Singen & Musizieren

Zeremonien, Singkreise und offene Bühne im Treffpunkt Lokfelder Brücke:

Am häufigsten singen und musizieren wir momentan in Zeremonien wie in der Schwitzhüttenzeremonie oder im Tipi oder bei einer Hauszeremonie, aber da es Zeremonien sind, machen wir direkt davon keine Aufnahmen, manchmal nur vorher und/oder hinterher. Wir lieben es aber auch mit der Gitarre am Lagerfeuer oder einfach so im Garten oder im Haus zusammen zu singen. Wir laden seit vielen Jahren zu Theater, Musik, Zauberei oder Lesungen etc. ein. Und manchmal gibt es auch private Feiern mit gebuchter Band oder offener Bühne.

  • Zeremonien (mehrfach im Monat): Wir singen bei jeder Zeremonie, die alten heiligen oder spirituellen und schönen Lieder sind die feste Basis jeder dieser Rituale. Mit den Liedern schaffen wir eine bestimmte Atmosphäre und ein Energiefeld, das uns durch die Zeremonien und Prozesse trägt. Je nach Zeremonie singen wir traditionelle Schwitzhütten-Songs der Lakota, Tipi-Songs der Native American Church, Sonnentanz-Songs und bei Hauszeremonien auch alte Volkslieder unserer Vorfahren, Lieder unserer Kultur aus Kinder-/Pfadfinderzeiten, Lieder für Jahreszeitenfeste, etc. Musikinstrumente sind meistens Trommeln, manchmal dazu Rasseln und Gitarren oder andere Instrumente.
  • Potluck-Brunch & Club-Treffen (monatlich): Nach dem gemeinsamen Essen sind Zeit und Räume offen, wir können z. B. zusammen musizieren oder singen oder etwas auf der Bühne vorführen. Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.
  • Traveträume-Feriencamps (vierteljährlich): Zeit und Räume sind für zwei Wochen je Jahreszeit offen, dies sind die besten Möglichkeiten gemeinsam intensiver Lieder zu üben und miteinander und voneinander lernen zu können. Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.
  • Advents-Café (jährlich): Zeit und Räume sind 14-18 Uhr frei für Gemeinschaft und offene Bühne bei gemütlicher Advents-Stimmung mit Kaffee & Kuchen (bio-vegan). Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.

In unserem YouTube-Kanal haben wir u.a. folgende Playlists mit Liedern zum Teilen und Lernen, über weitere Empfehlungen und Ideen freuen wir uns sehr:

Liederliste mit Texten und Noten (folgt…)

Link: Gesamtes Album “Singen & Musizieren”

05.-14.07.2019 Visionssuche-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld

06.07. – 14.07.2019 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Fr 05.07. // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Sa 06.07. // 10-17 Uhr Workshop, 13 Uhr Schwitzhütte (15 Uhr rein)
So 07.07. // 10-17 Uhr Workshop, 11 Uhr Schwitzhütte (13 Uhr rein)
Mo 08.07. // Visionssuchen // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Di 09.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte
Mi 10.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte
Do 11.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte
Fr 12.07. // Visionssuchen // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Sa 13.07. // Visionssuchen // ab 10 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte
So 14.07. // 11 Uhr Dankes-Schwitzhütte (13 Uhr rein)

Workshop 06. – 07. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 08. – 13. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst, werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte, und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 14. Juli vormittags
Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 08. – 13. Juli
An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Treffpunkt Lokfelder Brücke, Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun. Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 € für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst, dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.

07.-15.07.2018 Visionssuche-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld

07.07. – 15.07.2018 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Sa 07.07. // 10-17 Uhr Workshop
So 08.07. // 10-17 Uhr Workshop
Mo 09.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Di 10.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Mi 11.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Do 12.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Fr 13.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Sa 14.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
So 15.07. // vormittags Dankes-Schwitzhütte

Workshop 07. – 08. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen
Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art
durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im
Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die
Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 09. – 14. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für
Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst,
werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen
Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte,
und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch
sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der
letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf
die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps
bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes
wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns
zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits
beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 15. Juli vormittags
Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 09. – 14. Juli
An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl
auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu
lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die
NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf
Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner
Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun.
Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für
beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 €
für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann
schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen
wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Anmeldung aller Zeremonien in Lokfeld 2018https://doodle.com/poll/mmzk435argusu25s

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung
während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie
Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs
teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische
Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst,
dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und
übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht
wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu
leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.

Indianische Schwitzhüttenzeremonien

Zum Fotoalbum “Ein Leben mit Zeremonien in Lokfeld” bitte auf dieses Foto klicken.

Indianische Schwitzhüttenzeremonien in der Tradition der Familie Chipps (Lakota)

Leitung: Jens Hofmann oder Melanie Otto
Materialumlage und Energieausgleich: Auf Spendenbasis
Details und Anmeldung: Bitte vorher persönlich bei uns melden, vor allem wenn ihr neu seid! Bitte nutzt auch die Informationen von Jens Hofmann auf www.4dsociety.net und www.jens-hofmann.de

Dieses Ritual der Reinigung für Körper, Geist und Seele ist ein Teil unseres Lebens mit Zeremonien und findet hier momentan regelmäßig mit Jens oder Melanie statt. Mehr Informationen und Fotos über diesen Weg allgemein und auch andere Zeremonien sind hier: “Ein Leben mit Zeremonien”.

Tunkantipi – Schwitzhüttenzeremonie
Spüre den Geruch des Präriesalbeis und des heissen Wasserdampfs auf deiner Haut. Sieh die glühenden Steine und singe die heiligen Lieder mit uns.
Dieses uralte Ritual hilft dir …..

– die Lasten und den Stress des Alltags loszulassen
– dich wieder zu verbinden
– einen Zugang zu deiner Seele, deinem Spirit zu bekommen
– wieder in Balance zu kommen, zu regenerieren
– heil zu werden an Körper, Geist und Seele
– Natur / Mutter Erde / die Elemente zu erfahren
– Gemeinschaft zu erleben
– in Glück und Gesundheit zu Leben

Aho Mitakuye Oyasin
Wir tun dies für die Kinder, die ungeborenen und die zukünftigen Generationen, damit sie in Glück und Gesundheit leben können.

Der Ablauf einer Schwitzhütte

Eine igluförmige, aus Weidenästen gebundene Kuppel, wird mit Decken so abgedeckt, dass es im Inneren, bei geschlossener Tür, absolut dunkel ist. Vor der Hütte werden in einem Feuer Steine erhitzt, bis sie rot glühen.
Nachdem wir uns mit Zedern abgeräuchert haben, gehen zuerst die Frauen und dann die Männer in die Hütte. Der Feuermann bringt die glühenden Steine und legt sie in die Mitte. Die Tür wird geschlossen, der Leiter gießt Wasser auf die Steine. Die Steine schenken uns ihren heiligen Atem, dem wir uns öffnen, indem wir zu beten beginnen. Dabei singen wir die heiligen Lieder der Lakota. Was dann passiert, wird von jedem unterschiedlich empfunden und läßt sich schlecht in Worte fassen.
Nach jeder Runde wird die Tür geöffnet, Licht und frische Luft treten ein. Die Schwitzhüttenzeremonie besteht aus drei bis vier Runden. Nach der letzten Runde verlassen wir die Schwitzhütte. Nach dem Ankleiden und Aufräumen treffen wir uns zum Essen und Klönen.

Diese rituelle Art zu “schwitzen” hat eine reinigende Wirkung auf Körper und Geist. Es bringt uns wieder mit den Elementen (Feuer, Wasser, Luft und Erde) und uns selbst in Kontakt und läßt uns erkennen, daß wir mit allem verwandt sind. Was wir mit den Worten Mitakuye Oyasin (Für alle meine Verwandten) ausdrücken.

Mitzubringen

– Wir gehen bekleidet in die Schwitzhütte, d.h. Männer ziehen Badeshorts an, Frauen tragen ein leichtes Baumwolltuch (Strandtuch) und ein T-Shirt.
– Handtücher bitte eins zum Abtrocknen und noch eins als Sitzunterlage.
– Etwas zu Essen und Trinken – als dein Beitrag zum gemeinsamen Mahl nach der Zeremonie, wenn möglich “bio-vegan-regional-saisonal-natürlich-vollwertig”.
– Falls vorhanden Stoff aus Baumwolle (Farbe beliebig) für Ties (kleine Gebetsbeutelchen), loser Tabak, Baumwollschnur.
– Gegebenenfalls wetterfeste Kleidung. (Ja wir gehen auch in die Hütte obwohl es mal regnet oder schneit.)

Ausgleich / Geld / Beitrag

Die Schwitzhüttenzeremonien machen wir auf Spendenbasis.
Das heisst wir bitten dich uns als Ausgleich dafür, dass wir dich durch den Prozess einer Schwitzhüttenzeremonie begleiten und uns um Feuerholz, Steine, Decken, den Platz etc. kümmern, einen finanziellen Beitrag in unsere Spendenbox zu geben.

Voraussetzungen zur Teilnahme / Eigenverantwortung

Wenn du zu uns kommst und an einer Zeremonie teilnehmen möchtest gehen wir davon aus, dass du in einer mindestens durchschnittlichen körperlichen wie geistigen Verfassung bist und volle Verantwortung für dein Handeln übernehmen kannst.
Sollte dem nicht so sein bitten wir dich uns darüber in Kenntnis zu setzen.
Solltest du dich in therapeutischer Behandlung befinden liegt es in deiner Verantwortung vorher mit deinem Behandler abzuklären ob eine Teilnahme möglich bzw. sinnvoll ist und uns darüber in Kenntnis zu setzen.

Frauen

Frauen, die ihre Mondzeit, also ihre Menstruation haben, können an den Schwitzhüttenzeremonien wie wir sie tun nicht teilnehmen.

Die Mondzeit der Frau ist ansich schon eine sehr kraftvolle Zeit der Reinigung. Mehr Informationen für ein besseres Verständnis geben wir gern in einem persönlichen Gespräch.

Was eine Schwitzhütte ist

Eine Zeremonie, ein Ritual, ein Gottesdienst, ein geschützter Ort, ein Ort der Heilung, der Gemeinschaft, der Achtung vor allen Wesen, aber auch ein Ort des Rückzugs und der Innenschau.

Worum es nicht geht

Es findet kein Wettbewerb statt. Es gibt keinen Preis für den, der es am längsten aushält. Es geht nicht um äußere Stärke. Es gibt nichts zu beweisen (außer vielleicht dir selbst). Es geht nicht darum, besser oder schlechter als ein anderer zu sein.

Herkunft / Tradition / Anbindung

Die Art und Weise in der wir unsere Schwitzhütten abhalten kommt von der Familie Chipps / Hornchipps. Jens hat sie von seinem guten Freund und Adoptivbruder Tobias Heinrichs gelernt. Der wiederum durch Ellis Chipps in die Familie Chipps adoptiert wurde. Ellis Chipps war einer der Enkel Wopturas. Mehr dazu findet du unter folgendem Link: http://www.4dsociety.net/geschichte.html

Wir bitten um vorherige Anmeldung:
Jens Hofmann, Heilpraktiker
Four Directions Peoples Society
0173 4000484
info@jens-hofmann.de
www.jens-hofmann.de
www.4dsociety.net
Melanie Otto
Treffpunkt Lokfelder Brücke
Lokfeld 2, 23858 Barnitz
04533 737630
0172 4191927
info@lokfelder-bruecke.de
www.lokfelder-bruecke.de

Alle Termine: (auch von Freunden) s. Kalender.

Die Wochentage und Uhrzeiten variieren, bitte schaut jeweils nach oder fragt uns nach den nächsten Terminen. Auf Anfrage könnt ihr ggf. früher kommen oder länger bleiben, ggf. mit Übernachtungen, zum Kennenlernen, Austauschen, Auf-/Abbauen, Lieder lernen, Essen kochen, …

Weitere Plätze (Kontaktdaten auf Anfrage):

  • Hans, Silke (Lübeck-Krumbeck)
  • Gerd (Schattin)
  • Tobias, Sandra, Jens, Helga, … (Wietze-Wieckenberg)
  • Nina, Costa, Eira (Hamburg-Rellingen)

14.+15.01.2017 Schwitzhütten-Workshop mit Jens Hofmann

schwitzhuette

Schwitzhütten-Workshop mit Jens Hofmann in Lokfeld:

Samstag, 14.01.2017 // 10-20 Uhr // Teil 1 für Anfänger (PDF zum Download)
Sonntag, 15.01.2017 // 10-20 Uhr // Teil 2 für Fortgeschrittene (PDF zum Download)

Samstag, 14.01.2017 Teil 1 für Anfänger “Inipi – Life within”

Gedacht ist dieser Tag für alle, die Schwitzhüttenzeremonien kennenlernen wollen und einen Einblick und ein Verständnis für die Hintergründe dieser Traditionen erhalten möchten.

– In einem Vortrag vermitteln wir grundlegendes Wissen über die Schwitzhütte
– Zusammen bereiten wir die Schwitzhütte vor, sodass du den Aufbau und Ablauf verstehen lernst
– Wir zeigen wie man Ties und Flags macht
– Wir beginnen erste Schwitzhütten-Lieder zu lernen, erklären deren Bedeutung und Übersetzung
– Wir vermitteln grundlegendes Wissen über: Das Medizinrad / die vier Winde / die vier Elemente, weitere Zeremonien der Lakota

Leitung: Jens Hofmann
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Termin: Samstag 14. Januar 2017, Beginn 10.00 bis ca. 20.00 Uhr
Kosten: 60,- Euro

Verpflegung: Für das Mittagessen ist jeder eingeladen etwas für´s gemeinsame Buffet mit zu bringen. Am Abend nach der Schwitzhütte gibt es einen Eintopf.

Frauen: Frauen, die ihre Menstruation haben, können am Workshop (Unterricht und Unterweisung), nicht aber an den Zeremonien teilnehmen. Die Teilnahme an den entsprechenden Zeremonien kann zu einem späteren Zeitpunkt gern nachgeholt werden.

Anmeldung: Bitte schriftlich an info@jens-hofmann.de

Sonntag, 15.01.2017 Teil 2 für Fortgeschrittene “How to get connected”

Gedacht ist dieser Tag für alle, die an dem ersten„Schwitzhüttenworkshop“ teilgenommen haben und jenen, die oft zu unseren Zeremonien kommen.
Zu Beginn wiederholen wir das in Teil 1 vermittelte Wissen über die Schwitzhütte, das Medizinrad, die vier Elemente, etc..
Danach geht es darum, dieses Wissen in reale Erfahrungen umzusetzen, das heißt, wir lernen uns mit all den einzelnen Elementen zu verbinden. Den heißen Steinen, den vier Winden, den Naturwesen und natürlich dem eigenen Selbst / der eigenen Seele. Wir werden daran arbeiten immer wieder den Kontakt aufzunehmen, diese Verbundenheit herzustellen und in ihr zu verweilen.
Es wird Zeit für Erfahrungsaustausch und das Klären von Fragen geben und natürlich werden wir dann auch eine Schwitzhütte machen.

Leitung: Jens Hofmann
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Termin: Sonntag 15. Januar 2017, Beginn 10.00 bis ca. 20.00 Uhr
Beitrag: 60,- Euro

Mitzubringen: Das übliche Schwitzhütten-Zubehör. Shorts / Kleid, Handtücher, Tabak, Stoffe, wetterfeste Kleidung.

Verpflegung: Für das Mittagessen ist jeder eingeladen etwas für´s gemeinsame Buffet mitzubringen. Am Abend nach der Schwitzhütte gibt es einen Eintopf.

Frauen: Frauen, die ihre Menstruation haben, können am Workshop (Unterricht und Unterweisung), nicht aber an den Zeremonien teilnehmen. Die Teilnahme an den entsprechenden Zeremonien kann zu einem späteren Zeitpunkt gern nachgeholt werden.

Anmeldung: Bitte schriftlich an info@jens-hofmann.de

01.-09.07.2017 Visionssuche-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann

schwitzhuette

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld:

01.07. – 09.07.2017 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Sa 01.07. // 10-17 Uhr Workshop
So 02.07. // 10-17 Uhr Workshop
Mo 03.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Di 04.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Mi 05.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Do 06.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Fr 07.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Sa 08.07. // Visionssuchen // ab 15 Uhr Geburtstagsfeier Jens
So 09.07. // vormittags Dankes-Schwitzhütte

Workshop 01. – 02. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen
Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art
durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im
Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die
Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 03. – 08. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für
Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst,
werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen
Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte,
und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch
sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der
letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf
die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps
bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes
wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns
zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits
beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 9. Juli vormittags
Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 03. – 07. Juli
An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl
auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu
lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die
NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf
Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner
Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Geburtstagsfeier 08. Juli
„Hilfe ich werde 50!“ Du bist eingeladen mit uns meinen fünfzigsten Geburtstag zu feiern,
ab 15.00 Uhr zum Kaffe und ab 19.00 Uhr zum Grill-Buffet.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun.
Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für
beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 €
für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann
schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen
wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung
während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie
Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs
teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische
Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst,
dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und
übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht
wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu
leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.