Brombeeren- und Mirabellen-Ernte beginnt, Äpfel folgen :-)

Meine Mutter hat dieses Jahr den ersten größeren Schwung Brombeeren und Mirabellen gesammelt – seeehr lecker 🙂

Meldet euch wenn ihr welche sammeln möchtet: Wer am Samstag 26.8.17 ab 11 zum Potluck-Brunch oder vom 26.8.-3.9.17 zum Sommercamp kommt, bekommt vielleicht noch welche ab 😉 aber die Büsche und Bäume sind inzwischen wirklich groß gewachsen…

Bald werden auch die Äpfel wieder reif sein und davon haben wir jährlich mehr als genug. Durch unsere Kooperation mit dem Lübecker Verein Hanse-Obst e.V. können die Bäume bestimmt und kartiert werden, gepflegt, die Äpfel gemeinsam geerntet und zu Saft gepresst. Aber sowas braucht immer viele freiwillige helfende Hände, daher hier schon mal wieder ein kleiner Aufruf an alle, die im Herbst Lust und Zeit dazu haben 🙂

Besuch vom Maulwurf

Gestern noch eine Schwitzhütte mit Frauenthemen, heute Besuch vom Maulwurf – wir rufen ihn zu jeder indianischen Zeremonie als Krafttier für die Mutter Erde, das hat wohl gut geklappt  🙂

“Wahinheya, der Maulwurf. Positiv: Kennt die Wurzeln aller Dinge, die Heilkräfte des Körpers, Kraft der Selbstheilung. Negativ: Blindheit, Verschlossenheit.”

Für mehr Fotos bitte hier auf das Bild klicken:

Maulwurfshügel haben wir hier ja viele, aber gesehen hatten wir bisher noch keinen von diesen putzigen kleinen Bewohnern. Wie flauschig und sauber das Fell ist und wie groß die Grabhände, er hat nicht gebissen obwohl er Fleischfresser ist und sich einen Moment ruhig ansehen lassen. Wir haben die Katze zurück gehalten und hoffen, der Kleine ist wieder gesund und lebendig unter die Erde gekommen 🙂 Die Wette gegen meine Mutter habe ich jedenfalls verloren, sie haben Augen, wenn auch kleine: https://de.wikipedia.org/wiki/Maulwürfe.

Maulwurf

~ Handeln ~

Hat sich ein Maulwurf in Ihr Leben gegraben, mahnt er Sie, Ihre realen Handlungen zu überprüfen. Kann es sein, dass Sie die reale Ebene verlassen haben und Ihre Ideen in Wirklichkeit nicht mehr realisierbar sind? Vielleicht weichen Sie dem praktischen Handeln aus, indem Sie Luftschlösser bauen. Bedenken Sie, dass der Maulwurf über der Erde keine Überlebenschancen hätte. Genauso können Ihre Handlungen keinen Erfolg bringen, wenn Sie die Realität verlassen.

Für uns Menschen ist es wichtig, unser Handeln nach den Gesetzen der Natur auszurichten. Ein gewisser Weitblick kann dabei nützlich sein. Doch wenn wir uns in unseren Visionen verlieren, genügen unsere Lebenserfahrungen bei weitem nicht, um ohne leidvolle Prozesse wieder zur Erde zurückzufinden. Die Maulwurfmedizin lehrt uns ein erdnahes Leben. Es steht Ihnen frei, sich in der Realität unendlich viele Möglichkeiten zu eröffnen, mannigfaltige Ausdrucksformen zu finden und einen größtmöglichen Raum einzunehmen. Doch alles, was sich in Ihrem Leben abspielt, sollte begreifbar bleiben. Gehen Sie nie leichtfertig über Strukturen und Formen Ihres Lebens hinweg, indem Sie die Geschehnisse aus dem realen Rahmen heben. Niemand erwartet von Ihnen, dass Sie alles verstehen, und es braucht vielleicht etwas Mut, zum eigenen Unverständnis zu stehen. Begegnet Ihnen der Maulwurf, will er Sie also auch ermuntern, sich auf das ganze Naheliegende, ganz real Echte zu besinnen.

In der Realität des Lebens liegt auch sehr viel Geborgenheit. Vielleicht tut es Ihnen gerade jetzt gut, sich in die Arme von Mutter Erde zurückzugeben. Lassen Sie sich von Strukturen und Gesetzmäßigkeiten der Erde beruhigend umschließen und haben Sie den Mut, den Abläufen in den anderen Welten ihren Lauf zu lassen. Da der Maulwurf sein Erdreich nur sehr selten verlässt, empfehlen wir Ihnen, diese Begegnung doch sehr ernst zu nehmen. Prüfen Sie in Ihrem Leben, was fassbar, real und echt ist, und lassen Sie für einen Moment Ihren Glauben, ihre Visionen und Ideen beiseite. Vielleicht ist ja wirklich in Ihrem realen Leben der Wurm drin, und vor lauter träumen haben Sie es noch gar nicht bemerkt.

Der Maulwurf mag zwar blind sein, doch sein Tastsinn ist sehr ausgeprägt. Tasten Sie sich also durch die Strukturen Ihrer Realität und Sie werden wahrscheinlich so manchen Wurm finden. Oft begegnet man nur den Spuren des Maulwurfs, zum Beispiel Erdhügeln. Lassen Sie den kleinen Kerl ruhig in seinem Erdreich leben. Sie können gewiss sein, wenn er sich mit seinen Gängen in Ihren Garten gewagt hat, ist in den Strukturen Ihres Lebens alles in Ordnung. Er fühlt sich von Ihnen angezogen, weil Sie sich das Reich der Erde ebenso zur vertrauten Heimat gemacht haben wie er.

Quelle: „tierisch gut – Tiere als Spiegel der Seele – Die Symbolsprache der Tiere“ von Regula Meyer

01.09.17 Neue Mitbewohner und -macher gesucht :-)

Im August 2017 bauen wir einen Teil des Hauses um für eine kleine Wohngemeinschaft. Neben dem bisher vorhandenen fest vermieteten Bereich soll es hier ein Gäste-Zimmer geben für Kurzzeit-Besucher und zum Kennenlernen, Workawayer, Familienbesuch, Workshop-/Zeremonieteilnehmer, Wohnprojekt-Interessierte, etc. Ein kleines Badezimmer mit Dusche/WC + Waschmaschine, eine eingerichtete Küchenecke, eine Sofaecke, ein Schreibtisch mit WLAN und der Saal im privaten Rahmen sind dann auch für unsere Camper- oder Kanufreunde nutzbar. Da im Gespräch ist, weiteren Wohnraum zu sanieren/bauen, können/sollen sich aus der WG-Zeit auch langfristige Mit-Mieter oder ggf. -Eigentümer entwickeln können. Die Details sind noch nicht in Zement geschrieben 🙂

  • Momentan leben dann hier 3 Rentner (meine Eltern sind nicht mehr viel aktiv und inzwischen auch eher gern für sich), wir als Paar (Jens (50) ist Heilpraktiker und oft zu Zeremonien oder als Elektriker zu Baustellen unterwegs und ich (40) arbeite im Vertrieb/Außendienst für LichtBlick) und zwei Katzen (Raudi und Nine).
  • Das Gebäude hat ca. 600 qm und ist eine ehemalige Gaststätte mit Wohnraum, Saal und Büro, das Grundstück hat 7.450 qm, direkt am Fluss.
  • Eine Machbarkeitsstudie von 2010 für ein “Wohn- und Kulturzentrum” bzw. soziokulturelles Zentrum liegt in der Schublade und wird nochmal geprüft, inkl. dem Fortbestand oder ggf. der Auflösung des Förder- und Kulturvereins.
  • Kleine Kulturveranstaltungen wie in den vergangenen Jahren sind jetzt reduziert für die Projektarbeit und Sanierung. Indianische Zeremonien und Workshops/Camps im Garten finden aber weiterhin statt.
  • Ich suche ab jetzt eigenständige, tatkräftige, motivierte Mitmacher, nicht “nur” Mieter oder Besucher.
  • Sinnvoll sind natürlich ähnliche Interessen wie Generationsfamiliensinn, gesunde Ernährung (z.B. makrobiotisch-vegan was ich gern mag, Jens lebt überwiegend vegan), eine ökologische Lebensweise, ökologisches Bauen, Selbstversorgung, Natur-/Kulturerlebnisthemen, indianische Zeremonien, regionale Netzwerke, Permakulturgarten mit Beeten und Tieren (Wunschliste), Flusscafé (Wunschliste), etc. UND handwerkliches Geschick mit Erfahrung, körperliche und geistige Fähigkeiten dazu, vielleicht ein grüner Daumen und viel Freude an der Natur und einem einfachen Leben auf dem Land 🙂

Zum Thema Wohnprojekt allgemein habe ich hier noch etwas geschrieben. Am besten ist es eh her zu kommen zum persönlichen Kennenlernen: Vom 26.8. – 3.9. machen wir ein kleines Sommercamp, da ist jeder herzlich eingeladen! Meldet euch einfach bei Interesse ab August unter 04533 737630. Liebe Grüße, Melanie

Indianische Schwitzhüttenzeremonien

Dieses Ritual der Reinigung für Körper, Geist und Seele ist ein Teil unseres Lebens mit Zeremonien und findet hier momentan regelmäßig mit Jens und Melanie statt. Mehr Informationen und Fotos über diesen Weg allgemein und auch andere Zeremonien sind hier: “Ein Leben mit Zeremonien”.

Fotoalbum von unserem Leben mit Zeremonien in Lokfeld (auf das Foto klicken):04

Indianischen Schwitzhüttenzeremonien in der Tradition der Familie Chipps (Lakota)

Leitung: Jens Hofmann oder Melanie Otto
Materialumlage und Energieausgleich: Auf Spendenbasis
Details und Anmeldung: Bitte vorher persönlich bei uns melden, vor allem wenn ihr neu seid! Bitte nutzt auch die Informationen von Jens Hofmann auf www.4dsociety.net und www.jens-hofmann.de

Liebe Freunde,

da Jens viel zu Zeremonien unterwegs ist, kommen seine Schwitzhütten-Einladungen meistens kurzfristig. Aber wenn er zuhause ist, möchte er am liebsten jeden Freitagabend schwitzen (Treffen um 17 Uhr und rein ca. 19 Uhr).

Wie viele von euch wissen habe ich (Menie) von Jens und Tobias ebenfalls gelernt Schwitzhütten aufzugießen. Ich lade euch herzlich ein zu meinen meist monatlichen Schwitzhütten (Treffen meist 13 Uhr und rein ca. 16 Uhr, im Sommer meist Übernachtung mit Frühstück gegen 8, 9 Uhr Feuer an und ca. 11 Uhr rein).

Wer mag kann schon früher kommen zum Vorbereiten (Aufbauen, Reden, Lieder üben, Spazieren, Baden, Entspannen, etc.),  die genauen Uhrzeiten entnehmt bitte dem Kalender. Wenn das Feuer brennt wünschen wir uns etwas Ruhe auf dem Platz und Zeit für Ties & Flags, Räuchern, runter kommen, in Verbindung gehen… wenn die Steine soweit sind gehen wir in die Schwitzhütte. Im Anschluss ist noch Zeit für Entspannung und das gemeinsame Essen mit Abschlussrunde. Und je nach Absprache könnt ihr auch meistens gern noch länger bleiben. Bringt euch bitte zwei Handtücher pro Person mit und alles, was ihr zum Wohlfühlen bzw. für die Zeremonie braucht. Dazu gehört “Schwitzhüttenkleidung” (wir gehen nicht komplett nackt rein), die Männer tragen meist eine Badeshort und die Frauen ein Top und ein Wickeltuch, denkt an warme trockene Kleidung für Hinterher, besonders im Winter.

Ich wünsche mir noch mehr Zeit, Entspannung, Gespräche und Gemeinschaft miteinander als Jens oder manch anderer. Gerade auch das gemeinsame Essen liegt mir sehr am Herzen, daher bringt bitte wie immer Essen und Trinken mit (wenn möglich makrobiotisch: bio/vegan/regional/saisonal/natürlich), aus vielen guten Gründen die mir wichtig sind 😉 Ich beginne oft mit einem gemeinsamen Snack vorweg und einer Redestabrunde. Da Mondfrauen in dieser Tradition nicht direkt an der Schwitzhütte teilnehmen und auch häufiger Kinder inkl. Betreuung dabei sind, möchte ich für sie weitere besonders schöne Plätze im Haus und Garten schaffen, für eure Anregungen und Unterstützung bin ich offen und dankbar!

Wir freuen uns auf die Gemeinschaft und dieses wundervolle Ritual mit euch!

Liebe Grüße,
Menie

Wir bitten um vorherige Anmeldung:
Jens Hofmann, Heilpraktiker
Four Directions Peoples Society
0173 4000484
info@jens-hofmann.de
www.jens-hofmann.de
www.4dsociety.net
Melanie Otto
Treffpunkt Lokfelder Brücke
Lokfeld 2, 23858 Barnitz
04533 737630
0172 4191927
info@lokfelder-bruecke.de
www.lokfelder-bruecke.de

Anmeldung aller Zeremonien in Lokfeld 2018https://doodle.com/poll/mmzk435argusu25s

Alle Termine: (auch von Freunden) s. Kalender.

Weitere Plätze (Kontaktdaten auf Anfrage):

  • Hans, Silke (Lübeck-Krumbeck)
  • Gerd (Schattin)
  • Tobias, Sandra, Jens, Helga, … (Wietze-Wieckenberg)
  • Nina, Costa, Eira (Hamburg-Rellingen)

Potluck-Brunch (bio-vegan)

Hallo ihr Lieben,

einmal im Monat (meist am 4. Samstag, 11-18 Uhr) gibt es hier ein offenes Treffen für alle Freunde der Lokfelder Brücke, s. Kalender.

Potluck-Brunch: Jeder bringt eine Kleinigkeit zum Essen und Trinken mit, inkl. eigenem Teller/Becher/Besteck (bio-vegan).

Im Anschluss ist Zeit für gemeinsame Aktivitäten: Ausflüge, Baden, Basteln, Spielen, Musizieren, Singen, Tanzen, Klönen, Chillen, Spaßen, Arbeiten, Pflanzen, Ernten, Kennenlernen, …

Nach Wetter und Jahreszeit sind wir im Garten oder Haus. Ein offener Bücherschrank, Gemeinschaftsspiele und Musikinstrumente sind vorhanden. Neue Gesichter, eigene Ideen und Aktivitäten sind willkommen 🙂

Wir bitten um kurze Anmeldung und freuen uns auf euch! Zum einfach nur mal “Reinschnuppern” oder “Kennenlernen” könnt ihr gern auch ohne vorherige Anmeldung dazu kommen 🙂

Liebe Grüße,

Melanie

Links:

06.05.17 Vier Mädels und ein Mann(i)

Beim letzten Potluck-Brunch hatten Olivia, Julia und ich (Menie) uns verabredet zum Mädelsabend und Arbeitseinsatz im Garten. Kennengelernt hatten wir uns im Frühjahr über die Facebook-Gruppe “Gemeinschaften und Ökodörfer im deutschen Sprachraum“. Zusammen mit Kuschelkatze Nine und mit Manni´s Hilfe hatten wir gemeinsam wieder viel Spaß an frischer Luft. Zuerst haben wir Giersch und andere Wildkräuter gesammelt für das Essen, vegan gekocht und genossen… Dann sind wir gestärkt im Garten aktiv gewesen und haben u.a. den großen Wassertank neu platziert. Julia steckt mit ihrem Tatendrang selbst Manni an, bringt z.B. Saatgut und Tischdecken aus dem Sozialkaufhaus mit und fängt schwuppdiwupp – mehr Regenwasser auf… Olivia besucht viele Ökogemeinschaften und fotografiert und schreibt gern, die Gespräche sind eine Wohltat und Inspiration pur. Tausend Dank Mädels, ihr seid gerade mein Lichtblick! 😀

Unser aktueller Filmtipp: “Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen” (www.tomorrow-derfilm.de)

Hier sind die Fotos (auf das Bild klicken):

10.04.17 Besuch von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit Ruth Kastner und Bernd Voß

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke!

Am Montag 10.04.2017 um 12:30 Uhr bekommen wir Besuch von Ruth Kastner und Bernd Voß (Bündnis 90/Die Grünen) hier im Treffpunkt Lokfelder Brücke.

Sie werden für die Landtagswahl (7. Mai) auf einer Tour sein durch u.a. Trenthorst und Zarpen.

Als Gründungsmitglied des GRÜNEN Ortsverbandes Reinfeld-Nordstormarn freue ich mich sehr auf dieses Treffen und lade jeden jetzt schon herzlich dazu ein!

Eure  Melanie

Weiterführende Links:

Fotos:

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FKastnerRuth%2Fphotos%2Fa.341559659574403.1073741831.325535991176770%2F341563082907394%2F%3Ftype%3D3&width=500

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FKastnerRuth%2Fphotos%2Fa.341559659574403.1073741831.325535991176770%2F341563086240727%2F%3Ftype%3D3&width=500

14.+15.01.2017 Schwitzhütten-Workshop mit Jens Hofmann

schwitzhuette

Schwitzhütten-Workshop mit Jens Hofmann in Lokfeld:

Samstag, 14.01.2017 // 10-20 Uhr // Teil 1 für Anfänger (PDF zum Download)
Sonntag, 15.01.2017 // 10-20 Uhr // Teil 2 für Fortgeschrittene (PDF zum Download)

Samstag, 14.01.2017 Teil 1 für Anfänger “Inipi – Life within”

Gedacht ist dieser Tag für alle, die Schwitzhüttenzeremonien kennenlernen wollen und einen Einblick und ein Verständnis für die Hintergründe dieser Traditionen erhalten möchten.

– In einem Vortrag vermitteln wir grundlegendes Wissen über die Schwitzhütte
– Zusammen bereiten wir die Schwitzhütte vor, sodass du den Aufbau und Ablauf verstehen lernst
– Wir zeigen wie man Ties und Flags macht
– Wir beginnen erste Schwitzhütten-Lieder zu lernen, erklären deren Bedeutung und Übersetzung
– Wir vermitteln grundlegendes Wissen über: Das Medizinrad / die vier Winde / die vier Elemente, weitere Zeremonien der Lakota

Leitung: Jens Hofmann
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Termin: Samstag 14. Januar 2017, Beginn 10.00 bis ca. 20.00 Uhr
Kosten: 60,- Euro

Verpflegung: Für das Mittagessen ist jeder eingeladen etwas für´s gemeinsame Buffet mit zu bringen. Am Abend nach der Schwitzhütte gibt es einen Eintopf.

Frauen: Frauen, die ihre Menstruation haben, können am Workshop (Unterricht und Unterweisung), nicht aber an den Zeremonien teilnehmen. Die Teilnahme an den entsprechenden Zeremonien kann zu einem späteren Zeitpunkt gern nachgeholt werden.

Anmeldung: Bitte schriftlich an info@jens-hofmann.de

Sonntag, 15.01.2017 Teil 2 für Fortgeschrittene “How to get connected”

Gedacht ist dieser Tag für alle, die an dem ersten„Schwitzhüttenworkshop“ teilgenommen haben und jenen, die oft zu unseren Zeremonien kommen.
Zu Beginn wiederholen wir das in Teil 1 vermittelte Wissen über die Schwitzhütte, das Medizinrad, die vier Elemente, etc..
Danach geht es darum, dieses Wissen in reale Erfahrungen umzusetzen, das heißt, wir lernen uns mit all den einzelnen Elementen zu verbinden. Den heißen Steinen, den vier Winden, den Naturwesen und natürlich dem eigenen Selbst / der eigenen Seele. Wir werden daran arbeiten immer wieder den Kontakt aufzunehmen, diese Verbundenheit herzustellen und in ihr zu verweilen.
Es wird Zeit für Erfahrungsaustausch und das Klären von Fragen geben und natürlich werden wir dann auch eine Schwitzhütte machen.

Leitung: Jens Hofmann
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Termin: Sonntag 15. Januar 2017, Beginn 10.00 bis ca. 20.00 Uhr
Beitrag: 60,- Euro

Mitzubringen: Das übliche Schwitzhütten-Zubehör. Shorts / Kleid, Handtücher, Tabak, Stoffe, wetterfeste Kleidung.

Verpflegung: Für das Mittagessen ist jeder eingeladen etwas für´s gemeinsame Buffet mitzubringen. Am Abend nach der Schwitzhütte gibt es einen Eintopf.

Frauen: Frauen, die ihre Menstruation haben, können am Workshop (Unterricht und Unterweisung), nicht aber an den Zeremonien teilnehmen. Die Teilnahme an den entsprechenden Zeremonien kann zu einem späteren Zeitpunkt gern nachgeholt werden.

Anmeldung: Bitte schriftlich an info@jens-hofmann.de

01.-09.07.2017 Visionssuche-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann

schwitzhuette

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld:

01.07. – 09.07.2017 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Sa 01.07. // 10-17 Uhr Workshop
So 02.07. // 10-17 Uhr Workshop
Mo 03.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Di 04.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Mi 05.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Do 06.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Fr 07.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Sa 08.07. // Visionssuchen // ab 15 Uhr Geburtstagsfeier Jens
So 09.07. // vormittags Dankes-Schwitzhütte

Workshop 01. – 02. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen
Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art
durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im
Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die
Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 03. – 08. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für
Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst,
werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen
Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte,
und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch
sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der
letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf
die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps
bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes
wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns
zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits
beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 9. Juli vormittags
Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 03. – 07. Juli
An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl
auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu
lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die
NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf
Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner
Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Geburtstagsfeier 08. Juli
„Hilfe ich werde 50!“ Du bist eingeladen mit uns meinen fünfzigsten Geburtstag zu feiern,
ab 15.00 Uhr zum Kaffe und ab 19.00 Uhr zum Grill-Buffet.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun.
Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für
beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 €
für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann
schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen
wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung
während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie
Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs
teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische
Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst,
dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und
übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht
wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu
leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.

Übersicht Kalender 2017

Nächste Veranstaltungen aus unserem Kalender (Stand: 15.12.17):

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