Advents-Café 17.12.2017

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,

wie jedes Jahr laden wir euch ganz herzlich ein zu unserem Advents-Café am Sonntag, 17. Dezember von 14 bis 18 Uhr. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee & Kuchen (bio-vegan) mit lieben Freunden in Advents-Stimmung, Zeit zum Kennenlernen und Plaudern, Netzwerken und Entspannen, Spielen und Schlemmen, … 🙂

Unsere Heilpraktiker Nina Kröger und Jens Hofmann führen euch in die wundervolle Welt der ätherischen Öle von Young Living ein, es gibt viel zu schnuppern und kennenzulernen! Und wer mag bekommt von mir einen Gutschein für 20 Minuten meiner “Probe-Öle-Rücken-Nacken-Massage” in unseren neu renovierten Räumen geschenkt 😉

Wer möchte noch etwas präsentieren bzw. mit uns teilen? Möchte jemand Musik machen oder auf die Bühne?

Zudem freuen wir uns wieder über so leckere bio-vegane Kuchenspenden, bitte sagt bescheid, wenn ihr helfen/backen könnt bzw. möchtet, dankeee! 🙂

Ich freue mich auf euch und sende liebe Grüße,

eure Menie


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Link zu den Fotos & Videos (bitte auf das Foto klicken):

https://photos.app.goo.gl/JuFeIyUPTUyinBCu2


Links zu unseren anderen Advents-Cafés:

Indianische Schwitzhüttenzeremonien

Zum Fotoalbum “Ein Leben mit Zeremonien in Lokfeld” bitte auf dieses Foto klicken.

Indianische Schwitzhüttenzeremonien in der Tradition der Familie Chipps (Lakota)

Leitung: Jens Hofmann oder Melanie Otto
Materialumlage und Energieausgleich: Auf Spendenbasis
Details und Anmeldung: Bitte vorher persönlich bei uns melden, vor allem wenn ihr neu seid! Bitte nutzt auch die Informationen von Jens Hofmann auf www.4dsociety.net und www.jens-hofmann.de

Dieses Ritual der Reinigung für Körper, Geist und Seele ist ein Teil unseres Lebens mit Zeremonien und findet hier momentan regelmäßig mit Jens oder Melanie statt. Mehr Informationen und Fotos über diesen Weg allgemein und auch andere Zeremonien sind hier: “Ein Leben mit Zeremonien”.

Tunkantipi – Schwitzhüttenzeremonie
Spüre den Geruch des Präriesalbeis und des heissen Wasserdampfs auf deiner Haut. Sieh die glühenden Steine und singe die heiligen Lieder mit uns.
Dieses uralte Ritual hilft dir …..

– die Lasten und den Stress des Alltags loszulassen
– dich wieder zu verbinden
– einen Zugang zu deiner Seele, deinem Spirit zu bekommen
– wieder in Balance zu kommen, zu regenerieren
– heil zu werden an Körper, Geist und Seele
– Natur / Mutter Erde / die Elemente zu erfahren
– Gemeinschaft zu erleben
– in Glück und Gesundheit zu Leben

Aho Mitakuye Oyasin
Wir tun dies für die Kinder, die ungeborenen und die zukünftigen Generationen, damit sie in Glück und Gesundheit leben können.

Der Ablauf einer Schwitzhütte

Eine igluförmige, aus Weidenästen gebundene Kuppel, wird mit Decken so abgedeckt, dass es im Inneren, bei geschlossener Tür, absolut dunkel ist. Vor der Hütte werden in einem Feuer Steine erhitzt, bis sie rot glühen.
Nachdem wir uns mit Zedern abgeräuchert haben, gehen zuerst die Frauen und dann die Männer in die Hütte. Der Feuermann bringt die glühenden Steine und legt sie in die Mitte. Die Tür wird geschlossen, der Leiter gießt Wasser auf die Steine. Die Steine schenken uns ihren heiligen Atem, dem wir uns öffnen, indem wir zu beten beginnen. Dabei singen wir die heiligen Lieder der Lakota. Was dann passiert, wird von jedem unterschiedlich empfunden und läßt sich schlecht in Worte fassen.
Nach jeder Runde wird die Tür geöffnet, Licht und frische Luft treten ein. Die Schwitzhüttenzeremonie besteht aus drei bis vier Runden. Nach der letzten Runde verlassen wir die Schwitzhütte. Nach dem Ankleiden und Aufräumen treffen wir uns zum Essen und Klönen.

Diese rituelle Art zu “schwitzen” hat eine reinigende Wirkung auf Körper und Geist. Es bringt uns wieder mit den Elementen (Feuer, Wasser, Luft und Erde) und uns selbst in Kontakt und läßt uns erkennen, daß wir mit allem verwandt sind. Was wir mit den Worten Mitakuye Oyasin (Für alle meine Verwandten) ausdrücken.

Mitzubringen

– Wir gehen bekleidet in die Schwitzhütte, d.h. Männer ziehen Badeshorts an, Frauen tragen ein leichtes Baumwolltuch (Strandtuch) und ein T-Shirt.
– Handtücher bitte eins zum Abtrocknen und noch eins als Sitzunterlage.
– Etwas zu Essen und Trinken – als dein Beitrag zum gemeinsamen Mahl nach der Zeremonie, wenn möglich “bio-vegan-regional-saisonal-natürlich-vollwertig”.
– Falls vorhanden Stoff aus Baumwolle (Farbe beliebig) für Ties (kleine Gebetsbeutelchen), loser Tabak, Baumwollschnur.
– Gegebenenfalls wetterfeste Kleidung. (Ja wir gehen auch in die Hütte obwohl es mal regnet oder schneit.)

Ausgleich / Geld / Beitrag

Die Schwitzhüttenzeremonien machen wir auf Spendenbasis.
Das heisst wir bitten dich uns als Ausgleich dafür, dass wir dich durch den Prozess einer Schwitzhüttenzeremonie begleiten und uns um Feuerholz, Steine, Decken, den Platz etc. kümmern, einen finanziellen Beitrag in unsere Spendenbox zu geben.

Voraussetzungen zur Teilnahme / Eigenverantwortung

Wenn du zu uns kommst und an einer Zeremonie teilnehmen möchtest gehen wir davon aus, dass du in einer mindestens durchschnittlichen körperlichen wie geistigen Verfassung bist und volle Verantwortung für dein Handeln übernehmen kannst.
Sollte dem nicht so sein bitten wir dich uns darüber in Kenntnis zu setzen.
Solltest du dich in therapeutischer Behandlung befinden liegt es in deiner Verantwortung vorher mit deinem Behandler abzuklären ob eine Teilnahme möglich bzw. sinnvoll ist und uns darüber in Kenntnis zu setzen.

Frauen

Frauen, die ihre Mondzeit, also ihre Menstruation haben, können an den Schwitzhüttenzeremonien wie wir sie tun nicht teilnehmen.

Die Mondzeit der Frau ist ansich schon eine sehr kraftvolle Zeit der Reinigung. Mehr Informationen für ein besseres Verständnis geben wir gern in einem persönlichen Gespräch.

Was eine Schwitzhütte ist

Eine Zeremonie, ein Ritual, ein Gottesdienst, ein geschützter Ort, ein Ort der Heilung, der Gemeinschaft, der Achtung vor allen Wesen, aber auch ein Ort des Rückzugs und der Innenschau.

Worum es nicht geht

Es findet kein Wettbewerb statt. Es gibt keinen Preis für den, der es am längsten aushält. Es geht nicht um äußere Stärke. Es gibt nichts zu beweisen (außer vielleicht dir selbst). Es geht nicht darum, besser oder schlechter als ein anderer zu sein.

Herkunft / Tradition / Anbindung

Die Art und Weise in der wir unsere Schwitzhütten abhalten kommt von der Familie Chipps / Hornchipps. Jens hat sie von seinem guten Freund und Adoptivbruder Tobias Heinrichs gelernt. Der wiederum durch Ellis Chipps in die Familie Chipps adoptiert wurde. Ellis Chipps war einer der Enkel Wopturas. Mehr dazu findet du unter folgendem Link: http://www.4dsociety.net/geschichte.html

Wir bitten um vorherige Anmeldung:
Jens Hofmann, Heilpraktiker
Four Directions Peoples Society
0173 4000484
info@jens-hofmann.de
www.jens-hofmann.de
www.4dsociety.net
Melanie Otto
Treffpunkt Lokfelder Brücke
Lokfeld 2, 23858 Barnitz
04533 737630
0172 4191927
info@lokfelder-bruecke.de
www.lokfelder-bruecke.de

Alle Termine: (auch von Freunden) s. Kalender.

Die Wochentage und Uhrzeiten variieren, bitte schaut jeweils nach oder fragt uns nach den nächsten Terminen. Auf Anfrage könnt ihr ggf. früher kommen oder länger bleiben, ggf. mit Übernachtungen, zum Kennenlernen, Austauschen, Auf-/Abbauen, Lieder lernen, Essen kochen, …

Weitere Plätze (Kontaktdaten auf Anfrage):

  • Hans, Silke (Lübeck-Krumbeck)
  • Gerd (Schattin)
  • Tobias, Sandra, Jens, Helga, … (Wietze-Wieckenberg)
  • Nina, Costa, Eira (Hamburg-Rellingen)