14.+15.01.2017 Schwitzhütten-Workshop mit Jens Hofmann

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Schwitzhütten-Workshop mit Jens Hofmann in Lokfeld:

Samstag, 14.01.2017 // 10-20 Uhr // Teil 1 für Anfänger (PDF zum Download)
Sonntag, 15.01.2017 // 10-20 Uhr // Teil 2 für Fortgeschrittene (PDF zum Download)

Samstag, 14.01.2017 Teil 1 für Anfänger “Inipi – Life within”

Gedacht ist dieser Tag für alle, die Schwitzhüttenzeremonien kennenlernen wollen und einen Einblick und ein Verständnis für die Hintergründe dieser Traditionen erhalten möchten.

– In einem Vortrag vermitteln wir grundlegendes Wissen über die Schwitzhütte
– Zusammen bereiten wir die Schwitzhütte vor, sodass du den Aufbau und Ablauf verstehen lernst
– Wir zeigen wie man Ties und Flags macht
– Wir beginnen erste Schwitzhütten-Lieder zu lernen, erklären deren Bedeutung und Übersetzung
– Wir vermitteln grundlegendes Wissen über: Das Medizinrad / die vier Winde / die vier Elemente, weitere Zeremonien der Lakota

Leitung: Jens Hofmann
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Termin: Samstag 14. Januar 2017, Beginn 10.00 bis ca. 20.00 Uhr
Kosten: 60,- Euro

Verpflegung: Für das Mittagessen ist jeder eingeladen etwas für´s gemeinsame Buffet mit zu bringen. Am Abend nach der Schwitzhütte gibt es einen Eintopf.

Frauen: Frauen, die ihre Menstruation haben, können am Workshop (Unterricht und Unterweisung), nicht aber an den Zeremonien teilnehmen. Die Teilnahme an den entsprechenden Zeremonien kann zu einem späteren Zeitpunkt gern nachgeholt werden.

Anmeldung: Bitte schriftlich an info@jens-hofmann.de

Sonntag, 15.01.2017 Teil 2 für Fortgeschrittene “How to get connected”

Gedacht ist dieser Tag für alle, die an dem ersten„Schwitzhüttenworkshop“ teilgenommen haben und jenen, die oft zu unseren Zeremonien kommen.
Zu Beginn wiederholen wir das in Teil 1 vermittelte Wissen über die Schwitzhütte, das Medizinrad, die vier Elemente, etc..
Danach geht es darum, dieses Wissen in reale Erfahrungen umzusetzen, das heißt, wir lernen uns mit all den einzelnen Elementen zu verbinden. Den heißen Steinen, den vier Winden, den Naturwesen und natürlich dem eigenen Selbst / der eigenen Seele. Wir werden daran arbeiten immer wieder den Kontakt aufzunehmen, diese Verbundenheit herzustellen und in ihr zu verweilen.
Es wird Zeit für Erfahrungsaustausch und das Klären von Fragen geben und natürlich werden wir dann auch eine Schwitzhütte machen.

Leitung: Jens Hofmann
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Termin: Sonntag 15. Januar 2017, Beginn 10.00 bis ca. 20.00 Uhr
Beitrag: 60,- Euro

Mitzubringen: Das übliche Schwitzhütten-Zubehör. Shorts / Kleid, Handtücher, Tabak, Stoffe, wetterfeste Kleidung.

Verpflegung: Für das Mittagessen ist jeder eingeladen etwas für´s gemeinsame Buffet mitzubringen. Am Abend nach der Schwitzhütte gibt es einen Eintopf.

Frauen: Frauen, die ihre Menstruation haben, können am Workshop (Unterricht und Unterweisung), nicht aber an den Zeremonien teilnehmen. Die Teilnahme an den entsprechenden Zeremonien kann zu einem späteren Zeitpunkt gern nachgeholt werden.

Anmeldung: Bitte schriftlich an info@jens-hofmann.de

01.-09.07.2017 Visionssuche-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann

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Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld:

01.07. – 09.07.2017 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Sa 01.07. // 10-17 Uhr Workshop
So 02.07. // 10-17 Uhr Workshop
Mo 03.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Di 04.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Mi 05.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Do 06.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Fr 07.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Sa 08.07. // Visionssuchen // ab 15 Uhr Geburtstagsfeier Jens
So 09.07. // vormittags Dankes-Schwitzhütte

Workshop 01. – 02. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen
Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art
durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im
Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die
Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 03. – 08. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für
Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst,
werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen
Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte,
und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch
sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der
letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf
die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps
bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes
wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns
zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits
beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 9. Juli vormittags
Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 03. – 07. Juli
An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl
auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu
lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die
NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf
Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner
Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Geburtstagsfeier 08. Juli
„Hilfe ich werde 50!“ Du bist eingeladen mit uns meinen fünfzigsten Geburtstag zu feiern,
ab 15.00 Uhr zum Kaffe und ab 19.00 Uhr zum Grill-Buffet.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun.
Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für
beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 €
für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann
schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen
wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung
während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie
Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs
teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische
Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst,
dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und
übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht
wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu
leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.

20.09.2015 Ausflug zum Kletterpark

EINLADUNG zum Vereins-Ausflug in den
schnurstracks Kletterpark Hamburg-Sachsenwald:

  • Datum: Sonntag, 20.09.2015
  • Uhrzeit: 09:00 – 16:00 Uhr (Start + Ende am Treffpunkt Lokfelder Brücke)
  • Von jeder verkauften Karte geht ein Teil an den Förderverein Lokfelder Brücke e.V., da der Kletterpark Fördermitglied ist 😀
  • Flüchtlinge klettern kostenfrei !!!
  • Bitte meldet euch vorab an damit wir die Fahrt, die Aktivitäten und das Essen planen können, danke! (04533 737630 oder info@lokfelder-bruecke.de)

Ablauf:

  • 09:00-10:00 Uhr Anfahrt vom Treffpunkt Lokfelder Brücke
  • 10:00-13:00 Uhr Sportliche Aktivitäten (Klettern und Bogenschießen)
  • 13:00-15:00 Uhr Essen (ggf. Grillen)
  • 15:00-16:00 Uhr Rückfahrt zum Treffpunkt Lokfelder Brücke

Preise:

Die folgenden Eintrittspreise entnehmt bitte der Website vom Kletterpark:
http://www.schnurstracks-kletterparks.de/cms.php?id=278

  • Erwachsene ab 18 Jahren = 25,- € (Gruppenrabatte = ab 10 Personen 5%, ab 20 Personen 10%)
  • Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre = 17,- € (Gruppenrabatte = ab 10 Personen 5%, ab 20 Personen 10%)
  • Schüler & Studenten ab 18 Jahren = 19,- €
  • Senioren ab 65 Jahren = 19,- €
  • Kinderparcours (Körpergröße bis 1,30 m) = 8,50 €
  • Begleitpersonen die nicht klettern zahlen keinen Eintritt
  • Flüchtlinge klettern an bestimmten Tagen komplett kostenfrei!
  • Die Nutzungsdauer beträgt 3 Stunden inkl. Sicherheitseinweisung

Links:

schnurstracks-kletterparks.de

Energiekonzept der Zukunft

Wie kann das Energiekonzept für ein soziokulturelles Zentrum im ländlichen Raum zukünftig aussehen? Mehrere Wohneinheiten, Gewerberäume, öffentlich-gemeinnützig genutzte Räume – Resthöfe bieten viele Nutzungsmöglichkeiten um das Leben in den Gemeinden wieder attraktiver zu gestalten, dafür braucht es aber oft Sanierungen und klevere Energiekonzepte. Bisher haben wir neben Holzöfen eine moderne Gasheizung mit Solarthermie für warmes Wasser und kaufen Strom und Gas über LichtBlick komplett ein, zudem hat fast jeder Bewohner ein eigenes Auto. Interessant sind natürlich die Prüfung von Solarplatten, ein Miniwindkraftrad, Regenwassernutzung, Fassaden- und Dachdämmung, etc. Eigenerzeugung, Eigenverbrauch und Elektromobilität sind schon länger ein Grundgedanke unseres Konzeptes. Der Energieversorger LichtBlick macht es in Hamburg vor:

“…Auf dem Dach ist eine PV-Anlage installiert, im Keller stehen ein Blockheizkraftwerk sowie ein Batteriespeicher und vor der Haustür zwei Elektroautos. Die Bewohner können so vor Ort selbst Strom und Wärme erzeugen, verbrauchen und speichern. Optimiert werden die einzelnen dezentralen Anlagen und Speicher vom LichtBlick SchwarmDirigenten…”

Das gefällt uns gut 🙂 Die gesamte Idee ist hier zu lesen im LichtBlickBlog:

energiekonzept

14.12.2014 Advents-Café

Advents-Café 2014Einladung zu unserem Advents-Café 2014:

  • Wir freuen uns auf einen besonderen Nachmittag mit euch allen
    wieder hier im Treffpunkt Lokfelder Brücke…
  • Neben Kaffee, Tee und Säften gibt es natürlich wieder leckeres Selbstgebackenes, wie immer bio & fair für Menschen UND Tiere 😉
  • Bitte meldet euch zeitig an, da wir nur begrenzte Platzkärtchen haben – die gibt es bei Melanie, gegen eine Spende an den Verein 🙂
  • Veranstaltung auf Google+
  • Veranstaltung auf Facebook

Programm:

Presseartikel:

Fotogalerie:

Advents-Café 2014 FotogallerieVideos:

Treffpunkt Lokfelder Brücke – Advents-Café 14.12.2014 – Musikmedley aus dem Bühnstück “Alle(s) Anfänge(r)” vomTRIO SVEMIRA feat. malinamoon:

25.08.2014 SHZ “Brückenschlag: Neue Verbindung an der Trave”

Wir haben einen neuen super Zeitungsartikel im Stormarner Tageblatt. VIELEN DANK dafür an Frauke Schlüter!

“Förderverein organisiert Brücken-Projekt mit Symbolcharakter an der Trave bei Barnitz.

2014-08-25 SHZ Brückenschlag

„Brücken bauen, Menschen verbinden“ – so lautet das Motto des Förder- und Kulturvereins „Treffpunkt Lokfelder Brücke“ im gleichnamigen ehemaligen Gasthaus direkt an der Trave. Im Rahmen des dritten Sommer-Ferienprogramms haben die Organisatoren diese Devise in die Tat umgesetzt und zum Brückenbau an der Trave eingeladen. „Unsere Idee ist ein Brückenschlag von Mensch zu Mensch, von Generation zu Generation“, erklärt Vereinsvorsitzende und Initiatorin Melanie Otto. Menschen verbinden durch einen Brückenschlag – das ist mit der Aktion mehr als gelungen. Denn, so Otto weiter: „Am Brückenbau haben sich Kinder im Alter ab acht Jahren beteiligt. Die Erwachsenen packten mit an. Der Älteste war 64 Jahre alt.“

Ein Projekt der Generationen also, das in Zusammenarbeit mit dem Schnurstracks-Kletterpark Sachsenwald realisiert wurde. Albrecht Stroop, selbst Mitglied im Verein, brachte das nötige Material wie Karabinerhaken, Spezialseile, Bandschlingen und einen Flaschenzug mit. „Die Seile halten bis zu zwei Tonnen Gewicht“, erklärt der Kletter-Experte. Da könne nichts schief gehen. Trotzdem verzichtete er darauf, die Hängebrücke wie ursprünglich geplant von einem Ufer zum anderen über die Trave zwischen Lokfeld und Groß Barnitz zu bauen, sondern an den Rand der Flusses zu verlegen. Es sei doch zu windig und nass.

Diese Entscheidung entpuppte sich aber im Nachhinein als die bessere, weil die Kinder so nicht angeseilt und gesichert werden mussten und leichten Fußes auf ihrer 19 Meter langen Brücke klettern konnten.

„Das war hier wirklich ein klasse Team“, schwärmt Melanie Otto. Für die jungen Teilnehmer ein Heidenspaß, für die älteren eine Aktion mit symbolischem Wert, feiert der Ortsteil Lokfeld doch in diesem Jahr sein 825-jähriges Bestehen. Nach vier Stunden Bauzeit konnten alle Besucher und Teilnehmer die Hängebrücke ausprobieren. „Dafür haben wir einen kleinen Wegezoll zugunsten des Nabu Reinfeld für Baumpflanzaktionen an der Trave erhoben“, so Otto.

Die Aktion klang mit einem Sommerfest, Musik und Geschichten am Lagerfeuer gemütlich aus. Der Lübecker Autor Oliver Henkel, zweifacher Gewinner des deutschen Science-Fiction-Preises, hatte eigens zum Jubiläum Lokfeld eine Geschichte geschrieben und ließ den „Geist der Lokfelder Brücke“ durch die vergangenen Jahrhunderte schweben. Denn die Trave war eine wichtige Grenze zwischen den Slawen und den Sachsen, Lokfeld wurde von den Mönchen des Reinfelder Klosters gegründet. Schon damals gab es ein Gasthaus am Fluss. Es entstand ein wichtiger Wegeknotenpunkt mit einer Furt nahe einem bedeutenden Umschlagplatz für Güter.

1849 wurde auf Initiative des Gastwirts eine Brücke über die Trave gebaut – sie blieb für fünf Jahrzehnte die einzige Trave-Brückenquerung zwischen Lübeck und Bad Oldesloe. Die dadurch zwischen Hamburg und Lübeck sehr bekannte und beliebte ehemalige Gaststätte „Zur Lokfelder Brücke“ wurde dort nach dem Brand von 1909 wieder eröffnet und bis 1995 betrieben. In den letzten Jahren entstanden dort der Treffpunkt und der Förderverein.

Nach Auflösung des Kulturvereins Reinfeld unterstützt der Förderverein Lokfelder Brücke auch das Reinfelder Kulturleben. Erste Aktion ist die satirische Lesung von Richard Berkowski auf der LesArt Reinfeld am Sonnabend, 13. September, ab 20 Uhr in der Alten Schule in Reinfeld. Weitere Informationen über den Förderverein und die Veranstaltung unter www.lokfelder-bruecke.de.”

Quelle: http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/neue-verbindung-an-der-trave-id7491041.html

20.08.2014 LN “Brückenschlag über die Trave”

Neuer Zeitungsartikel über unsere Traveträume am 23.08.2014 in den Lübecker Nachrichten. Vielen Dank an Oda Rose-Oertel, das Interview hat richtig Spaß gemacht! 🙂

2014-08-20 LN Brückenschlag 23.08.14

(Zum Download als PDF bitte hier klicken)

Quelle: Lübecker Nachrichten (Stormarn) vom 20.08.2014