23.-29.07.2018 Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME

ACHTUNG, das Datum hat sich um eine Woche nach hinten verschoben: aktuell 23.-29.07.2018 (anstatt vorher 16.-22.7.2018). Wer möchte bzw. nur früher im Juli Zeit hat ist aber auch willkommen:
 
Sa 07.07. – So 15.07.2018 findet das Visionssuche-Camp mit Jens statt.
 
Mo 16.07. – Fr 20.07.2018 findet kein explizites Camp statt aber wer in Garten und Haus helfen kann für Vor-/Nachbereitungen etc. ist ebenfalls seehr willkommen 🙂
 
Sa 21.07. – So 22.07.2018 findet das Tipimeeting mit Michael Running Shield für Jens in Wieckenberg statt, für Fahrgemeinschaften ab/bis Lokfeld 2 bitte zeitnah melden.

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,
herzlich Willkommen zum Natur-Kultur-Erlebnis „TRAVETRÄUME“ im Treffpunkt Lokfelder Brücke! Der Förder- und Kultur-Verein und die Agentur Travetraum laden wieder ein zu einem (nicht-öffentlichen) Familien-Sommercamp mit abschließendem (öffentlichen) Sommerfest. Besonders am Herzen liegen uns dabei viiiieeel Zeit für Gemeinschaft und voneinander lernen, kochen & essen, Entschleunigung und Zeremonien, Kreativität und Spaß – natürlich ökologisch sinnvoll 😉 Wir möchten diesen Treffpunkt weiter ausbauen und gestalten, diese Zeit wird auch als “Workcamp” genutzt. Das „Programm“ inhaltlich werden wir gemeinsam in der Zeit planen, d.h. wir eröffnen hier einen „open space“. Der „organisatorisch angedachte Rahmen“ inkl. aller Details wird auf der Internetseite weiter ergänzt. Bitte merkt euch die Termine vor, nehmt euch Urlaub, sprecht euch mit Freunden ab, kommt monatlich zu den Vor-/Nachbereitungstreffen beim Potluck-Brunch bzw. meldet euch, wenn ihr Lust auf eine schöne Zeit mit und bei uns im Treffpunkt habt, wir freuen uns auf euch und viele schöne Stunden!
Liebe Grüße,
Menie

Zeitplan (Stand 23.07.18):

  • Sa 28.04.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Sa 26.05.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Sa 30.06.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Mo 23.07. – So 29.07.2018 Familien-Sommercamp (“open space”)
    • täglich gemeinsam makrobiotisch kochen und essen
      • 08-09 Uhr Frühstück
      • 13-14 Uhr Mittagessen
      • 18-19 Uhr Abendessen
    • viel Zeit für Natur, Kultur & Gemeinschaft, miteinander und voneinander lernen, Workcamp (kleine Arbeiten am Haus und im Garten der Gemeinschaftsräume)
      • 09-13 Uhr Vormittagsprogramm
      • 14-18 Uhr Nachmittagsprogramm
    • Lagerfeuer-Sommernächte im Tipi, Gitarre, Stockbrot, …
      • 19-23 Uhr Abendprogramm
    • Mo 23.07.2018 ab 08 Uhr Ankunft, Aufbauen
    • Di 24.07.2018 20-22 Uhr Schnupperabend Potentialcoaching mit Christel Himmelreich
    • Mi 25.07.2018 19-22 Uhr Ätherische Öle und Network Marketing mit Young Living (inkl. Zoom-Konferenz)
    • Fr 27.07.2018 16-18 Uhr evtl. schamanisch Trommeln und Krafttier-Reise mit Jörg Langmann (bitte vorher anmelden, 4 Mindestteilnehmer)
    • Fr 27.07.2018 20-20 Uhr Mondfinsternis mit Jörg (von Jörg privat organisiert, bei Interesse bitte ihn direkt ansprechen)
    • Sa 28.07.2018 ab 14 Uhr Tag der offenen Tür & Sommerfest 😀
    • So 29.07.2018 ca. 06-10 Uhr Schwitzhütte mit Menie ACHTUNG, wir machen das Feuer schon gegen 6 Uhr an und gegehn gegen 8 Uhr rein, anstatt nachmittags!
    • So 29.07.2018 ab 19 Uhr Abbauen, Abreise
    • evtl. So 29.07.2018 ca. 19-21 Uhr Film “Deus Vult” mit Menie und Micha
  • Sa 25.08.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Sa 29.09.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Sa 20.10.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen

Terminplanung Allgemein (Potluck-Brunch, Zeremonien, Traveträume, Advents-Café,…): https://doodle.com/poll/h9274xq5z3swpy5t

Detailplanung Traveträume 2018 (46 Zeitfenster: inkl. Essen und open space): https://doodle.com/poll/p8k9mgpytmeg7ft2

“Kosten” Camp: 20 €/Person/Tag ab 12 Jahren inkl. Verpflegung (bio-vegan), Übernachtung im Tipi oder eigenen Zelt. Ermäßigung für Vereinsmitglieder und auf Anfrage – bitte meldet euch auch wenn ihr kein Geld habt aber mithelfen oder euch anderweitig einbringen könnt/möchtet, das ist genauso wertvoll und die Gemeinschaft ist hier wichtiger als Geld! Wir brauchen immer helfende Hände zum Auf- und Abbauen, Kuchenbäcker, Fotografen, Feuerhüter, Geschichtenerzähler, Gitarrenspieler, … Potluck-Brunch & Zeremonien auf Spendenbasis, Workshops auf Anfrage.

Ablauf in Dankbarkeit und Anlehnung an die Sommercamps von Michael Hartl: (https://experimentselbstversorgung.net/veranstaltung-zusammen-organisieren-und-wachsen/)

Beim „open space“, der Methode, nach der wir die Camps hier ablaufen lassen, entscheidet die Gruppe aus dem Bauch heraus, welche Themen gerade die sind, die wichtig zu bearbeiten sind. Und die sind dann auch gut so. Die Themenvielfalt geht von Gemeinschaft und deren solidarisches Wirtschaften, über Sport und Meditation, bis hin zu Märchen und gemeinsamen Musizieren.

Und beim Reflektieren des Sommercamps dachte ich mir, was denn der organisatorische Rahmen ist, den wir da eigentlich spannen. Und wie sieht der menschliche Rahmen aus? Ich fände nämlich fein, wenn es noch viel mehr dieser Events geben würde – nicht nur von uns. Darum mal hier eine Übersicht, welche Methoden ich als besonders hilfreich für das Gelingen unserer Camps empfunden habe.

Open space

Unsere Camp-Organisation ist stark angelehnt an die Großgruppen-Moderations-Technik „open space“. Wir möchten nämlich, dass die Camps gemeinsam gestaltet werden. Möglichst selbstorganisiert, für verantwortungsvolle und freie Menschen und von ihnen kreativ und inhaltlich gestaltet. Dazu gibt es nach einer Kennenlernphase das gemeinsame Suchen und Festlegen von Themen. Das sieht bei unseren Camps im Kern so aus:

  • Wer mag schlägt ein Thema vor und erzählt kurz, ob sie*er Ahnung vom Thema hat oder Wissen bekommen möchte.
  • Sie*er sagt, ob es ein Redekreis, ein praktischer Workshop oder eine Wanderung sein soll. Oder was jeder und jedem sonst so einfällt als möglicher Ablauf.
  • Sollte sich eine*r anschließen wollen, bei dem Thema aktiv mitzuwirken, also Wissen beisteuern, kann diese Person das kurz anmerken.
  • Das Thema wird aufgeschrieben und das nächste Thema kann vorgestellt werden.
  • Sind alle Themen gesammelt, vergibt jede Person maximal 8 Punkte. Nur 1 Punkt pro Thema. Du musst nicht alle Punkte vergeben.
  • Durch das dadurch entstehende „Interessensranking“ können zwei oder drei Freiwillige die am meisten nachgefragten Themen auswählen und in den Wochenplan einordnen. Wir planen Vormittag und Nachmittag je ein Thema. Und passende wie Jam-Sessions oder bestimmte Redekreise oder Workshops werden abends eingeplant.

Abwandlung: Wie oben beschrieben werden zu Beginn gleich die Themen für die ganze Woche festgelegt. Vielleicht versuchen wir aber auch, nur zwei Tage zu planen und dann am Ende der zwei Tage die noch nicht behandelten Themen neu zu bewerten. Oder Themenbereiche zu machen, wie „praktischer Workshop“, „körperliches“, „seelisches“, „Redekreise“ und „Unterhaltung“, damit selbst wenn alle Redekreise hoch spannend sind und daher die meisten Punkte bekommen, auch Platz bleibt für praktisches.

Wer mehr zu open space als Methode erfahren will, kann sich hinter den Links eine kurze (https://web.archive.org/web/20140305191345/http://www.openspaceworld.org/german/index.html) oder eine lange (https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space) Beschreibung dazu durchlesen.

Redekreise

Der Tag beginnt nach dem Frühstück und endet nach dem Abendessen mit einem großen Redekreis, zu dem alle kommen sollen, die am Camp teilnehmen. Hier geht es um zwei Punkte: Befindlichkeit und Organisatorisches.

Für einen Redekreis sitzen alle in einem Kreis. Eine Moderatorin begrüßt kurz alle, sagt, welche Runde nun ansteht und gibt dann das Wort an die Person, die den stärksten Impuls spürt, etwas zu sagen. Von dort aus wird das Wort – oder wenn gewünscht auch ein Redestab oder anderer Gegenstand – im Uhrzeigersinn reihum gegeben. Dabei spricht nur die Person, die an der Reihe ist, bzw. den Rede-Gegenstand hat, und alle anderen hören aufmerksam zu.

Befindlichkeitsrunde

In der Befindlichkeitsrunde, die am Morgen die Eröffnung macht und am Abend das Ende des Redekreises, kann jede*r äußern, wie es ihr*ihm geht, was gerade in mir passiert oder wie ich mich in der Gruppe fühle. Einfach, was gerade auf dem Herzen liegt oder um es herum tanzt und fliegt. Am ersten Tag sind die Äußerungen oft nur kurze „Ja, eh gut. Passt alles. Danke.“. Aber zum Ende der Woche hin öffnen sich die meisten Menschen immer mehr – was ein schnelles und gutes Gespür für die anderen entstehen lässt und einen besonderen Beitrag für das Gemeinschaftsgefühl leistet.

Organisationsrunde

Die Organisationsrunde ist für alle Punkte rund um das Camp und den Ablauf. Diese ist besonders wichtig, da sich das Camp ja so gut wie möglich selbst organisieren soll. Hier ist Platz für Fragen oder Anmerkungen zu den Zeitplänen, zum Essen oder dem Nachkaufen von Zutaten, Anliegen zur Sauberkeit oder für Anmerkungen, was noch wichtig wäre für die Kinder, etc. Und auch hier lässt sich meist über die Woche eine interessante Entwicklung beobachten: Sind es am Anfang noch hauptsächlich die Moderator*innen und Gastgeber*innen, die Punkte anmerken, verteilt sich das zum Ende der Woche auf immer mehr Teilnehmende. Die damit zu aktiven Gestalter*innen werden. Eines unserer großen Ziele: Menschen ermächtigen, sich gemeinsam selbst zu organisieren.

Gemeinsames Kochen und Essen

Wenig erlebe ich als so wertvoll und zusammenführend, als gemeinsames zubereiten und verzehren von gutem, gesunden Essen. Es liegt Magie in diesem Prozess, wo aus unterschiedlichsten Zutaten etwas erschaffen wird, dass Eigenschaften hat, die keine der Zutaten selbst hatte. Es liegt Liebe in diesem Tun, denn wenn wir für Menschen gutes Essen zubereiten, die uns mehr und mehr bedeuten, machen wir das mit Hingabe. Und es liegt so viel soziales in diesem Prozess, denn wir tauschen uns aus, erschaffen gemeinsam etwas und genießen es danach miteinander.

Daher nimmt bei uns das Zubereiten des Essens einen hohen Stellenwert ein und alle, die möchten, können sich einbringen. Es ist nichts notwendiges, das im Rahmen einer Camp-Organisation eben erledigt gehört, sondern es ist integraler Bestandteil dessen, was hier in der Woche abläuft. Und ebenso wird das gemeinsame Essen als wichtig gesehen.

Anmerkung Menie: Ich liebe die makrobiotische Küche und freue mich auf die Zeit zum Kochen mit euch, über Austausch und Gleichgesinnte. Dies ist kein Muss aber es wäre schön, wenn wir zumindest überwiegend bio, vegan, regional, saisonal und natürlich kochen 🙂

Lagerfeuer und Musik

Klar, einerseits kochen wir über dem Feuer. Aber das Feuer ist auch zentrale Anlaufstelle hier und zieht sowieso seit jeher Menschen einfach an. Alle sitzen am Feuer, reden, lachen, spielen Musik und starren manchmal gedankenverloren in die Flammen.

Mehr muss ich zum Lagerfeuer und der Musik glaube ich nicht schreiben. Wer nicht tief in sich spürt, warum das so wichtig ist: Hinaus mit Dir heute Abend! Nimm ein paar Menschen mit und entzündet ein Lagerfeuer!

Der Mindset fürs Wohlfühlen

Mich freut ganz besonders, dass in den Feedbacks immer wieder die Rede von der Besonderheit dieses Ortes die Rede ist. Wie wohl und sicher sich hier die meisten Menschen fühlen. Und viele sehen die Ursache in den hier lebenden Personen. Das schmeichelt natürlich, aber ich denke, dass alle Menschen, die das wirklich wollen, einen solchen Rahmen schaffen können. Dazu gibt es aus meiner Sicht ein paar simple Ansätze – die gerne auch den Teilnehmenden kommuniziert werden können – und die nicht nur auf einem solchen Camp zählen:

  • Alle Menschen, die da sind, sind genau die richtigen.
  • Die Themen, die gemeinsam gefunden werden, sind die jetzt wichtigen.
  • Wir haben Zeit. Für alles. Und alles passiert dann, wenn die Zeit reif ist und läuft so lange, wie es sich stimmig und richtig anfühlt.
  • Sei offen für Veränderungen – und passe Dich flexibel an. Wie beim improvisierten Tanzen!
  • Gib Dich hin – sowohl der Veranstaltung, als auch den dort befindlichen Menschen.
  • Sei präsent und höre bewusst zu.

Anmerkung Menie zu den Zeremonien:

Da einige von uns ein Leben mit Zeremonien führen wird die eine oder andere Schwitzhütte auch in dieser Campzeit stattfinden und die Wassertrommel gespannt. Eine gute Möglichkeit zum Kennenlernen, falls ihr dies noch nie erlebt habt ;-). Aber an alle die oft bei indianischen Zeremonien sind: Diese Woche ist offen für alle Kulturen und gerade auch für den Austausch unter uns gedacht, der sonst manchmal etwas zu kurz kommt 🙂

Links:

Fotos:

07.-15.07.2018 Visionssuche-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld

07.07. – 15.07.2018 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Sa 07.07. // 10-17 Uhr Workshop
So 08.07. // 10-17 Uhr Workshop
Mo 09.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Di 10.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Mi 11.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Do 12.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Fr 13.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Sa 14.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
So 15.07. // vormittags Dankes-Schwitzhütte

Workshop 07. – 08. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen
Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art
durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im
Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die
Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 09. – 14. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für
Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst,
werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen
Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte,
und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch
sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der
letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf
die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps
bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes
wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns
zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits
beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 15. Juli vormittags
Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 09. – 14. Juli
An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl
auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu
lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die
NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf
Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner
Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun.
Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für
beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 €
für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann
schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen
wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Anmeldung aller Zeremonien in Lokfeld 2018https://doodle.com/poll/mmzk435argusu25s

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung
während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie
Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs
teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische
Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst,
dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und
übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht
wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu
leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.

Advents-Café 17.12.2017

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,

wie jedes Jahr laden wir euch ganz herzlich ein zu unserem Advents-Café am Sonntag, 17. Dezember von 14 bis 18 Uhr. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee & Kuchen (bio-vegan) mit lieben Freunden in Advents-Stimmung, Zeit zum Kennenlernen und Plaudern, Netzwerken und Entspannen, Spielen und Schlemmen, … 🙂

Unsere Heilpraktiker Nina Kröger und Jens Hofmann führen euch in die wundervolle Welt der ätherischen Öle von Young Living ein, es gibt viel zu schnuppern und kennenzulernen! Und wer mag bekommt von mir einen Gutschein für 20 Minuten meiner “Probe-Öle-Rücken-Nacken-Massage” in unseren neu renovierten Räumen geschenkt 😉

Wer möchte noch etwas präsentieren bzw. mit uns teilen? Möchte jemand Musik machen oder auf die Bühne?

Zudem freuen wir uns wieder über so leckere bio-vegane Kuchenspenden, bitte sagt bescheid, wenn ihr helfen/backen könnt bzw. möchtet, dankeee! 🙂

Ich freue mich auf euch und sende liebe Grüße,

eure Menie


Social Media:


Link zu den Fotos & Videos (bitte auf das Foto klicken):

https://photos.app.goo.gl/JuFeIyUPTUyinBCu2


Links zu unseren anderen Advents-Cafés:

Besuch vom Maulwurf

Gestern noch eine Schwitzhütte mit Frauenthemen, heute Besuch vom Maulwurf – wir rufen ihn zu jeder indianischen Zeremonie als Krafttier für die Mutter Erde, das hat wohl gut geklappt  🙂

“Wahinheya, der Maulwurf. Positiv: Kennt die Wurzeln aller Dinge, die Heilkräfte des Körpers, Kraft der Selbstheilung. Negativ: Blindheit, Verschlossenheit.”

Für mehr Fotos bitte hier auf das Bild klicken:

Maulwurfshügel haben wir hier ja viele, aber gesehen hatten wir bisher noch keinen von diesen putzigen kleinen Bewohnern. Wie flauschig und sauber das Fell ist und wie groß die Grabhände, er hat nicht gebissen obwohl er Fleischfresser ist und sich einen Moment ruhig ansehen lassen. Wir haben die Katze zurück gehalten und hoffen, der Kleine ist wieder gesund und lebendig unter die Erde gekommen 🙂 Die Wette gegen meine Mutter habe ich jedenfalls verloren, sie haben Augen, wenn auch kleine: https://de.wikipedia.org/wiki/Maulwürfe.

Maulwurf

~ Handeln ~

Hat sich ein Maulwurf in Ihr Leben gegraben, mahnt er Sie, Ihre realen Handlungen zu überprüfen. Kann es sein, dass Sie die reale Ebene verlassen haben und Ihre Ideen in Wirklichkeit nicht mehr realisierbar sind? Vielleicht weichen Sie dem praktischen Handeln aus, indem Sie Luftschlösser bauen. Bedenken Sie, dass der Maulwurf über der Erde keine Überlebenschancen hätte. Genauso können Ihre Handlungen keinen Erfolg bringen, wenn Sie die Realität verlassen.

Für uns Menschen ist es wichtig, unser Handeln nach den Gesetzen der Natur auszurichten. Ein gewisser Weitblick kann dabei nützlich sein. Doch wenn wir uns in unseren Visionen verlieren, genügen unsere Lebenserfahrungen bei weitem nicht, um ohne leidvolle Prozesse wieder zur Erde zurückzufinden. Die Maulwurfmedizin lehrt uns ein erdnahes Leben. Es steht Ihnen frei, sich in der Realität unendlich viele Möglichkeiten zu eröffnen, mannigfaltige Ausdrucksformen zu finden und einen größtmöglichen Raum einzunehmen. Doch alles, was sich in Ihrem Leben abspielt, sollte begreifbar bleiben. Gehen Sie nie leichtfertig über Strukturen und Formen Ihres Lebens hinweg, indem Sie die Geschehnisse aus dem realen Rahmen heben. Niemand erwartet von Ihnen, dass Sie alles verstehen, und es braucht vielleicht etwas Mut, zum eigenen Unverständnis zu stehen. Begegnet Ihnen der Maulwurf, will er Sie also auch ermuntern, sich auf das ganze Naheliegende, ganz real Echte zu besinnen.

In der Realität des Lebens liegt auch sehr viel Geborgenheit. Vielleicht tut es Ihnen gerade jetzt gut, sich in die Arme von Mutter Erde zurückzugeben. Lassen Sie sich von Strukturen und Gesetzmäßigkeiten der Erde beruhigend umschließen und haben Sie den Mut, den Abläufen in den anderen Welten ihren Lauf zu lassen. Da der Maulwurf sein Erdreich nur sehr selten verlässt, empfehlen wir Ihnen, diese Begegnung doch sehr ernst zu nehmen. Prüfen Sie in Ihrem Leben, was fassbar, real und echt ist, und lassen Sie für einen Moment Ihren Glauben, ihre Visionen und Ideen beiseite. Vielleicht ist ja wirklich in Ihrem realen Leben der Wurm drin, und vor lauter träumen haben Sie es noch gar nicht bemerkt.

Der Maulwurf mag zwar blind sein, doch sein Tastsinn ist sehr ausgeprägt. Tasten Sie sich also durch die Strukturen Ihrer Realität und Sie werden wahrscheinlich so manchen Wurm finden. Oft begegnet man nur den Spuren des Maulwurfs, zum Beispiel Erdhügeln. Lassen Sie den kleinen Kerl ruhig in seinem Erdreich leben. Sie können gewiss sein, wenn er sich mit seinen Gängen in Ihren Garten gewagt hat, ist in den Strukturen Ihres Lebens alles in Ordnung. Er fühlt sich von Ihnen angezogen, weil Sie sich das Reich der Erde ebenso zur vertrauten Heimat gemacht haben wie er.

Quelle: „tierisch gut – Tiere als Spiegel der Seele – Die Symbolsprache der Tiere“ von Regula Meyer

Indianische Schwitzhüttenzeremonien

Dieses Ritual der Reinigung für Körper, Geist und Seele ist ein Teil unseres Lebens mit Zeremonien und findet hier momentan regelmäßig mit Jens und Melanie statt. Mehr Informationen und Fotos über diesen Weg allgemein und auch andere Zeremonien sind hier: “Ein Leben mit Zeremonien”.

Fotoalbum von unserem Leben mit Zeremonien in Lokfeld (auf das Foto klicken):04

Indianischen Schwitzhüttenzeremonien in der Tradition der Familie Chipps (Lakota)

Leitung: Jens Hofmann oder Melanie Otto
Materialumlage und Energieausgleich: Auf Spendenbasis
Details und Anmeldung: Bitte vorher persönlich bei uns melden, vor allem wenn ihr neu seid! Bitte nutzt auch die Informationen von Jens Hofmann auf www.4dsociety.net und www.jens-hofmann.de

Liebe Freunde,

da Jens viel zu Zeremonien unterwegs ist, kommen seine Schwitzhütten-Einladungen meistens kurzfristig. Aber wenn er zuhause ist, möchte er am liebsten jeden Freitagabend schwitzen (Treffen um 17 Uhr und rein ca. 19 Uhr).

Wie viele von euch wissen lerne ich (Menie) von Jens und Tobias ebenfalls Schwitzhüttenhelfer zu sein. Ich lade euch herzlich ein zu meinen monatlichen “Übungs”-Schwitzhütten (Treffen um 13 Uhr und rein ca. 16 Uhr).

Wer mag kann schon früher kommen zum Vorbereiten (Aufbauen, Reden, Lieder üben, Spazieren, Baden, Entspannen, etc.),  Treffen ist ansonsten um 13 bzw. 17 Uhr. Wenn das Feuer brennt wünschen wir uns etwas Ruhe auf dem Platz und Zeit für Ties & Flags, Räuchern, runter kommen, in Verbindung gehen… um ca. 16 bzw. 19 Uhr gehen wir in die Schwitzhütte. Im Anschluss ist noch Zeit für Entspannung und das gemeinsame Abendessen mit Abschlussrunde. Bringt euch bitte zwei Handtücher pro Person mit und alles, was ihr zum Wohlfühlen bzw. für die Zeremonie braucht. Dazu gehört “Schwitzhüttenkleidung” (wir gehen nicht komplett nackt rein), die Männer tragen meist eine Badeshort und die Frauen ein Top und ein Wickeltuch, denkt an warme trockene Kleidung für Hinterher, besonders im Winter.

Ich wünsche mir noch mehr Zeit, Entspannung, Gespräche und Gemeinschaft miteinander als Jens oder manch anderer. Gerade auch das gemeinsame Essen liegt mir sehr am Herzen, daher bringt bitte wie immer Essen und Trinken mit (wenn möglich makrobiotisch: bio/vegan/regional/saisonal/natürlich), aus vielen guten Gründen die mir wichtig sind 😉 Ich beginne daher auch um 13 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen und einer Redestabrunde, das Feuer zünden wir dann ca. 14 Uhr an. Da Mondfrauen in dieser Tradition nicht direkt an der Schwitzhütte teilnehmen und auch häufiger Kinder inkl. Betreuung dabei sind, möchte ich für sie weitere besonders schöne Plätze im Haus und Garten schaffen, für eure Anregungen und Unterstützung bin ich offen und dankbar!

Wir freuen uns auf die Gemeinschaft und dieses wundervolle Ritual mit euch!

Liebe Grüße,
Menie

Wir bitten um vorherige Anmeldung:
Jens Hofmann, Heilpraktiker
Four Directions Peoples Society
0173 4000484
info@jens-hofmann.de
www.jens-hofmann.de
www.4dsociety.net
Melanie Otto
Treffpunkt Lokfelder Brücke
Lokfeld 2, 23858 Barnitz
04533 737630
0172 4191927
info@lokfelder-bruecke.de
www.lokfelder-bruecke.de

Anmeldung aller Zeremonien in Lokfeld 2018https://doodle.com/poll/mmzk435argusu25s

Alle Termine: (auch von Freunden) s. Kalender.

Weitere Plätze (Kontaktdaten auf Anfrage):

  • Hans, Silke (Lübeck-Krumbeck)
  • Gerd (Schattin)
  • Tobias, Sandra, Jens, Helga, … (Wietze-Wieckenberg)
  • Nina, Costa, Eira (Hamburg-Rellingen)

14.+15.01.2017 Schwitzhütten-Workshop mit Jens Hofmann

schwitzhuette

Schwitzhütten-Workshop mit Jens Hofmann in Lokfeld:

Samstag, 14.01.2017 // 10-20 Uhr // Teil 1 für Anfänger (PDF zum Download)
Sonntag, 15.01.2017 // 10-20 Uhr // Teil 2 für Fortgeschrittene (PDF zum Download)

Samstag, 14.01.2017 Teil 1 für Anfänger “Inipi – Life within”

Gedacht ist dieser Tag für alle, die Schwitzhüttenzeremonien kennenlernen wollen und einen Einblick und ein Verständnis für die Hintergründe dieser Traditionen erhalten möchten.

– In einem Vortrag vermitteln wir grundlegendes Wissen über die Schwitzhütte
– Zusammen bereiten wir die Schwitzhütte vor, sodass du den Aufbau und Ablauf verstehen lernst
– Wir zeigen wie man Ties und Flags macht
– Wir beginnen erste Schwitzhütten-Lieder zu lernen, erklären deren Bedeutung und Übersetzung
– Wir vermitteln grundlegendes Wissen über: Das Medizinrad / die vier Winde / die vier Elemente, weitere Zeremonien der Lakota

Leitung: Jens Hofmann
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Termin: Samstag 14. Januar 2017, Beginn 10.00 bis ca. 20.00 Uhr
Kosten: 60,- Euro

Verpflegung: Für das Mittagessen ist jeder eingeladen etwas für´s gemeinsame Buffet mit zu bringen. Am Abend nach der Schwitzhütte gibt es einen Eintopf.

Frauen: Frauen, die ihre Menstruation haben, können am Workshop (Unterricht und Unterweisung), nicht aber an den Zeremonien teilnehmen. Die Teilnahme an den entsprechenden Zeremonien kann zu einem späteren Zeitpunkt gern nachgeholt werden.

Anmeldung: Bitte schriftlich an info@jens-hofmann.de

Sonntag, 15.01.2017 Teil 2 für Fortgeschrittene “How to get connected”

Gedacht ist dieser Tag für alle, die an dem ersten„Schwitzhüttenworkshop“ teilgenommen haben und jenen, die oft zu unseren Zeremonien kommen.
Zu Beginn wiederholen wir das in Teil 1 vermittelte Wissen über die Schwitzhütte, das Medizinrad, die vier Elemente, etc..
Danach geht es darum, dieses Wissen in reale Erfahrungen umzusetzen, das heißt, wir lernen uns mit all den einzelnen Elementen zu verbinden. Den heißen Steinen, den vier Winden, den Naturwesen und natürlich dem eigenen Selbst / der eigenen Seele. Wir werden daran arbeiten immer wieder den Kontakt aufzunehmen, diese Verbundenheit herzustellen und in ihr zu verweilen.
Es wird Zeit für Erfahrungsaustausch und das Klären von Fragen geben und natürlich werden wir dann auch eine Schwitzhütte machen.

Leitung: Jens Hofmann
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Termin: Sonntag 15. Januar 2017, Beginn 10.00 bis ca. 20.00 Uhr
Beitrag: 60,- Euro

Mitzubringen: Das übliche Schwitzhütten-Zubehör. Shorts / Kleid, Handtücher, Tabak, Stoffe, wetterfeste Kleidung.

Verpflegung: Für das Mittagessen ist jeder eingeladen etwas für´s gemeinsame Buffet mitzubringen. Am Abend nach der Schwitzhütte gibt es einen Eintopf.

Frauen: Frauen, die ihre Menstruation haben, können am Workshop (Unterricht und Unterweisung), nicht aber an den Zeremonien teilnehmen. Die Teilnahme an den entsprechenden Zeremonien kann zu einem späteren Zeitpunkt gern nachgeholt werden.

Anmeldung: Bitte schriftlich an info@jens-hofmann.de

01.-09.07.2017 Visionssuche-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann

schwitzhuette

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld:

01.07. – 09.07.2017 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Sa 01.07. // 10-17 Uhr Workshop
So 02.07. // 10-17 Uhr Workshop
Mo 03.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Di 04.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Mi 05.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Do 06.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Fr 07.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Sa 08.07. // Visionssuchen // ab 15 Uhr Geburtstagsfeier Jens
So 09.07. // vormittags Dankes-Schwitzhütte

Workshop 01. – 02. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen
Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art
durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im
Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die
Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 03. – 08. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für
Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst,
werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen
Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte,
und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch
sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der
letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf
die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps
bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes
wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns
zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits
beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 9. Juli vormittags
Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 03. – 07. Juli
An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl
auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu
lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die
NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf
Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner
Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Geburtstagsfeier 08. Juli
„Hilfe ich werde 50!“ Du bist eingeladen mit uns meinen fünfzigsten Geburtstag zu feiern,
ab 15.00 Uhr zum Kaffe und ab 19.00 Uhr zum Grill-Buffet.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun.
Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für
beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 €
für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann
schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen
wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung
während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie
Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs
teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische
Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst,
dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und
übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht
wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu
leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.