 Minuten meiner “Probe-Öle-Rücken-Nacken-Massage” in unseren neu renovierten Räumen geschenkt 😉

Wer möchte noch etwas präsentieren bzw. mit uns teilen? Möchte jemand Musik machen oder auf die Bühne?

Zudem freuen wir uns wieder über so leckere bio-vegane Kuchenspenden, bitte sagt bescheid, wenn ihr helfen/backen könnt bzw. möchtet, dankeee! 🙂

Ich freue mich auf euch und sende liebe Grüße,

eure Menie


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Link zu den Fotos & Videos (bitte auf das Foto klicken):

https://photos.app.goo.gl/JuFeIyUPTUyinBCu2


Links zu unseren anderen Advents-Cafés:

Brombeeren- und Mirabellen-Ernte beginnt, Äpfel folgen :-)

Meine Mutter hat dieses Jahr den ersten größeren Schwung Brombeeren und Mirabellen gesammelt – seeehr lecker 🙂

Meldet euch wenn ihr welche sammeln möchtet: Wer am Samstag 26.8.17 ab 11 zum Potluck-Brunch oder vom 26.8.-3.9.17 zum Sommercamp kommt, bekommt vielleicht noch welche ab 😉 aber die Büsche und Bäume sind inzwischen wirklich groß gewachsen…

Bald werden auch die Äpfel wieder reif sein und davon haben wir jährlich mehr als genug. Durch unsere Kooperation mit dem Lübecker Verein Hanse-Obst e.V. können die Bäume bestimmt und kartiert werden, gepflegt, die Äpfel gemeinsam geerntet und zu Saft gepresst. Aber sowas braucht immer viele freiwillige helfende Hände, daher hier schon mal wieder ein kleiner Aufruf an alle, die im Herbst Lust und Zeit dazu haben 🙂

Besuch vom Maulwurf

Gestern noch eine Schwitzhütte mit Frauenthemen, heute Besuch vom Maulwurf – wir rufen ihn zu jeder indianischen Zeremonie als Krafttier für die Mutter Erde, das hat wohl gut geklappt  🙂

“Wahinheya, der Maulwurf. Positiv: Kennt die Wurzeln aller Dinge, die Heilkräfte des Körpers, Kraft der Selbstheilung. Negativ: Blindheit, Verschlossenheit.”

Für mehr Fotos bitte hier auf das Bild klicken:

Maulwurfshügel haben wir hier ja viele, aber gesehen hatten wir bisher noch keinen von diesen putzigen kleinen Bewohnern. Wie flauschig und sauber das Fell ist und wie groß die Grabhände, er hat nicht gebissen obwohl er Fleischfresser ist und sich einen Moment ruhig ansehen lassen. Wir haben die Katze zurück gehalten und hoffen, der Kleine ist wieder gesund und lebendig unter die Erde gekommen 🙂 Die Wette gegen meine Mutter habe ich jedenfalls verloren, sie haben Augen, wenn auch kleine: https://de.wikipedia.org/wiki/Maulwürfe.

Maulwurf

~ Handeln ~

Hat sich ein Maulwurf in Ihr Leben gegraben, mahnt er Sie, Ihre realen Handlungen zu überprüfen. Kann es sein, dass Sie die reale Ebene verlassen haben und Ihre Ideen in Wirklichkeit nicht mehr realisierbar sind? Vielleicht weichen Sie dem praktischen Handeln aus, indem Sie Luftschlösser bauen. Bedenken Sie, dass der Maulwurf über der Erde keine Überlebenschancen hätte. Genauso können Ihre Handlungen keinen Erfolg bringen, wenn Sie die Realität verlassen.

Für uns Menschen ist es wichtig, unser Handeln nach den Gesetzen der Natur auszurichten. Ein gewisser Weitblick kann dabei nützlich sein. Doch wenn wir uns in unseren Visionen verlieren, genügen unsere Lebenserfahrungen bei weitem nicht, um ohne leidvolle Prozesse wieder zur Erde zurückzufinden. Die Maulwurfmedizin lehrt uns ein erdnahes Leben. Es steht Ihnen frei, sich in der Realität unendlich viele Möglichkeiten zu eröffnen, mannigfaltige Ausdrucksformen zu finden und einen größtmöglichen Raum einzunehmen. Doch alles, was sich in Ihrem Leben abspielt, sollte begreifbar bleiben. Gehen Sie nie leichtfertig über Strukturen und Formen Ihres Lebens hinweg, indem Sie die Geschehnisse aus dem realen Rahmen heben. Niemand erwartet von Ihnen, dass Sie alles verstehen, und es braucht vielleicht etwas Mut, zum eigenen Unverständnis zu stehen. Begegnet Ihnen der Maulwurf, will er Sie also auch ermuntern, sich auf das ganze Naheliegende, ganz real Echte zu besinnen.

In der Realität des Lebens liegt auch sehr viel Geborgenheit. Vielleicht tut es Ihnen gerade jetzt gut, sich in die Arme von Mutter Erde zurückzugeben. Lassen Sie sich von Strukturen und Gesetzmäßigkeiten der Erde beruhigend umschließen und haben Sie den Mut, den Abläufen in den anderen Welten ihren Lauf zu lassen. Da der Maulwurf sein Erdreich nur sehr selten verlässt, empfehlen wir Ihnen, diese Begegnung doch sehr ernst zu nehmen. Prüfen Sie in Ihrem Leben, was fassbar, real und echt ist, und lassen Sie für einen Moment Ihren Glauben, ihre Visionen und Ideen beiseite. Vielleicht ist ja wirklich in Ihrem realen Leben der Wurm drin, und vor lauter träumen haben Sie es noch gar nicht bemerkt.

Der Maulwurf mag zwar blind sein, doch sein Tastsinn ist sehr ausgeprägt. Tasten Sie sich also durch die Strukturen Ihrer Realität und Sie werden wahrscheinlich so manchen Wurm finden. Oft begegnet man nur den Spuren des Maulwurfs, zum Beispiel Erdhügeln. Lassen Sie den kleinen Kerl ruhig in seinem Erdreich leben. Sie können gewiss sein, wenn er sich mit seinen Gängen in Ihren Garten gewagt hat, ist in den Strukturen Ihres Lebens alles in Ordnung. Er fühlt sich von Ihnen angezogen, weil Sie sich das Reich der Erde ebenso zur vertrauten Heimat gemacht haben wie er.

Quelle: „tierisch gut – Tiere als Spiegel der Seele – Die Symbolsprache der Tiere“ von Regula Meyer

25.07.2015 Lesung mit Jörg Langmann: “Das Märchen vom Lübecker Marzipanapfel”

Zu unserem “Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME” am 25.07.2015 hat Jörg Langmann dieses Märchen neu geschrieben und vorgelesen. Es kommen darin 10 regionale Sagen vor (siehe unten). Es entstand auf meinen Wunsch hin passend zur Ferienaktion “Obstwiesen-Abenteuer” der Hanse-Obst-Initiative mit Heinz Egleder. Nachdem wir u.a. einen neuen Apfelbaum gepflanzt haben, hat uns Jörg das Märchen vorgelesen.
Ich freue mich sehr über dieses so einzigartige, zauberhafte und gelungene Märchen, VIELEN DANK JÖRG!!! Und nun viel Freude beim Lesen, eure Melanie 🙂

Zum Download als PDF bitte hier klicken.

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“Das  Märchen  vom  Lübecker  Marzipan-Apfel”
von Jörg  Langmann

In  Krummesse  an  der  Lübecker  Grenze  und  besonders  am  Krummesser  Baum,  da,  wo heute  die  Hanse-Äpfel  zu  Hause  sind,  gab  es  beizeiten  einen  großen  Wachturm  und  große Menschen  –  es  lebten  dort  mehrere  Riesen.  Die  Kirchtür  der  Krummesser  Dorfkirche  soll deshalb  früher  viel  größer  gewesen  sein.  (1)

Davor  –  als  die  ersten  Kirchenglocken  zu  läuten  begannen,  wanderten  die  Zwerge  und Unnerirdischen  über  Liubice  –  so  hieß  Lübeck  früher  –  und  über  die  Ostsee  aus.  (2)

Noch  früher,  bevor  das  Land  beackert  und  die  Äpfel  veredelt  wurden,  war  hier  Wald,  und die  Waldmänner  und  Gelben  Wiever,(3)  lebten  in  Eintracht  mit  den  Tieren  und  Pflanzen.

Eigentlich  sollen  die  Krummesser  Riesen  nach  Amerika  (4)  ausgewandert  sein,  es  geht jedoch  die  Kunde,  daß  einer  von  ihnen  nur  bis  Lokfeld  kam.

Und  das  kam  so:

Die  Lübecker  Pfeffersäcke  bauten  einen  Grenzwall  und  am  Crummesser  Baum  einen Wachtturm,  um  das  köstliche  Lübecker  Martzapaen  vor  den  vielen  armen  und  hungrigen Bauerskindern  der  Umgebung  zu  schützen.

Das  fand  einer  der  Riesen  nicht  gerecht  und  er  stapfte  los,  nach  Norden,  um  das  in  Lübeck  –  der  Königin  der  Hanse  –  zu  klären.  Der  Riese  hieß  Heinz  und  seine  Vorfahren sollen  die  Heinzelmännchen  gewesen  sein.

Doch  halt,  ein  Baum,  ein  hölzerner  Schlagbaum,  versperrt  ihm  den  Weg.  Die  Lübecker achten  auf  ihren  Schutz  –  lang  nicht  jeder  Riese  darf  ihre  Grenze  passieren.
Heinz  hat  Glück  –  warten  muß  er,  aber  in  der  Zeit  sammelt  er  in  den  umliegenden  Gärten die  schönsten  Äpfel  für  die  Reise.  Und  schöne  feine  Äpfel  gibt  es  hier  –  viele  viele  HanseÄpfel  für  die  Hanse-Stadt  Lübeck.
Als  er  sich  einen  besonders  schön  aussehenden  Apfel  pflücken  will,  erreicht  ihn  ein Warnruf.  „Halt“,  ruft  die  alte  Eule  aus  ihrem  tiefen  Loch  im  Apfelbaum,  „willst  Du  diesen zauberhaften  Apfel  Dein  eigen  nennen,  braucht  er  einen  Namen,  sonst  verliert  er  seine Zauberkraft.“

Ei,  ei,  so  sei  es  denn  ein  Lübecker  Apfel…

Neein  –  Du  machst  es  Dir  zu  einfach  –  gib  Dir  gefälligst  mehr  Mühe!

Da  Heinz  im  Glück  von  Schneewittchens  Zauberapfel  schon  gehört  hat,  will  er  kein  Risiko eingehen,  wühlt  in  seinem  Gehirn  und  in  seinen  Rocktaschen  und  findet  –    zusammen  mit einem  Stück  Marzipan  –  die  Idee,  diesen  Hanse-Apfel  mit  dem  Namen  „Lübecker  Marzipan Apfel“  zu  versehen.

Guhut,  guhut  ,  schon  besser,  und  gib  ihn  erst  aus  der  Hand,  wenn  Dir  Dein  Glück  winkt, unkt  die  Eule  und  auch  der  Schlagbaum  öffnet  sich  nun  wie  von  allein.

Mit  Siebenmeilen-Schritten  geht  es  der  großen  Stadt  entgegen.  Die  ist  für  den  nun  wirklich großen  Riesen  doch  zu  groß  –  trotz  und  wegen  der  vielen  engen  Gassen,  hier  kann  man sich  ja  verlaufen  und  steckenbleiben.

Erschöpft von den vielen neuen Eindrücken läßt Heinz sich am Ufer der Trave, da, wo die
Wakenitz einmündet, nieder, betrachtet den Flug der drei Schwanenjungfrauen (5) und
schläft ein.

Er schläft nicht solange wie Dornröschen, aber lange genug, um einen langen Traum zu
träumen.

Seine Vorfahren, Riesen und Zwerge, Unterirdische, Heinzelmännchen und weiße Frauen
ziehen im Traum an ihm vorbei und rühren die Sehnsucht nach Heimat und Familie. Aber
wie dahin gelangen?

Oha, das kann ich Dir sagen, erklingt eine teuflisch tief klingende Stimme – gib mir einfach
etwas von Deinem Reiseproviant, am besten den wunderschönen Apfel in Deiner rechten
Rocktasche und ich führe Dich dorthin, wohin Dein Herz es begehrt.

Gesagt getan, will Heinz sein Glück ganz schnell aus der Tasche ziehen, besinnt sich
jedoch eines besseren, greift schnell in die linke und fördert einen fast ebenso schönen
Hanse-Apfel zu Tage, welchen er seinem stirnrunzelnden Gegenüber überreicht.

Neeiin, neeiin protestiert dieser, ich will den aus Deiner rechten Rocktasche…

Heinz greift in eben diese Tasche und wühlt mit seiner Hand so lange darin herum, bis er
den Apfel so mit dem Marzipanresten eingeschmiert hat, daß er ihn – schwups –
hervorholte und spricht: diesen Pferdeapfel gebe ich Dir gerne für Deinen wohlgemeinten
Rat.

Wutentbrannt schnaubt der Wode, den kannst Du behalten, geh Du bloß nach Westen
dorthin wo der Pfeffer wächst und viel Glück mit Deinem verfl…..Pferdeapfel.

Das war ja einfach, sagt sich Heinz, wacht auf, da habe ich ja Glück gehabt und werde
diesem Flußlauf stromaufwärts folgen.

Den sich in vielen Schleifen windenden Travelauf entlangstapfend, manchmal auch im
Wasserlauf selber, denn zur Sommerszeit gluckert es manchmal nur leise plätschernd,
vermeint er in der Erzählung des Wassers die eine uralte Geschichte zu vernehmen.

Des Teufels Groß(e) Mutter selbst, die Muttergöttin, auch Erdmutter genannt, hat in ihrer
Wut sich so durch das Land gepflügt, daß die Trave und ihre Schleifen entstanden.
Wütend war sie, weil Wuot-an, der später der Verteufelung anheim fiel, sie ungeduldig vor
sich her trieb und peitschte. (6)

So blubbert das Wasser vor sich hin und es ist Heinz, als ob es auch von der Quelle des
Glücks spricht…

Auf jeden Fall stapft er weiter, vorbei an den zu Stein verwandelten Brüdern bei
Hamberge, die ihr Brot in den Schmutz getreten hatten (7), vorbei an der weißen Frau von
Klein-Wesenberg, die sich in eine Wasserpfütze verwandeln kann (8) und an der
Teufelskuhle (9), in der der Teufel verbannt wurde.
Die drei Elschen vom Elschenbek (10) grüßt er freundlich im Vorbeigehen und …
… und jedesmal beißt Heinz gedankenverloren in seinen Glücksapfel und jedesmal
schrumpft er ein klein wenig. Er spürt das nicht, nur das Wasser steigt ihm immer weiter
am Körper hoch, bis es ihm fast bis zum Halse reicht.

So ward aus dem Riesen ein Zwerg, ein Heinzelmann.

Es blieb ihm nichts anderes übrig, als rechterhand im Furtbereich bei Stormurfeld ans Ufer
zu wechseln und in dem großen Garten auszuruhen, der heute zur Lokfelder Brücke
gehört.

Die Kerne seines zauberhaften Apfels verteilten sich wie von selbst und bald blühten hier
wunderschöne Hanse-Apfelbäume … mit ganz viel Glück und wenn alle Kinder es wollen,
wächst hier auch bald ein Lübecker Marzipan-Apfelbaum.

Jedesmal, wenn Ihr in einen der lieblichen Hanseäpfel beißt, erinnert Euch an die Riesen
und Zwerge, die Schwäne und Waldläufer, die Ihr in jedem blühenden Baum, jedem
plätschernden Bach und in jedem Windhauch spüren könnt. Sie sind hier – so wie der
ZwergRiese Heinz hier ist – und wenn Ihr sie achtet, beschützen sie Euch in dem, was Ihr
von Herzen tut.

Das war die Geschichte von Heinz, der später auch sein Glück mit Schneewittchen fand,
hier als Geist der Lokfelder Brücke auf alles acht gibt und dankbar ist, Euch jetzt diese
Geschichte erzählt zu haben.

(1) Sage aus Krummesse
(2) Sage aus Lübeck
(3) Sage aus Krummesse
(4) Sage aus Krummesse
(5) Sage aus Lübeck
(6) Sage aus Oldesloe
(7) Sage aus Hamberge
(8) Sage aus Klein-Wesenberg
(9) Sage aus Klein-Wesenberg (Barnitz?)
(10) Sage aus Reinfeld

Zur nicht-kommerziellen Weitergabe freigegeben unter Nennung des Autors und nur ohne Änderung!

25.07.2015 Traveträume

Herzlich Willkommen zu unserem

Natur-Kultur-Erlebnis “TRAVETRÄUME” im Treffpunkt Lokfelder Brücke!

Der Förder- und Kultur-Verein und die Agentur Travetraum organisieren zum vierten Mal ein Sommer-Ferien-Programm für Groß und Klein, in Kooperation mit Freunden und Netzwerkmitgliedern. Getreu unserem Motto: „Brücken bauen – Menschen verbinden“ starten wir dieses Jahr unsere Kooperation mit der Lübecker Hanse-Obst-Initiative:

2015-07-25 Traveträume Plakat

Einladung

Ab 14 Uhr öffnet unser Flusscafé mit Infopoint:

(Bio-veganes Kuchenbuffet auf Spendenbasis. Details folgen…)

 

14-18 Uhr Ferienpass-Aktion “Obstwiesen-Abenteuer für Kids”:

Titel:

Obstwiesen-Abenteuer für Kids

Datum:

Samstag, 25.07.2015

Uhrzeit:

14:00 – 18:00 Uhr (open end am Lagerfeuer)

Ort:

Treffpunkt Lokfelder Brücke, Lokfeld 2, 23858 Barnitz

Veranstalter:

Förderverein Lokfelder Brücke e.V.

Anmeldung:

Heinz Egleder, Tel. 0176 278 40 625, info@lokfelder-bruecke.de

Teilnehmer:

5-15 Personen (Erwachsene + Jugendliche ab 6 Jahren)

Kosten:

12,- Euro (Begleitperson 8.- Euro, kostenfrei mit

Begleitausweis)

Beschreibung:

Alle Kinder, auch die mit körperlichen oder geistigen Handicaps, erleben auf dem Gelände vom Treffpunkt Lokfelder Brücke mit Obstbäumen einen spannenden Tag: Äpfel mit einer Handpresse selbst zu Apfelsaft verarbeiten, einen Obstbaum pflanzen, am Lagerfeuer u.a. Stockbrot und Bratäpfel rösten, an der Trave umherstreifen und Pflanzen, Tiere sowie Geschichtsspuren entdecken, Gemüse + Kräuter ernten und gemeinsam zubereiten, Pfadfinder-Techniken kennenlernen; geeignete Spiele zwischendurch. Spannendes über Obstbäume und andere Gehölze erklärt ein Lübecker Obstliebhaber. Infos: Elternbeteiligung möglich, festes Schuhwerk, lange Hosen, Regenschutz, nur bedingt Rollstuhl-geeignet.

hanse-obst_05

Heinz Egleder

Lübecker Hanse-Obst-Initiative

Royal Rangers Lübeck 2: www.rr456.de

joerg

Jörg Langmann

 

 

 

 

Jörg Langmann liest “Das Märchen vom Lübecker Marzipan-Apfel”. Dieses Märchen hat er gerade neu geschrieben, passend zum Obstwiesen-Abenteuer von Heinz. Es kommen darin 10 regionale Sagen vor und es ist ganz zauberhaft geworden!

 

Ab 17 Uhr laden wir ein zum gemeinsamen Sommerfest mit Spass und Tanz:

Das Essen haben wir umgeplant, dieses Mal bringt jeder etwas selbst mit und wir machen einen “bio-veganen Grill-Potluck”. Ein Gas- und ein Kohlegrill stehen bereit, Kohle und Grillgut organisiert jeder selbst. Nur die Getränke haben wir dann schon hier (Spendenbasis: Viva con Agua, Voelkel BioZisch, Neumarkter Lammsbräu).

Dazu findet auf vielfachen Wunsch die erste Sack-ins-Loch-Weltmeisterschaft statt! Spielregeln: Zwei Spieler versuchen abwechselnd von einer Linie aus jeweils 5 Säcke ins Loch zu werfen. Daneben = 0 Punkte, Landung auf dem Brett = 1 Punkt, Treffer ins Loch = 3 Punkte. Wer am meisten Punkte hat, hat gewonnen 🙂SiL-WM 2015

 

Um 20 Uhr freuen wir uns auf die Flussbühne mit zwei Comedy-Showeinlagen und im Anschluss ist die Bühne frei für alle Tänzer!

florianwilhelm

Florian Wilhelm

Florian Wilhelm mit
“Stell dir vor es geht und keiner kriegt’s hin”.
Ein kurzweiliger Ausflug in den alltäglichen Wahnsinn:
Kollegen, Nachbarn und alle anderen Bekanntschaften,
die einem das Leben zu Hölle machen.

 

 

 

pyramusthisbe

Svenja Groth, Michael Frädrich, Rainer Ludwig

 

“PYRAMUS UND THISBE – 
Eine spaßhafte Tragödie” 
aus dem Sommernachtstraum
von William Shakespeare,
dargeboten vom TRIO SVEMIRA.

 

 

 

 

 

 

tanz

Tanzfläche frei! 😀

Oliver Henkel bringt Tanzmusik mit, 80er/90er… Die Bühne ist dann frei für alle Tanzmäuse 🙂

 

 

 

 

Wer möchte kann den Abend am Lagerfeuerlagerfeuer ausklingen lassen und hier übernachten (vorher Zelt aufschlagen…). Am nächsten Morgen gibt es ein gemeinsames Frühstück, Aufräumen, Abbauen und um 12:12 Uhr die Mitgliederversammlung unseres Vereins zum Abschluss eines schönen Sommerfestes.

Wer jetzt noch nicht angesprochen und eingeplant ist aber im Team mit organisieren möchte, kann sich super gern noch melden 🙂 Wir brauchen immer helfende Hände zum Auf- und Abbauen, Kuchenbäcker, Fotografen, Feuerhüter, Geschichtenerzähler, Gitarrenspieler, … Wir freuen uns auf euren Besuch und viele schöne Stunden! 😀

Presseartikel, Berichte, Einträge:

Fotogalerie:

Weitere Traveträume:

Unsere erste Fledermaus-Begegnung

Am 19.07.2006 um 19:13 Uhr fanden wir vor unserem Haus eine Fledermaus 🙂 Erst dachten wir sie sei tot, denn es waren keinerlei Lebenszeichen zu sehen. Wir boten ihr Salat und Wasser an und berührten sie ganz vorsichtig, aber sie regte sich nicht und es kamen Fotos dran. Doch plötzlich ab 21:11 Uhr fing sie an sich zu recken und zu strecken, zu krabbeln und sich zu kratzen. Bis es sie dann um 21:19 Uhr davon zog, sie – zack – in die Lüfte flog, Richtung Trave natürlich zu Insekten und Wasser, das schmeckt ihr wohl viel besser: https://de.wikipedia.org/wiki/Fledermäuse

Für mehr Fotos bitte hier auf das Bild klicken:

Danach haben wir festgestellt und vom NABU Reinfeld-Nordstormarn erfahren, dass hier viele Fledermäuse leben, unter der Brücke am Fluss und wahrscheinlich auch unter unserer Hausfassade am Gebäude. An Sommerabenden fliegen sie über unseren Köpfen hin und her vor der Haustür und auf der Terrasse. Es ist immer wieder supersüß und schön zu erleben 🙂