27.+28.07.19 Kurzfilm-Projekt an der Trave: “Märchen, Monster und Magie”

 Märchen, Monster und Magie 

Video-Kurzfilm-Projekt an der Trave 

  • WAS? Ein Kurzfilmprojekt, in dem wir bekannte Märchen neu verfilmen. Die Teilnehmer werden selber ihr Drehbuch schreiben, als Regisseure, Kameraleute und Darsteller ihr Story-Board verfilmen und nach Möglichkeit das Filmmaterial am Computer schneiden. 
  • Die fertigen Ergebnisse werden auf unserer Homepage online gestellt. Deswegen müssen die Erziehungsberechtigten ihr Einverständnis für die Veröffentlichung geben. 
  • WANN? Samstag, 27. und Sonntag, 28. Juli 2019; jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr Getränke und Verpflegung bitte selber mitbringen!
  • WO? Treffpunkt Lokfelder Brücke in 23858 Barnitz, Lokfeld 2
  • WER? Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren
  • WIEVIEL? 12 € pro Teilnehmer für das gesamte Wochenende Bezahlung vor Ort

Veranstalter: Therapie-Theater an der Trave vom Förderverein Lokfelder Brücke e.V.

Ansprechpartner: Udo Reichle-Röber 

Anmeldung: foyer@therapietheater.de, 04533 – 79 12 21

Diese Ferienaktion findet im Rahmen unseres Familien-Sommercamps statt. Für alle Infos zum “Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME” bitte hier klicken.

15.-28.04.2019 TRAVETRÄUME Frühjahrscamp

Hervorgehoben

Liebe Freunde, 2019 laden wir das erste Mal zu einem Traveträume-Camp pro Jahreszeit ein. Alle Termine stehen auch im Kalender. Diese Aufgabe “kam” Anfang des Jahres, ohne konkrete inhaltliche Ideen, es ist einfach ein Feldtest für mehr Zeit in Gemeinschaft während der Ferien. Also ein “Open Space”, wie schon die letzten Traveträume, für mehr miteinander und voneinander Lernen, Spielen und Arbeiten. Wir sind gespannt was passiert und freuen uns über jeden, der Zeit und Lust hat hier zu sein. Die “Preise” sind ein verhandelbarer Feldtest, für Verbesserungsvorschläge sind wir offen 😉

Übersicht Zeitplanung für das Frühjahrscamp:

Details:

  • Ostern steht vor der Tür, es ist Zeit für den Frühjahrsputz und wir würden uns wieder sehr über eure Hilfe freuen 🙂 Wir sind dabei das Lager aufzuräumen und Platz zu schaffen für z.B. einen neuen Werkraum, die Requisiten vom Therapie-Theater, einen weiteren Gemeinschaftsraum und weitere Ferienzimmer. Der Infopoint und der offene Bücherschrank müssen wieder entstaubt werden und die Gartenmöbel vom Winterlager nach draussen gebracht werden. Das Wetter ist bereits so schön, dass auch Gartenarbeit schon wieder richtig gut tut, z.B. möchten wir den Zaun vom Kaninchengehege reparieren und ein paar Kaninchen aus dem Tierheim “retten” 🙂
  • Das Büro mit CoWorking-Space wird renoviert und umgeräumt, der Eingang repariert und die Terrasse hergerichtet. Ein Sofa ist schon da, drei Tische und ein Schreibtisch, es gibt gefiltertes Wasser, Tee und Kaffee, ggf. Kekse und Kuchen. Wir können dann wieder schön im Garten an der Trave sitzen und z.B. in den neuen Reisekatalogen stöbern vom forumandersreisen oder Stromwechselaufträge gemeinsamen ausfüllen und CO2 einsparen oder Webseiten programmieren oder Businesspläne schreiben oder entspannt eine Lesung genießen oder ein Buch oder Blinkist lesen oder hören 🙂
  • Das Ferienzimmer ist wieder frei, wir suchen Gäste ab dem 15. April für Übernachtungen, die mit dem Kanu, Fahrrad, Pferd, zu Fuß pilgernd, mit Bulli oder Wohnwagen kommen. Wir möchten es schön einrichten und die Vermietung über das Internet starten.
  • Der Sonnenbauwagen ist wieder frei ab 01. Mai, wer Interesse hat, Janina bei der Instandhaltung zu helfen, kann hier “Probewohnen” und sich mit uns austauschen über z.B. Wohnprojekte, ökologisches Bauen, Tiny Houses, Minimalismus, Klimaschutz, Permakultur, …
  • Am Mittwoch den 17. April um 18 Uhr findet die nächste Aroma-Lounge statt mit den wundervollen Ätherischen Ölen, die uns unsere Mutter Natur schenkt. Ein Segen für jede natürliche Hausapotheke, jede Sauna/Schwitzhütte, jeden Raumdiffusor, jede Massage, jedes Putzen mit natürlichen Mitteln, jedes Duschen und Cremen und Schminken, jedes Schnuppern und Genießen zwischendurch, … Für manch einen auch ein Segen zum Geld verdienen, wenn man gern solche Produkte verkauft.
  • Am Freitag den 19. April ist Vollmond und treffen wir uns wieder um 17 Uhr zur Schwitzhüttenzeremonie mit Menie. (Jens ist dann schon in Wieckenberg und baut dort auf für das Tipimeeting.)
  • Samstag 20. bis Sonntag 21. April findet dann in Wieckenberg das jährliche Oster-Tipimeeting mit Jens statt, wer dort hin möchte kann ggf. eine Fahrgemeinschft ab/bis Lokfeld bilden.
  • Samstag 27. April ab 11 Uhr ist wieder Treffen zum Potluck-Brunch für alle quer durch alle Gruppen hindurch. Jeder bringt eine Kleinigkeit zum Essen mit oder kann hier etwas zubereiten (bio-vegan), wir essen zusammen und haben viel Zeit für Gespräche, Spiele, Lieder üben, … Ab 14 Uhr ist das nächste Treffen unserer neuen Therapie-Theater-Gruppe, wir drehen zur Zeit kleine Filmchen (an dem Tag zum Thema “Märchen, Monster, Mutationen”) und üben damit auch für das Ferienpassprogramm inkl. Drehbuch schreiben, filmen, schneiden. Jeder der Lust hat kann mitmachen 🙂
  • Weiteres folgt ggf….

Links:

Fotos:

20.12.2019-05.01.2020 TRAVETRÄUME Wintercamp

2019 laden wir das erste Mal zu einem Camp pro Jahreszeit ein. Alle Termine stehen im Kalender. Details folgen…

Links:

Fotos:

07.-21.10.2019 TRAVETRÄUME Herbstcamp

2019 laden wir das erste Mal zu einem Camp pro Jahreszeit ein. Alle Termine stehen im Kalender. Details folgen…

Links:

Fotos:

15.-28.07.2019 TRAVETRÄUME Sommercamp

Liebe Freunde, 2019 laden wir das erste Mal zu einem Traveträume-Camp pro Jahreszeit ein. Alle Termine stehen auch im Kalender. Diese Aufgabe “kam” Anfang des Jahres, ohne konkrete inhaltliche Ideen, es ist einfach ein Feldtest für mehr Zeit in Gemeinschaft während der Ferien. Also ein “Open Space”, wie schon die letzten Traveträume, für mehr miteinander und voneinander Lernen, Spielen und Arbeiten. Wir sind gespannt was passiert und freuen uns über jeden, der Zeit und Lust hat hier zu sein. Die “Preise” sind ein verhandelbarer Feldtest, für Verbesserungsvorschläge sind wir offen 😉

Übersicht Zeitplanung für das Sommercamp:

Details: folgen…

Links:

Fotos:

23.-29.07.2018 Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,
herzlich Willkommen zum Natur-Kultur-Erlebnis „TRAVETRÄUME“ im Treffpunkt Lokfelder Brücke! Der Förder- und Kultur-Verein und die Agentur Travetraum laden wieder ein zu einem (nicht-öffentlichen) Familien-Sommercamp mit abschließendem (öffentlichen) Sommerfest. Besonders am Herzen liegen uns dabei viiiieeel Zeit für Gemeinschaft und voneinander lernen, kochen & essen, Entschleunigung und Zeremonien, Kreativität und Spaß – natürlich ökologisch sinnvoll ? Wir möchten diesen Treffpunkt weiter ausbauen und gestalten, diese Zeit wird auch als “Workcamp” genutzt. Das „Programm“ inhaltlich werden wir gemeinsam in der Zeit planen, d.h. wir eröffnen hier einen „open space“. Der „organisatorisch angedachte Rahmen“ inkl. aller Details wird auf der Internetseite weiter ergänzt. Bitte merkt euch die Termine vor, nehmt euch Urlaub, sprecht euch mit Freunden ab, kommt monatlich zu den Vor-/Nachbereitungstreffen beim Potluck-Brunch bzw. meldet euch, wenn ihr Lust auf eine schöne Zeit mit und bei uns im Treffpunkt habt, wir freuen uns auf euch und viele schöne Stunden!
Liebe Grüße,
Menie

Zeitplan (Stand 23.07.18):

  • Sa 28.04.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Sa 26.05.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Sa 30.06.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Mo 23.07. – So 29.07.2018 Familien-Sommercamp (“open space”)
    • täglich gemeinsam makrobiotisch kochen und essen
      • 08-09 Uhr Frühstück
      • 13-14 Uhr Mittagessen
      • 18-19 Uhr Abendessen
    • viel Zeit für Natur, Kultur & Gemeinschaft, miteinander und voneinander lernen, Workcamp (kleine Arbeiten am Haus und im Garten der Gemeinschaftsräume)
      • 09-13 Uhr Vormittagsprogramm
      • 14-18 Uhr Nachmittagsprogramm
    • Lagerfeuer-Sommernächte im Tipi, Gitarre, Stockbrot, …
      • 19-23 Uhr Abendprogramm
    • Mo 23.07.2018 ab 08 Uhr Ankunft, Aufbauen
    • Di 24.07.2018 20-22 Uhr Schnupperabend Potentialcoaching mit Christel Himmelreich
    • Mi 25.07.2018 19-22 Uhr Ätherische Öle und Network Marketing mit Young Living (inkl. Zoom-Konferenz)
    • Fr 27.07.2018 16-18 Uhr evtl. schamanisch Trommeln und Krafttier-Reise mit Jörg Langmann (bitte vorher anmelden, 4 Mindestteilnehmer)
    • Fr 27.07.2018 20-20 Uhr Mondfinsternis mit Jörg (von Jörg privat organisiert, bei Interesse bitte ihn direkt ansprechen)
    • Sa 28.07.2018 ab 14 Uhr Tag der offenen Tür & Sommerfest 😀
    • So 29.07.2018 ca. 06-10 Uhr Schwitzhütte mit Menie ACHTUNG, wir machen das Feuer schon gegen 6 Uhr an und gegehn gegen 8 Uhr rein, anstatt nachmittags!
    • So 29.07.2018 ab 19 Uhr Abbauen, Abreise
  • Sa 25.08.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Sa 29.09.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen
  • Sa 20.10.2018 ab 11 Uhr Potluck-Brunch & CLuB-Treffen

Terminplanung Allgemein (Potluck-Brunch, Zeremonien, Traveträume, Advents-Café,…): https://doodle.com/poll/h9274xq5z3swpy5t

Detailplanung Traveträume 2018 (46 Zeitfenster: inkl. Essen und open space): https://doodle.com/poll/p8k9mgpytmeg7ft2

“Kosten” Camp: 20 €/Person/Tag ab 12 Jahren inkl. Verpflegung (bio-vegan), Übernachtung im Tipi oder eigenen Zelt. Ermäßigung für Vereinsmitglieder und auf Anfrage – bitte meldet euch auch wenn ihr kein Geld habt aber mithelfen oder euch anderweitig einbringen könnt/möchtet, das ist genauso wertvoll und die Gemeinschaft ist hier wichtiger als Geld! Wir brauchen immer helfende Hände zum Auf- und Abbauen, Kuchenbäcker, Fotografen, Feuerhüter, Geschichtenerzähler, Gitarrenspieler, … Potluck-Brunch & Zeremonien auf Spendenbasis, Workshops auf Anfrage.

Ablauf in Dankbarkeit und Anlehnung an die Sommercamps von Michael Hartl: (https://experimentselbstversorgung.net/veranstaltung-zusammen-organisieren-und-wachsen/)

Beim „open space“, der Methode, nach der wir die Camps hier ablaufen lassen, entscheidet die Gruppe aus dem Bauch heraus, welche Themen gerade die sind, die wichtig zu bearbeiten sind. Und die sind dann auch gut so. Die Themenvielfalt geht von Gemeinschaft und deren solidarisches Wirtschaften, über Sport und Meditation, bis hin zu Märchen und gemeinsamen Musizieren.

Und beim Reflektieren des Sommercamps dachte ich mir, was denn der organisatorische Rahmen ist, den wir da eigentlich spannen. Und wie sieht der menschliche Rahmen aus? Ich fände nämlich fein, wenn es noch viel mehr dieser Events geben würde – nicht nur von uns. Darum mal hier eine Übersicht, welche Methoden ich als besonders hilfreich für das Gelingen unserer Camps empfunden habe.

Open space

Unsere Camp-Organisation ist stark angelehnt an die Großgruppen-Moderations-Technik „open space“. Wir möchten nämlich, dass die Camps gemeinsam gestaltet werden. Möglichst selbstorganisiert, für verantwortungsvolle und freie Menschen und von ihnen kreativ und inhaltlich gestaltet. Dazu gibt es nach einer Kennenlernphase das gemeinsame Suchen und Festlegen von Themen. Das sieht bei unseren Camps im Kern so aus:

  • Wer mag schlägt ein Thema vor und erzählt kurz, ob sie*er Ahnung vom Thema hat oder Wissen bekommen möchte.
  • Sie*er sagt, ob es ein Redekreis, ein praktischer Workshop oder eine Wanderung sein soll. Oder was jeder und jedem sonst so einfällt als möglicher Ablauf.
  • Sollte sich eine*r anschließen wollen, bei dem Thema aktiv mitzuwirken, also Wissen beisteuern, kann diese Person das kurz anmerken.
  • Das Thema wird aufgeschrieben und das nächste Thema kann vorgestellt werden.
  • Sind alle Themen gesammelt, vergibt jede Person maximal 8 Punkte. Nur 1 Punkt pro Thema. Du musst nicht alle Punkte vergeben.
  • Durch das dadurch entstehende „Interessensranking“ können zwei oder drei Freiwillige die am meisten nachgefragten Themen auswählen und in den Wochenplan einordnen. Wir planen Vormittag und Nachmittag je ein Thema. Und passende wie Jam-Sessions oder bestimmte Redekreise oder Workshops werden abends eingeplant.

Abwandlung: Wie oben beschrieben werden zu Beginn gleich die Themen für die ganze Woche festgelegt. Vielleicht versuchen wir aber auch, nur zwei Tage zu planen und dann am Ende der zwei Tage die noch nicht behandelten Themen neu zu bewerten. Oder Themenbereiche zu machen, wie „praktischer Workshop“, „körperliches“, „seelisches“, „Redekreise“ und „Unterhaltung“, damit selbst wenn alle Redekreise hoch spannend sind und daher die meisten Punkte bekommen, auch Platz bleibt für praktisches.

Wer mehr zu open space als Methode erfahren will, kann sich hinter den Links eine kurze (https://web.archive.org/web/20140305191345/http://www.openspaceworld.org/german/index.html) oder eine lange (https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space) Beschreibung dazu durchlesen.

Redekreise

Der Tag beginnt nach dem Frühstück und endet nach dem Abendessen mit einem großen Redekreis, zu dem alle kommen sollen, die am Camp teilnehmen. Hier geht es um zwei Punkte: Befindlichkeit und Organisatorisches.

Für einen Redekreis sitzen alle in einem Kreis. Eine Moderatorin begrüßt kurz alle, sagt, welche Runde nun ansteht und gibt dann das Wort an die Person, die den stärksten Impuls spürt, etwas zu sagen. Von dort aus wird das Wort – oder wenn gewünscht auch ein Redestab oder anderer Gegenstand – im Uhrzeigersinn reihum gegeben. Dabei spricht nur die Person, die an der Reihe ist, bzw. den Rede-Gegenstand hat, und alle anderen hören aufmerksam zu.

Befindlichkeitsrunde

In der Befindlichkeitsrunde, die am Morgen die Eröffnung macht und am Abend das Ende des Redekreises, kann jede*r äußern, wie es ihr*ihm geht, was gerade in mir passiert oder wie ich mich in der Gruppe fühle. Einfach, was gerade auf dem Herzen liegt oder um es herum tanzt und fliegt. Am ersten Tag sind die Äußerungen oft nur kurze „Ja, eh gut. Passt alles. Danke.“. Aber zum Ende der Woche hin öffnen sich die meisten Menschen immer mehr – was ein schnelles und gutes Gespür für die anderen entstehen lässt und einen besonderen Beitrag für das Gemeinschaftsgefühl leistet.

Organisationsrunde

Die Organisationsrunde ist für alle Punkte rund um das Camp und den Ablauf. Diese ist besonders wichtig, da sich das Camp ja so gut wie möglich selbst organisieren soll. Hier ist Platz für Fragen oder Anmerkungen zu den Zeitplänen, zum Essen oder dem Nachkaufen von Zutaten, Anliegen zur Sauberkeit oder für Anmerkungen, was noch wichtig wäre für die Kinder, etc. Und auch hier lässt sich meist über die Woche eine interessante Entwicklung beobachten: Sind es am Anfang noch hauptsächlich die Moderator*innen und Gastgeber*innen, die Punkte anmerken, verteilt sich das zum Ende der Woche auf immer mehr Teilnehmende. Die damit zu aktiven Gestalter*innen werden. Eines unserer großen Ziele: Menschen ermächtigen, sich gemeinsam selbst zu organisieren.

Gemeinsames Kochen und Essen

Wenig erlebe ich als so wertvoll und zusammenführend, als gemeinsames zubereiten und verzehren von gutem, gesunden Essen. Es liegt Magie in diesem Prozess, wo aus unterschiedlichsten Zutaten etwas erschaffen wird, dass Eigenschaften hat, die keine der Zutaten selbst hatte. Es liegt Liebe in diesem Tun, denn wenn wir für Menschen gutes Essen zubereiten, die uns mehr und mehr bedeuten, machen wir das mit Hingabe. Und es liegt so viel soziales in diesem Prozess, denn wir tauschen uns aus, erschaffen gemeinsam etwas und genießen es danach miteinander.

Daher nimmt bei uns das Zubereiten des Essens einen hohen Stellenwert ein und alle, die möchten, können sich einbringen. Es ist nichts notwendiges, das im Rahmen einer Camp-Organisation eben erledigt gehört, sondern es ist integraler Bestandteil dessen, was hier in der Woche abläuft. Und ebenso wird das gemeinsame Essen als wichtig gesehen.

Anmerkung Menie: Ich liebe die makrobiotische Küche und freue mich auf die Zeit zum Kochen mit euch, über Austausch und Gleichgesinnte. Dies ist kein Muss aber es wäre schön, wenn wir zumindest überwiegend bio, vegan, regional, saisonal und natürlich kochen 🙂

Lagerfeuer und Musik

Klar, einerseits kochen wir über dem Feuer. Aber das Feuer ist auch zentrale Anlaufstelle hier und zieht sowieso seit jeher Menschen einfach an. Alle sitzen am Feuer, reden, lachen, spielen Musik und starren manchmal gedankenverloren in die Flammen.

Mehr muss ich zum Lagerfeuer und der Musik glaube ich nicht schreiben. Wer nicht tief in sich spürt, warum das so wichtig ist: Hinaus mit Dir heute Abend! Nimm ein paar Menschen mit und entzündet ein Lagerfeuer!

Der Mindset fürs Wohlfühlen

Mich freut ganz besonders, dass in den Feedbacks immer wieder die Rede von der Besonderheit dieses Ortes die Rede ist. Wie wohl und sicher sich hier die meisten Menschen fühlen. Und viele sehen die Ursache in den hier lebenden Personen. Das schmeichelt natürlich, aber ich denke, dass alle Menschen, die das wirklich wollen, einen solchen Rahmen schaffen können. Dazu gibt es aus meiner Sicht ein paar simple Ansätze – die gerne auch den Teilnehmenden kommuniziert werden können – und die nicht nur auf einem solchen Camp zählen:

  • Alle Menschen, die da sind, sind genau die richtigen.
  • Die Themen, die gemeinsam gefunden werden, sind die jetzt wichtigen.
  • Wir haben Zeit. Für alles. Und alles passiert dann, wenn die Zeit reif ist und läuft so lange, wie es sich stimmig und richtig anfühlt.
  • Sei offen für Veränderungen – und passe Dich flexibel an. Wie beim improvisierten Tanzen!
  • Gib Dich hin – sowohl der Veranstaltung, als auch den dort befindlichen Menschen.
  • Sei präsent und höre bewusst zu.

Anmerkung Menie zu den Zeremonien:

Da einige von uns ein Leben mit Zeremonien führen wird die eine oder andere Schwitzhütte auch in dieser Campzeit stattfinden und die Wassertrommel gespannt. Eine gute Möglichkeit zum Kennenlernen, falls ihr dies noch nie erlebt habt ;-). Aber an alle die oft bei indianischen Zeremonien sind: Diese Zeit ist offen für alle Kulturen und gerade auch für den Austausch unter uns gedacht, der sonst manchmal etwas zu kurz kommt 🙂

Links:

Fotos:

Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME 2017

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,
herzlich Willkommen zu unseren Natur-Kultur-Erlebnistagen “TRAVETRÄUME”! Dieses Jahr laden wir euch zu einem (internen) Familien-Sommercamp mit abschließendem (öffentlichen) Sommerfest ein. Besonders am Herzen liegen uns dabei viiiieeel Zeit für Gemeinschaft und voneinander lernen, kochen & essen, Entschleunigung und Zeremonien, Kreativität und Spaß – natürlich ökologisch sinnvoll 😉 Das “Programm” inhaltlich werden wir gemeinsam in der Zeit planen, d.h. wir eröffnen hier einen “open space”. Der “organisatorisch bisher angedachte Rahmen” wird auf dieser Internetseite weiter ergänzt. Bitte merkt euch den Termin bereits vor, nehmt euch Urlaub, sprecht euch mit Freunden ab, kommt monatlich zu den Vorbereitungstreffen beim Brunch bzw. meldet euch, wenn ihr Lust auf eine schöne Zeit mit und bei uns im Sommer habt, wir freuen uns auf euch!
Liebe Grüße,
Melanie

Organisatorisch angedachter Rahmen (Stand 08.08.17):

  • Sa 26.08.2017 Anreise, Aufbauen
  • So 27.08.2017 Übungs-Schwitzhütte mit Menie
    • 13 Uhr Mittagsessen
    • 14 Uhr Feuer anzünden
    • 16-17 Uhr Beginn der Zeremonie
  • Mo 28.08. – Fr 01.09.2017 Familien-Sommercamp (“open space”)
    • täglich gemeinsam makrobiotisch kochen und essen
    • viel Zeit für Natur, Kultur & Gemeinschaft, miteinander und voneinander lernen
    • Lagerfeuer-Sommernächte im Tipi, Gitarre, Stockbrot, …
    • Sara wird in der Woche auch Übung-Schwitzhütten machen
    • Fr 01.09.2017 ca. 20-24 Uhr Einführung in unser Leben mit Zeremonien, Wassertrommel-Songs der Native American Church
  • Sa 02.09.2017 ab 14 Uhr Tag der offene Tür & Sommerfest 😀
  • So 03.09.2017 Abbauen, Abreise

 “Kosten” Camp: 75 €/Person ab 6 Jahren, Übernachtung im Tipi oder eigenen Zelt, Essen + Trinken wird von der Gruppe vor Ort selbst organisiert (bio-vegan). Ermäßigung auf Anfrage (Bitte meldet euch auch wenn ihr kein Geld habt aber mithelfen oder euch anderweitig einbringen könnt/möchtet, das ist genauso wertvoll und die Gemeinschaft ist hierbei wichtiger als Geld!).

Ablauf in Dankbarkeit und Anlehnung an die Sommercamps von Michael Hartl: (https://experimentselbstversorgung.net/veranstaltung-zusammen-organisieren-und-wachsen/)

Beim „open space“, der Methode, nach der wir die Camps hier ablaufen lassen, entscheidet die Gruppe aus dem Bauch heraus, welche Themen gerade die sind, die wichtig zu bearbeiten sind. Und die sind dann auch gut so. Die Themenvielfalt geht von Gemeinschaft und deren solidarisches Wirtschaften, über Sport und Meditation, bis hin zu Märchen und gemeinsamen Musizieren.

Und beim Reflektieren des Sommercamps dachte ich mir, was denn der organisatorische Rahmen ist, den wir da eigentlich spannen. Und wie sieht der menschliche Rahmen aus? Ich fände nämlich fein, wenn es noch viel mehr dieser Events geben würde – nicht nur von uns. Darum mal hier eine Übersicht, welche Methoden ich als besonders hilfreich für das Gelingen unserer Camps empfunden habe.

Open space

Unsere Camp-Organisation ist stark angelehnt an die Großgruppen-Moderations-Technik „open space“. Wir möchten nämlich, dass die Camps gemeinsam gestaltet werden. Möglichst selbstorganisiert, für verantwortungsvolle und freie Menschen und von ihnen kreativ und inhaltlich gestaltet. Dazu gibt es nach einer Kennenlernphase das gemeinsame Suchen und Festlegen von Themen. Das sieht bei unseren Camps im Kern so aus:

  • Wer mag schlägt ein Thema vor und erzählt kurz, ob sie*er Ahnung vom Thema hat oder Wissen bekommen möchte.
  • Sie*er sagt, ob es ein Redekreis, ein praktischer Workshop oder eine Wanderung sein soll. Oder was jeder und jedem sonst so einfällt als möglicher Ablauf.
  • Sollte sich eine*r anschließen wollen, bei dem Thema aktiv mitzuwirken, also Wissen beisteuern, kann diese Person das kurz anmerken.
  • Das Thema wird aufgeschrieben und das nächste Thema kann vorgestellt werden.
  • Sind alle Themen gesammelt, vergibt jede Person maximal 8 Punkte. Nur 1 Punkt pro Thema. Du musst nicht alle Punkte vergeben.
  • Durch das dadurch entstehende „Interessensranking“ können zwei oder drei Freiwillige die am meisten nachgefragten Themen auswählen und in den Wochenplan einordnen. Wir planen Vormittag und Nachmittag je ein Thema. Und passende wie Jam-Sessions oder bestimmte Redekreise oder Workshops werden abends eingeplant.

Abwandlung: Wie oben beschrieben werden zu Beginn gleich die Themen für die ganze Woche festgelegt. Vielleicht versuchen wir aber auch, nur zwei Tage zu planen und dann am Ende der zwei Tage die noch nicht behandelten Themen neu zu bewerten. Oder Themenbereiche zu machen, wie „praktischer Workshop“, „körperliches“, „seelisches“, „Redekreise“ und „Unterhaltung“, damit selbst wenn alle Redekreise hoch spannend sind und daher die meisten Punkte bekommen, auch Platz bleibt für praktisches.

Wer mehr zu open space als Methode erfahren will, kann sich hinter den Links eine kurze (https://web.archive.org/web/20140305191345/http://www.openspaceworld.org/german/index.html) oder eine lange (https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space) Beschreibung dazu durchlesen.

Redekreise

Der Tag beginnt nach dem Frühstück und endet nach dem Abendessen mit einem großen Redekreis, zu dem alle kommen sollen, die am Camp teilnehmen. Hier geht es um zwei Punkte: Befindlichkeit und Organisatorisches.

Für einen Redekreis sitzen alle in einem Kreis. Eine Moderatorin begrüßt kurz alle, sagt, welche Runde nun ansteht und gibt dann das Wort an die Person, die den stärksten Impuls spürt, etwas zu sagen. Von dort aus wird das Wort – oder wenn gewünscht auch ein Redestab oder anderer Gegenstand – im Uhrzeigersinn reihum gegeben. Dabei spricht nur die Person, die an der Reihe ist, bzw. den Rede-Gegenstand hat, und alle anderen hören aufmerksam zu.

Befindlichkeitsrunde

In der Befindlichkeitsrunde, die am Morgen die Eröffnung macht und am Abend das Ende des Redekreises, kann jede*r äußern, wie es ihr*ihm geht, was gerade in mir passiert oder wie ich mich in der Gruppe fühle. Einfach, was gerade auf dem Herzen liegt oder um es herum tanzt und fliegt. Am ersten Tag sind die Äußerungen oft nur kurze „Ja, eh gut. Passt alles. Danke.“. Aber zum Ende der Woche hin öffnen sich die meisten Menschen immer mehr – was ein schnelles und gutes Gespür für die anderen entstehen lässt und einen besonderen Beitrag für das Gemeinschaftsgefühl leistet.

Organisationsrunde

Die Organisationsrunde ist für alle Punkte rund um das Camp und den Ablauf. Diese ist besonders wichtig, da sich das Camp ja so gut wie möglich selbst organisieren soll. Hier ist Platz für Fragen oder Anmerkungen zu den Zeitplänen, zum Essen oder dem Nachkaufen von Zutaten, Anliegen zur Sauberkeit oder für Anmerkungen, was noch wichtig wäre für die Kinder, etc. Und auch hier lässt sich meist über die Woche eine interessante Entwicklung beobachten: Sind es am Anfang noch hauptsächlich die Moderator*innen und Gastgeber*innen, die Punkte anmerken, verteilt sich das zum Ende der Woche auf immer mehr Teilnehmende. Die damit zu aktiven Gestalter*innen werden. Eines unserer großen Ziele: Menschen ermächtigen, sich gemeinsam selbst zu organisieren.

Gemeinsames Kochen und Essen

Wenig erlebe ich als so wertvoll und zusammenführend, als gemeinsames zubereiten und verzehren von gutem, gesunden Essen. Es liegt Magie in diesem Prozess, wo aus unterschiedlichsten Zutaten etwas erschaffen wird, dass Eigenschaften hat, die keine der Zutaten selbst hatte. Es liegt Liebe in diesem Tun, denn wenn wir für Menschen gutes Essen zubereiten, die uns mehr und mehr bedeuten, machen wir das mit Hingabe. Und es liegt so viel soziales in diesem Prozess, denn wir tauschen uns aus, erschaffen gemeinsam etwas und genießen es danach miteinander.

Daher nimmt bei uns das Zubereiten des Essens einen hohen Stellenwert ein und alle, die möchten, können sich einbringen. Es ist nichts notwendiges, das im Rahmen einer Camp-Organisation eben erledigt gehört, sondern es ist integraler Bestandteil dessen, was hier in der Woche abläuft. Und ebenso wird das gemeinsame Essen als wichtig gesehen.

Anmerkung Menie: Ich liebe die makrobiotische Küche und freue mich auf die Zeit zum Kochen mit euch, über Austausch und Gleichgesinnte. Dies ist kein Muss aber es wäre schön, wenn wir zumindest überwiegend bio, vegan, regional, saisonal und natürlich kochen 🙂

Lagerfeuer und Musik

Klar, einerseits kochen wir über dem Feuer. Aber das Feuer ist auch zentrale Anlaufstelle hier und zieht sowieso seit jeher Menschen einfach an. Alle sitzen am Feuer, reden, lachen, spielen Musik und starren manchmal gedankenverloren in die Flammen.

Mehr muss ich zum Lagerfeuer und der Musik glaube ich nicht schreiben. Wer nicht tief in sich spürt, warum das so wichtig ist: Hinaus mit Dir heute Abend! Nimm ein paar Menschen mit und entzündet ein Lagerfeuer!

Der Mindset fürs Wohlfühlen

Mich freut ganz besonders, dass in den Feedbacks immer wieder die Rede von der Besonderheit dieses Ortes die Rede ist. Wie wohl und sicher sich hier die meisten Menschen fühlen. Und viele sehen die Ursache in den hier lebenden Personen. Das schmeichelt natürlich, aber ich denke, dass alle Menschen, die das wirklich wollen, einen solchen Rahmen schaffen können. Dazu gibt es aus meiner Sicht ein paar simple Ansätze – die gerne auch den Teilnehmenden kommuniziert werden können – und die nicht nur auf einem solchen Camp zählen:

  • Alle Menschen, die da sind, sind genau die richtigen.
  • Die Themen, die gemeinsam gefunden werden, sind die jetzt wichtigen.
  • Wir haben Zeit. Für alles. Und alles passiert dann, wenn die Zeit reif ist und läuft so lange, wie es sich stimmig und richtig anfühlt.
  • Sei offen für Veränderungen – und passe Dich flexibel an. Wie beim improvisierten Tanzen!
  • Gib Dich hin – sowohl der Veranstaltung, als auch den dort befindlichen Menschen.
  • Sei präsent und höre bewusst zu.

Anmerkung Menie zu den Zeremonien:

Da einige von uns ein Leben mit Zeremonien führen wird die eine oder andere Schwitzhütte auch in dieser Campzeit stattfinden und die Wassertrommel gespannt. Eine gute Möglichkeit zum Kennenlernen, falls ihr dies noch nie erlebt habt ;-). Aber an alle die oft bei indianischen Zeremonien sind: Diese Woche ist offen für alle Kulturen und gerade auch für den Austausch unter uns gedacht, der sonst manchmal etwas zu kurz kommt 🙂

Links:

Fotos:

Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME 2016

Einladung

Samstag, 27.08.2016

14-18 Uhr Infopoint & Ferienprogramm für Groß und Klein
18-20 Uhr Grill-Potluck (bio-vegan)
Ab 20 Uhr Lagerfeuer-Treffen im Tipi

Sonntag 28.08.2016:

11-14 Uhr Brunch-Potluck (bio-vegan)



Details werden noch weiter ergänzt…:

Titel: Traveträume
Datum: Samstag, 27.08.2016 (Sonntag, 28.08.2016)
Uhrzeit: Samstag 14-18 Uhr (open end am Lagerfeuer & So 11-14 Uhr)
Ort: Treffpunkt Lokfelder Brücke, Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Veranstalter: Förderverein Lokfelder Brücke e.V.
Anmeldung: Melanie Otto, Tel. 04533 737630, info@lokfelder-bruecke.de
Teilnehmer: 5-30 Personen (Kinder + Erwachsene jeden Alters)
Kosten: ab 6 Jahren 7,- €, ab 18 Jahren 12,- € (ohne Verpflegung) für das Ferienprogramm. (Potluck, Lagerfeuer und Übernachtung auf Spendenbasis.)
Beschreibung: Natur-Kultur-Erlebnis an der Trave, unterwegs in Wald und Wiesen für Groß und Klein. Eine schöne gemeinsame Zeit für Familien und alle Freunde der Lokfelder Brücke in unserem Garten, im Tipi, am Lagerfeuer mit Stockbrot, Märchen und Liedern… Bei gutem Wetter mit Badesachen und Romantik unterm Sternenhimmel. Ab 18 Uhr Sommerfest mit bio-veganem Grill-Potluck und wer möchte Übernachtung im Tipi oder eigenem Zelt, Ausklang Sonntag ca. 11-14 Uhr zum bio-veganen Brunch-Potluck (Potluck = jeder bringt was mit inkl. Teller und Besteck). Kinderbetreuung nur Sa 14-18 Uhr, danach bitte in Begleitung eines Erwachsenen bzw. nach Absprache. Eigene Ideen sind willkommen 🙂

joerg

Herr Herlekin

14-18 Uhr Trave-Märchen:

Kinder (5 – 99 Jahre) erfinden ihre Märchen…

Gemeinsam streifen wir am Fluß entlang und erkunden das Ufer. Wunderschöne Blätter, merkwürdige Kieselsteine und Federträume werdet ihr finden.

Mit unserem spannendem Sammelsurium suchen wir einen friedlichen Ort, finden uns im Kreis zusammen und lassen die Dinge zu uns sprechen.

Wir werden ein eigenes Märchen erfinden und es dem Wind erzählen… vielleicht singen wir noch ein Lied und basteln uns ein Amulett.

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Letztes Jahr hat Herr Herlekin uns das Märchen erzählt, wie der Lübecker Marzipanapfel nach Lokfeld kam. Dieses Jahr erfinden die Kinder ihr eigenes Märchen 🙂

Leitung: Jörg Langmann (Herr Herlekin), joerg@langmann.de, 0172 2392130, Anmeldung bitte bis 13.08.16


IMG_228014-18 Uhr Bogenschießen (nur bei gutem Wetter):

Michael Frädrich, Mitglied der “Bogensparte Schützenverein Klein Wesenberg u. Umgegend von 1909 e.V.“, bringt seinen Sportbogen mit. Jörg Langmann bringt seinen mittelalterlichen Langbogen mit.zielscheibe2_480 Es wird eine Zielscheibe aufgebaut und wer mag kann sich im Bogenschießen versuchen, unter der Leitung der beiden. (Nur bei gutem Wetter, nicht bei Regen.)


14-18 Uhr Sack-ins-Loch-Weltmeisterschaft:

SiL 2Rainer Ludwig hat sich dieses Spiel hier vor einigen Jahren ausgedacht und richtet nun schon zum zweiten Mal die “Weltmeisterschaft” aus 🙂

Für Diejenigen, die sich gerade fragen, was denn bloß “Sack-ins-Loch” sein soll… 
Es ist nur ein Spiel, bei dem aus 5,50 Meter Entfernung versucht wird, einen mit Kirschkernen gefüllten Sack in ein Loch auf ein schräges Brett zu werfen. Bleibt der Sack auf dem Brett liegen gibt es 1 Punkt. Trifft man das Loch gibt es 3 Punkte. WP_20150705_005
Es werfen 2 Spieler abwechselnd, sodass es dazu kommen kann, dass beispielsweise der Sack des 1. Spielers am Rand des Brettes oder des Loches liegen bleibt, was 1 Punkt ergibt. Wenn nun der 2. Spieler einen dieser Säcke mit seinem Wurf ins Loch schubst, erhält der erste Spieler 3 statt 1 Punkt, wenn ein Sack aber vom Brett geschubst wird, erhält der erste Spieler 0 statt 1 Punkt. Jeder hat 5 Säcke, also 5 Würfe und wer am Ende mehr Punkte hat, gewinnt den Durchgang. Wer 2 von max 3 Durchgängen gewinnt, kommt eine Runde weiter im Turnier. Im Finale sind 3 Siege in max 5 Durchgängen nötig.
Liest sich gerade vielleicht etwas kompliziert, ist aber beim Spielen voll einfach und macht auch beim Zuschauen riesig Spaß 😀 Kommt und schaut selbst…


Ab 20 Uhr Lagerfeuer-Treffen im Tipi:

IMG_2276Von Swantje und Jörn haben wir wieder das Tipi ausleihen können, viiielen Dank dafür ihr beiden! Jens hat es mit Rainer, Micha, Manni und mir aufgebaut und kümmert sich um das Feuer. Bringt eure Isomatten, Decken und Kissen mit, wir machen es uns gemütlich! Und bringt auch gern weitere Musikinstrumente mit, bisher werden wir Gitarren, Trommeln, Rasseln, das Cachon, ein Waschbrett und Liedermappen hier haben. Wer mag kann gern die ganze Nacht bleiben, wir übernachten im Tipi… 🙂

tlb_lagerfeuer_tipi

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Schöne Abende mit lieben Leuten in gemütlicher Runde 🙂


travetraeume

 

25.07.2015 Lesung mit Jörg Langmann: “Das Märchen vom Lübecker Marzipanapfel”

Zu unserem “Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME” am 25.07.2015 hat Jörg Langmann dieses Märchen neu geschrieben und vorgelesen. Es kommen darin 10 regionale Sagen vor (siehe unten). Es entstand auf meinen Wunsch hin passend zur Ferienaktion “Obstwiesen-Abenteuer” der Hanse-Obst-Initiative mit Heinz Egleder. Nachdem wir u.a. einen neuen Apfelbaum gepflanzt haben, hat uns Jörg das Märchen vorgelesen.
Ich freue mich sehr über dieses so einzigartige, zauberhafte und gelungene Märchen, VIELEN DANK JÖRG!!! Und nun viel Freude beim Lesen, eure Melanie 🙂

Zum Download als PDF bitte hier klicken.

2015-07-25 18.49.37

“Das  Märchen  vom  Lübecker  Marzipan-Apfel”
von Jörg  Langmann

In  Krummesse  an  der  Lübecker  Grenze  und  besonders  am  Krummesser  Baum,  da,  wo heute  die  Hanse-Äpfel  zu  Hause  sind,  gab  es  beizeiten  einen  großen  Wachturm  und  große Menschen  –  es  lebten  dort  mehrere  Riesen.  Die  Kirchtür  der  Krummesser  Dorfkirche  soll deshalb  früher  viel  größer  gewesen  sein.  (1)

Davor  –  als  die  ersten  Kirchenglocken  zu  läuten  begannen,  wanderten  die  Zwerge  und Unnerirdischen  über  Liubice  –  so  hieß  Lübeck  früher  –  und  über  die  Ostsee  aus.  (2)

Noch  früher,  bevor  das  Land  beackert  und  die  Äpfel  veredelt  wurden,  war  hier  Wald,  und die  Waldmänner  und  Gelben  Wiever,(3)  lebten  in  Eintracht  mit  den  Tieren  und  Pflanzen.

Eigentlich  sollen  die  Krummesser  Riesen  nach  Amerika  (4)  ausgewandert  sein,  es  geht jedoch  die  Kunde,  daß  einer  von  ihnen  nur  bis  Lokfeld  kam.

Und  das  kam  so:

Die  Lübecker  Pfeffersäcke  bauten  einen  Grenzwall  und  am  Crummesser  Baum  einen Wachtturm,  um  das  köstliche  Lübecker  Martzapaen  vor  den  vielen  armen  und  hungrigen Bauerskindern  der  Umgebung  zu  schützen.

Das  fand  einer  der  Riesen  nicht  gerecht  und  er  stapfte  los,  nach  Norden,  um  das  in  Lübeck  –  der  Königin  der  Hanse  –  zu  klären.  Der  Riese  hieß  Heinz  und  seine  Vorfahren sollen  die  Heinzelmännchen  gewesen  sein.

Doch  halt,  ein  Baum,  ein  hölzerner  Schlagbaum,  versperrt  ihm  den  Weg.  Die  Lübecker achten  auf  ihren  Schutz  –  lang  nicht  jeder  Riese  darf  ihre  Grenze  passieren.
Heinz  hat  Glück  –  warten  muß  er,  aber  in  der  Zeit  sammelt  er  in  den  umliegenden  Gärten die  schönsten  Äpfel  für  die  Reise.  Und  schöne  feine  Äpfel  gibt  es  hier  –  viele  viele  HanseÄpfel  für  die  Hanse-Stadt  Lübeck.
Als  er  sich  einen  besonders  schön  aussehenden  Apfel  pflücken  will,  erreicht  ihn  ein Warnruf.  „Halt“,  ruft  die  alte  Eule  aus  ihrem  tiefen  Loch  im  Apfelbaum,  „willst  Du  diesen zauberhaften  Apfel  Dein  eigen  nennen,  braucht  er  einen  Namen,  sonst  verliert  er  seine Zauberkraft.“

Ei,  ei,  so  sei  es  denn  ein  Lübecker  Apfel…

Neein  –  Du  machst  es  Dir  zu  einfach  –  gib  Dir  gefälligst  mehr  Mühe!

Da  Heinz  im  Glück  von  Schneewittchens  Zauberapfel  schon  gehört  hat,  will  er  kein  Risiko eingehen,  wühlt  in  seinem  Gehirn  und  in  seinen  Rocktaschen  und  findet  –    zusammen  mit einem  Stück  Marzipan  –  die  Idee,  diesen  Hanse-Apfel  mit  dem  Namen  „Lübecker  Marzipan Apfel“  zu  versehen.

Guhut,  guhut  ,  schon  besser,  und  gib  ihn  erst  aus  der  Hand,  wenn  Dir  Dein  Glück  winkt, unkt  die  Eule  und  auch  der  Schlagbaum  öffnet  sich  nun  wie  von  allein.

Mit  Siebenmeilen-Schritten  geht  es  der  großen  Stadt  entgegen.  Die  ist  für  den  nun  wirklich großen  Riesen  doch  zu  groß  –  trotz  und  wegen  der  vielen  engen  Gassen,  hier  kann  man sich  ja  verlaufen  und  steckenbleiben.

Erschöpft von den vielen neuen Eindrücken läßt Heinz sich am Ufer der Trave, da, wo die
Wakenitz einmündet, nieder, betrachtet den Flug der drei Schwanenjungfrauen (5) und
schläft ein.

Er schläft nicht solange wie Dornröschen, aber lange genug, um einen langen Traum zu
träumen.

Seine Vorfahren, Riesen und Zwerge, Unterirdische, Heinzelmännchen und weiße Frauen
ziehen im Traum an ihm vorbei und rühren die Sehnsucht nach Heimat und Familie. Aber
wie dahin gelangen?

Oha, das kann ich Dir sagen, erklingt eine teuflisch tief klingende Stimme – gib mir einfach
etwas von Deinem Reiseproviant, am besten den wunderschönen Apfel in Deiner rechten
Rocktasche und ich führe Dich dorthin, wohin Dein Herz es begehrt.

Gesagt getan, will Heinz sein Glück ganz schnell aus der Tasche ziehen, besinnt sich
jedoch eines besseren, greift schnell in die linke und fördert einen fast ebenso schönen
Hanse-Apfel zu Tage, welchen er seinem stirnrunzelnden Gegenüber überreicht.

Neeiin, neeiin protestiert dieser, ich will den aus Deiner rechten Rocktasche…

Heinz greift in eben diese Tasche und wühlt mit seiner Hand so lange darin herum, bis er
den Apfel so mit dem Marzipanresten eingeschmiert hat, daß er ihn – schwups –
hervorholte und spricht: diesen Pferdeapfel gebe ich Dir gerne für Deinen wohlgemeinten
Rat.

Wutentbrannt schnaubt der Wode, den kannst Du behalten, geh Du bloß nach Westen
dorthin wo der Pfeffer wächst und viel Glück mit Deinem verfl…..Pferdeapfel.

Das war ja einfach, sagt sich Heinz, wacht auf, da habe ich ja Glück gehabt und werde
diesem Flußlauf stromaufwärts folgen.

Den sich in vielen Schleifen windenden Travelauf entlangstapfend, manchmal auch im
Wasserlauf selber, denn zur Sommerszeit gluckert es manchmal nur leise plätschernd,
vermeint er in der Erzählung des Wassers die eine uralte Geschichte zu vernehmen.

Des Teufels Groß(e) Mutter selbst, die Muttergöttin, auch Erdmutter genannt, hat in ihrer
Wut sich so durch das Land gepflügt, daß die Trave und ihre Schleifen entstanden.
Wütend war sie, weil Wuot-an, der später der Verteufelung anheim fiel, sie ungeduldig vor
sich her trieb und peitschte. (6)

So blubbert das Wasser vor sich hin und es ist Heinz, als ob es auch von der Quelle des
Glücks spricht…

Auf jeden Fall stapft er weiter, vorbei an den zu Stein verwandelten Brüdern bei
Hamberge, die ihr Brot in den Schmutz getreten hatten (7), vorbei an der weißen Frau von
Klein-Wesenberg, die sich in eine Wasserpfütze verwandeln kann (8) und an der
Teufelskuhle (9), in der der Teufel verbannt wurde.
Die drei Elschen vom Elschenbek (10) grüßt er freundlich im Vorbeigehen und …
… und jedesmal beißt Heinz gedankenverloren in seinen Glücksapfel und jedesmal
schrumpft er ein klein wenig. Er spürt das nicht, nur das Wasser steigt ihm immer weiter
am Körper hoch, bis es ihm fast bis zum Halse reicht.

So ward aus dem Riesen ein Zwerg, ein Heinzelmann.

Es blieb ihm nichts anderes übrig, als rechterhand im Furtbereich bei Stormurfeld ans Ufer
zu wechseln und in dem großen Garten auszuruhen, der heute zur Lokfelder Brücke
gehört.

Die Kerne seines zauberhaften Apfels verteilten sich wie von selbst und bald blühten hier
wunderschöne Hanse-Apfelbäume … mit ganz viel Glück und wenn alle Kinder es wollen,
wächst hier auch bald ein Lübecker Marzipan-Apfelbaum.

Jedesmal, wenn Ihr in einen der lieblichen Hanseäpfel beißt, erinnert Euch an die Riesen
und Zwerge, die Schwäne und Waldläufer, die Ihr in jedem blühenden Baum, jedem
plätschernden Bach und in jedem Windhauch spüren könnt. Sie sind hier – so wie der
ZwergRiese Heinz hier ist – und wenn Ihr sie achtet, beschützen sie Euch in dem, was Ihr
von Herzen tut.

Das war die Geschichte von Heinz, der später auch sein Glück mit Schneewittchen fand,
hier als Geist der Lokfelder Brücke auf alles acht gibt und dankbar ist, Euch jetzt diese
Geschichte erzählt zu haben.

(1) Sage aus Krummesse
(2) Sage aus Lübeck
(3) Sage aus Krummesse
(4) Sage aus Krummesse
(5) Sage aus Lübeck
(6) Sage aus Oldesloe
(7) Sage aus Hamberge
(8) Sage aus Klein-Wesenberg
(9) Sage aus Klein-Wesenberg (Barnitz?)
(10) Sage aus Reinfeld

Zur nicht-kommerziellen Weitergabe freigegeben unter Nennung des Autors und nur ohne Änderung!

25.07.2015 Traveträume

Herzlich Willkommen zu unserem

Natur-Kultur-Erlebnis “TRAVETRÄUME” im Treffpunkt Lokfelder Brücke!

Der Förder- und Kultur-Verein und die Agentur Travetraum organisieren zum vierten Mal ein Sommer-Ferien-Programm für Groß und Klein, in Kooperation mit Freunden und Netzwerkmitgliedern. Getreu unserem Motto: „Brücken bauen – Menschen verbinden“ starten wir dieses Jahr unsere Kooperation mit der Lübecker Hanse-Obst-Initiative:

2015-07-25 Traveträume Plakat

Einladung

Ab 14 Uhr öffnet unser Flusscafé mit Infopoint:

(Bio-veganes Kuchenbuffet auf Spendenbasis. Details folgen…)

 

14-18 Uhr Ferienpass-Aktion “Obstwiesen-Abenteuer für Kids”:

Titel:

Obstwiesen-Abenteuer für Kids

Datum:

Samstag, 25.07.2015

Uhrzeit:

14:00 – 18:00 Uhr (open end am Lagerfeuer)

Ort:

Treffpunkt Lokfelder Brücke, Lokfeld 2, 23858 Barnitz

Veranstalter:

Förderverein Lokfelder Brücke e.V.

Anmeldung:

Heinz Egleder, Tel. 0176 278 40 625, info@lokfelder-bruecke.de

Teilnehmer:

5-15 Personen (Erwachsene + Jugendliche ab 6 Jahren)

Kosten:

12,- Euro (Begleitperson 8.- Euro, kostenfrei mit

Begleitausweis)

Beschreibung:

Alle Kinder, auch die mit körperlichen oder geistigen Handicaps, erleben auf dem Gelände vom Treffpunkt Lokfelder Brücke mit Obstbäumen einen spannenden Tag: Äpfel mit einer Handpresse selbst zu Apfelsaft verarbeiten, einen Obstbaum pflanzen, am Lagerfeuer u.a. Stockbrot und Bratäpfel rösten, an der Trave umherstreifen und Pflanzen, Tiere sowie Geschichtsspuren entdecken, Gemüse + Kräuter ernten und gemeinsam zubereiten, Pfadfinder-Techniken kennenlernen; geeignete Spiele zwischendurch. Spannendes über Obstbäume und andere Gehölze erklärt ein Lübecker Obstliebhaber. Infos: Elternbeteiligung möglich, festes Schuhwerk, lange Hosen, Regenschutz, nur bedingt Rollstuhl-geeignet.

hanse-obst_05

Heinz Egleder

Lübecker Hanse-Obst-Initiative

Royal Rangers Lübeck 2: www.rr456.de

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Jörg Langmann

 

 

 

 

Jörg Langmann liest “Das Märchen vom Lübecker Marzipan-Apfel”. Dieses Märchen hat er gerade neu geschrieben, passend zum Obstwiesen-Abenteuer von Heinz. Es kommen darin 10 regionale Sagen vor und es ist ganz zauberhaft geworden!

 

Ab 17 Uhr laden wir ein zum gemeinsamen Sommerfest mit Spass und Tanz:

Das Essen haben wir umgeplant, dieses Mal bringt jeder etwas selbst mit und wir machen einen “bio-veganen Grill-Potluck”. Ein Gas- und ein Kohlegrill stehen bereit, Kohle und Grillgut organisiert jeder selbst. Nur die Getränke haben wir dann schon hier (Spendenbasis: Viva con Agua, Voelkel BioZisch, Neumarkter Lammsbräu).

Dazu findet auf vielfachen Wunsch die erste Sack-ins-Loch-Weltmeisterschaft statt! Spielregeln: Zwei Spieler versuchen abwechselnd von einer Linie aus jeweils 5 Säcke ins Loch zu werfen. Daneben = 0 Punkte, Landung auf dem Brett = 1 Punkt, Treffer ins Loch = 3 Punkte. Wer am meisten Punkte hat, hat gewonnen 🙂SiL-WM 2015

 

Um 20 Uhr freuen wir uns auf die Flussbühne mit zwei Comedy-Showeinlagen und im Anschluss ist die Bühne frei für alle Tänzer!

florianwilhelm

Florian Wilhelm

Florian Wilhelm mit
“Stell dir vor es geht und keiner kriegt’s hin”.
Ein kurzweiliger Ausflug in den alltäglichen Wahnsinn:
Kollegen, Nachbarn und alle anderen Bekanntschaften,
die einem das Leben zu Hölle machen.

 

 

 

pyramusthisbe

Svenja Groth, Michael Frädrich, Rainer Ludwig

 

“PYRAMUS UND THISBE – 
Eine spaßhafte Tragödie” 
aus dem Sommernachtstraum
von William Shakespeare,
dargeboten vom TRIO SVEMIRA.

 

 

 

 

 

 

tanz

Tanzfläche frei! 😀

Oliver Henkel bringt Tanzmusik mit, 80er/90er… Die Bühne ist dann frei für alle Tanzmäuse 🙂

 

 

 

 

Wer möchte kann den Abend am Lagerfeuerlagerfeuer ausklingen lassen und hier übernachten (vorher Zelt aufschlagen…). Am nächsten Morgen gibt es ein gemeinsames Frühstück, Aufräumen, Abbauen und um 12:12 Uhr die Mitgliederversammlung unseres Vereins zum Abschluss eines schönen Sommerfestes.

Wer jetzt noch nicht angesprochen und eingeplant ist aber im Team mit organisieren möchte, kann sich super gern noch melden 🙂 Wir brauchen immer helfende Hände zum Auf- und Abbauen, Kuchenbäcker, Fotografen, Feuerhüter, Geschichtenerzähler, Gitarrenspieler, … Wir freuen uns auf euren Besuch und viele schöne Stunden! 😀

Presseartikel, Berichte, Einträge:

Fotogalerie:

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