Corona

Liebe Freunde und Gäste,

hier aktualisieren wir Informationen aufgrund der Situation mit dem Corona-Virus:

Folgende Angebote laufen bis auf Weiteres weiter:

Folgende Angebote stellen wir bis 30.06.2020 ein:

Nachbarschafts- /Corona-Hilfe:

TRAVETRÄUME Natur-Kultur-Erlebnis

Herzlich Willkommen zum Natur-Kultur-Erlebnis „TRAVETRÄUME“ im Treffpunkt Lokfelder Brücke!

Liebe Freunde und Verwandte, 

seid herzlich eingeladen im Treffpunkt Lokfelder Brücke an der Trave!

Wir möchten je Jahreszeit gemeinsam mit euch in einem sicheren, liebevollen, kraftvollen und kreativen Raum zusammenkommen, in dem wir eine familiäre Gemeinschaft in Glück und Gesundheit leben können, miteinander und voneinander lernen, unser Bewusstsein stärken und uns sowie diesen Platz weiterentwickeln. Die hügelige ländliche Umgebung, das große Grundstück am Fluss und die Gemeinschaftsräume laden zum Verweilen ein. Besonders am Herzen liegen uns ökologische Themen und gemeinsames Kochen & Essen, Garten & Natur, Wellness & Spiritualität, Spiel & Spaß, Singen & Musizieren, Gestalten & Reparieren, Ausflüge & Verbindungen, …

Das „Programm“ inhaltlich ergibt sich gemeinsam, Details siehe unten unter „Open Space“. Tagesbesucher aus der Nachbarschaft, Freunde aus weit entfernten Kulturen und jede Unterstützung aus dem Netzwerk sind uns willkommen. Bitte merkt euch die Termine vor, sprecht den Urlaub mit Freunden ab, kommt sehr gern zu regelmäßigen Treffen dazu und meldet euch bei Fragen und Ideen, wir freuen uns auf euch und viele schöne Stunden!

“Energieausgleich“: Ca. 20 €/Erw/Tag inkl. Verpflegung (bio-vegan), Übernachtung nach Absprache (z.B. Saal, Zelt, Tipi, Ferien-/Gästezimmer). Preise und Tauschmöglichkeiten für Vereinsmitglieder, Workshops, Zeremonien, Behandlungen, Ausflüge, etc. auf Anfrage. Die Preise und/oder Tausch-/Hilfsmöglichkeiten im Detail stehen auch hier.

Das Ferienprogramm für Kinder ist teilweise extra ausgeschrieben und in Ferienpässen veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt zunehmend auf Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung.


Links zu allen Traveträume-Camps mit Details/Zeitplänen:


Ablauf in Dankbarkeit und Anlehnung an die Sommercamps von Michael Hartl: (https://experimentselbstversorgung.net/veranstaltung-zusammen-organisieren-und-wachsen/)

Beim „open space“, der Methode, nach der wir die Camps hier ablaufen lassen, entscheidet die Gruppe aus dem Bauch heraus, welche Themen gerade die sind, die wichtig zu bearbeiten sind. Und die sind dann auch gut so. Die Themenvielfalt geht von Gemeinschaft und deren solidarisches Wirtschaften, über Sport und Meditation, bis hin zu Märchen und gemeinsamen Musizieren.

Und beim Reflektieren des Sommercamps dachte ich mir, was denn der organisatorische Rahmen ist, den wir da eigentlich spannen. Und wie sieht der menschliche Rahmen aus? Ich fände nämlich fein, wenn es noch viel mehr dieser Events geben würde – nicht nur von uns. Darum mal hier eine Übersicht, welche Methoden ich als besonders hilfreich für das Gelingen unserer Camps empfunden habe.

Open Space

Unsere Camp-Organisation ist stark angelehnt an die Großgruppen-Moderations-Technik „open space“. Wir möchten nämlich, dass die Camps gemeinsam gestaltet werden. Möglichst selbstorganisiert, für verantwortungsvolle und freie Menschen und von ihnen kreativ und inhaltlich gestaltet. Dazu gibt es nach einer Kennenlernphase das gemeinsame Suchen und Festlegen von Themen. Das sieht bei unseren Camps im Kern so aus:

  • Wer mag schlägt ein Thema vor und erzählt kurz, ob sie*er Ahnung vom Thema hat oder Wissen bekommen möchte.
  • Sie*er sagt, ob es ein Redekreis, ein praktischer Workshop oder eine Wanderung sein soll. Oder was jeder und jedem sonst so einfällt als möglicher Ablauf.
  • Sollte sich eine*r anschließen wollen, bei dem Thema aktiv mitzuwirken, also Wissen beisteuern, kann diese Person das kurz anmerken.
  • Das Thema wird aufgeschrieben und das nächste Thema kann vorgestellt werden.
  • Sind alle Themen gesammelt, vergibt jede Person maximal 8 Punkte. Nur 1 Punkt pro Thema. Du musst nicht alle Punkte vergeben.
  • Durch das dadurch entstehende „Interessensranking“ können zwei oder drei Freiwillige die am meisten nachgefragten Themen auswählen und in den Wochenplan einordnen. Wir planen Vormittag und Nachmittag je ein Thema. Und passende wie Jam-Sessions oder bestimmte Redekreise oder Workshops werden abends eingeplant.

Abwandlung: Wie oben beschrieben werden zu Beginn gleich die Themen für die ganze Woche festgelegt. Vielleicht versuchen wir aber auch, nur zwei Tage zu planen und dann am Ende der zwei Tage die noch nicht behandelten Themen neu zu bewerten. Oder Themenbereiche zu machen, wie „praktischer Workshop“, „körperliches“, „seelisches“, „Redekreise“ und „Unterhaltung“, damit selbst wenn alle Redekreise hoch spannend sind und daher die meisten Punkte bekommen, auch Platz bleibt für praktisches.

Wer mehr zu open space als Methode erfahren will, kann sich hinter den Links eine kurze (https://web.archive.org/web/20140305191345/http://www.openspaceworld.org/german/index.html) oder eine lange (https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space) Beschreibung dazu durchlesen.

Redekreise

Der Tag beginnt nach dem Frühstück und endet nach dem Abendessen mit einem großen Redekreis, zu dem alle kommen sollen, die am Camp teilnehmen. Hier geht es um zwei Punkte: Befindlichkeit und Organisatorisches.

Für einen Redekreis sitzen alle in einem Kreis. Eine Moderatorin begrüßt kurz alle, sagt, welche Runde nun ansteht und gibt dann das Wort an die Person, die den stärksten Impuls spürt, etwas zu sagen. Von dort aus wird das Wort – oder wenn gewünscht auch ein Redestab oder anderer Gegenstand – im Uhrzeigersinn reihum gegeben. Dabei spricht nur die Person, die an der Reihe ist, bzw. den Rede-Gegenstand hat, und alle anderen hören aufmerksam zu.

Befindlichkeitsrunde

In der Befindlichkeitsrunde, die am Morgen die Eröffnung macht und am Abend das Ende des Redekreises, kann jede*r äußern, wie es ihr*ihm geht, was gerade in mir passiert oder wie ich mich in der Gruppe fühle. Einfach, was gerade auf dem Herzen liegt oder um es herum tanzt und fliegt. Am ersten Tag sind die Äußerungen oft nur kurze „Ja, eh gut. Passt alles. Danke.“. Aber zum Ende der Woche hin öffnen sich die meisten Menschen immer mehr – was ein schnelles und gutes Gespür für die anderen entstehen lässt und einen besonderen Beitrag für das Gemeinschaftsgefühl leistet.

Organisationsrunde

Die Organisationsrunde ist für alle Punkte rund um das Camp und den Ablauf. Diese ist besonders wichtig, da sich das Camp ja so gut wie möglich selbst organisieren soll. Hier ist Platz für Fragen oder Anmerkungen zu den Zeitplänen, zum Essen oder dem Nachkaufen von Zutaten, Anliegen zur Sauberkeit oder für Anmerkungen, was noch wichtig wäre für die Kinder, etc. Und auch hier lässt sich meist über die Woche eine interessante Entwicklung beobachten: Sind es am Anfang noch hauptsächlich die Moderator*innen und Gastgeber*innen, die Punkte anmerken, verteilt sich das zum Ende der Woche auf immer mehr Teilnehmende. Die damit zu aktiven Gestalter*innen werden. Eines unserer großen Ziele: Menschen ermächtigen, sich gemeinsam selbst zu organisieren.

Gemeinsames Kochen und Essen

Wenig erlebe ich als so wertvoll und zusammenführend, als gemeinsames zubereiten und verzehren von gutem, gesunden Essen. Es liegt Magie in diesem Prozess, wo aus unterschiedlichsten Zutaten etwas erschaffen wird, dass Eigenschaften hat, die keine der Zutaten selbst hatte. Es liegt Liebe in diesem Tun, denn wenn wir für Menschen gutes Essen zubereiten, die uns mehr und mehr bedeuten, machen wir das mit Hingabe. Und es liegt so viel soziales in diesem Prozess, denn wir tauschen uns aus, erschaffen gemeinsam etwas und genießen es danach miteinander.

Daher nimmt bei uns das Zubereiten des Essens einen hohen Stellenwert ein und alle, die möchten, können sich einbringen. Es ist nichts notwendiges, das im Rahmen einer Camp-Organisation eben erledigt gehört, sondern es ist integraler Bestandteil dessen, was hier in der Woche abläuft. Und ebenso wird das gemeinsame Essen als wichtig gesehen.

Anmerkung Menie: Ich liebe die makrobiotische Küche und freue mich auf die Zeit zum Kochen mit euch, über Austausch und Gleichgesinnte. Dies ist kein Muss aber es wäre schön, wenn wir zumindest überwiegend bio, vegan, regional, saisonal und natürlich kochen 🙂

Lagerfeuer und Musik

Klar, einerseits kochen wir über dem Feuer. Aber das Feuer ist auch zentrale Anlaufstelle hier und zieht sowieso seit jeher Menschen einfach an. Alle sitzen am Feuer, reden, lachen, spielen Musik und starren manchmal gedankenverloren in die Flammen.

Mehr muss ich zum Lagerfeuer und der Musik glaube ich nicht schreiben. Wer nicht tief in sich spürt, warum das so wichtig ist: Hinaus mit Dir heute Abend! Nimm ein paar Menschen mit und entzündet ein Lagerfeuer!

Der Mindset fürs Wohlfühlen

Mich freut ganz besonders, dass in den Feedbacks immer wieder die Rede von der Besonderheit dieses Ortes die Rede ist. Wie wohl und sicher sich hier die meisten Menschen fühlen. Und viele sehen die Ursache in den hier lebenden Personen. Das schmeichelt natürlich, aber ich denke, dass alle Menschen, die das wirklich wollen, einen solchen Rahmen schaffen können. Dazu gibt es aus meiner Sicht ein paar simple Ansätze – die gerne auch den Teilnehmenden kommuniziert werden können – und die nicht nur auf einem solchen Camp zählen:

  • Alle Menschen, die da sind, sind genau die richtigen.
  • Die Themen, die gemeinsam gefunden werden, sind die jetzt wichtigen.
  • Wir haben Zeit. Für alles. Und alles passiert dann, wenn die Zeit reif ist und läuft so lange, wie es sich stimmig und richtig anfühlt.
  • Sei offen für Veränderungen – und passe Dich flexibel an. Wie beim improvisierten Tanzen!
  • Gib Dich hin – sowohl der Veranstaltung, als auch den dort befindlichen Menschen.
  • Sei präsent und höre bewusst zu.

Anmerkung Menie zu den Zeremonien:

Da einige von uns ein Leben mit Zeremonien führen wird die eine oder andere Schwitzhütte auch in dieser Campzeit stattfinden und ggf. die Wassertrommel gespannt. Eine gute Möglichkeit zum Kennenlernen, falls ihr dies noch nie erlebt habt ;-). Aber an alle die oft bei indianischen Zeremonien sind: Diese Zeit ist offen für alle Kulturen und gerade auch für den Austausch unter uns gedacht, der sonst manchmal etwas zu kurz kommt 🙂


Fotos:

Arbeits-/Materialliste

Ihr könnt hier in vielen Bereichen mitmachen bzw. uns unterstützen und helfen, teilweise organisieren wir Workcamps während der “Traveträume“-Familiencamps und suchen Workawayer und Handwerksfirmen. Die folgenden Listen werden wir immer weiter aktualisieren, bei konkreten Fragen oder Ideen meldet euch bitte bei uns. Grundsätzlich läuft dieses kleine öko-soziale “Wohn- und Kulturzentrum” als ein gemeinnütziges Projekt ohne Gewinnerzielungsabsicht mit einem gemeinnützigen und steuerlich anerkannten Förder- und Kulturverein, der Spendenbelege ausstellen kann, mit einem Girokonto für Geldspenden. Aus (steuer-)rechtlichen Gründen und wegen verschiedener Förderrichtlinien gibt es aber eine Unterteilung in einigen Bereichen in “Privat”, “Gewerbe”, “Wohnprojekt” und “Verein”, sollte diese Unterteilung für euch wichtig sein, sprecht mich einfach darauf an, eine spätere Änderung oder Zusammenlegung bleibt vorbehalten (jeder der mich kennt, weiß, dass bei mir eh jeder Cent in dieses Herzensprojekt und den Freundeskreis / die Region in öko-soziale Bereiche fließt). Wir danken euch sehr für jede Geld- und Sachspende, jede helfende Hand und jeden guten Ratschlag 🙂 (03.01.2020, Melanie Otto)

ANGEBOT an “Urlaub gegen Hand”, “Wohnen gegen Hand”, “Workaway”, “Wandergesellen”, … (Stand: 22.09.2020):

Wo: Lokfeld 2, 23858 Barnitz, Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein, Deutschland (kurz vor Lübeck direkt an der “Trave” (Fluss), nahe der Ostsee), im “Treffpunkt Lokfelder Brücke”, “Förderverein Lokfelder Brücke e.V.”.

Wann: Ab sofort bis 30.09.2020 + 01.10.-15.10.2020, ggf. länger.

Wir suchen helfende fähige Hände, ca. 4 Stunden/Tag, 5 Tage/Woche, je nach Absprache der Unterbringung/Verpflegung. Uwe kann nur bedingt helfen neben seinem Job (Ingenieur auf Baustelle in Lübeck) mit der Koordination/”Bauleitung”, er kann zeitlich nicht mit anpacken.

Wer: 2-5 Personen, Priorität haben Handwerker/Wandergesellen (Gärtner, Maurer, Zimmermann) für die nächsten nötigen Reparaturen, dazu gern Unterstützung beim Kochen, Putzen, Marketing/Fundraising. Und ich suche noch einen neuen Architekt um die Machbarkeitsstudie zu aktualisieren (ökologisch Bauen, Energieautark, Resourcen schonen, Natur-/Kulturerlebnis, Permakultur, Vegan-Café, ggf. CoworkingSpace, Veranstaltungen/Workshops/Seminare/Zeremonien, Wohnbereich, Gästebereich, …).

Arbeit bis 30.09.: Zaun freischneiden, ca. 40 Zaunpfähle aufrichten/verlängern + ca. 40 neue Zaunpfähle setzen + ca. 300m neuen Wildzaun befestigen (wir bekommen Ende September 6 Kamerunschafe, daher hat der Zaun erste Priorität, Material ist bestellt).

Arbeit 01.-18.10. und ggf. länger: Schafstall ausbessern/dämmen. Apfelernte. Bauholz wegsortieren. Vom Saalanbau Dach + Wasserzu-/ableitungen reparieren und dämmen, Wände dämmen mit Paletten, Seegras und Holzverschalung. Holzfußboden hinter dem Tresen ausbessern. (Material weitestgehend vorhanden.) Weiter einen Raum entkernen, Fußboden und Wände neu aufbauen, Trockenbau + Fliesen, Badinstallation (Material bisher teilweise vorhanden). Später ggf. Saaldach dämmen und neuen Dachbelag aufbringen, Wände dämmen, Fassade erneuern, ehemalige Kegelbahn zu weiteren Ferienzimmern ausbauen, eine Wohnung seniorengerecht umbauen, …

  • Eine Kräuterspirale wurde im Frühjahr 2020 begonnen und kann noch fertig gestellt werden.



Standort: Resthof, teilweise sanierungsbedürftig (ehemalige Gaststätte an Landesstraße), 7.450qm Fluss-Grundstück, 300qm Gebäude. Ländlich im Dorf, Busverbindung oder Fahrrad/Auto nach Reinfeld (3km). Die Karpfenstadt Reinfeld (Holstein) liegt am Herrenteich zwischen Hamburg (50km, ÖPNV 35 Min.) bzw. Bad Oldesloe (15km, ÖPNV 6 Min.) und Lübeck (20km, ÖPNV 12 Min.), hat einen Bahnhof und Anschluss an die A1.

Kurzfristige Unterbringung nach Verfügbarkeit und/oder Bedarf: Tipi/Zelt, Schafstall, Camper-Stellplatz, Bauwagen, Wohnwagen, Veranstaltungssaal oder Ferien-/Mehrbettzimmer. Badezimmer inkl. Dusche und Waschmaschine, Küche und Saal/Wohnzimmer werden gemeinsam genutzt mit anderen Bewohnern/Gästen.

Verpflegung: Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst und Salat besorge ich (teilweise bio eingekauft, teilweise vom Foodsharing). Tierische und industrielle Produkte kaufe ich nicht ein, müsstet ihr euch bei Bedarf selbst besorgen, manchmal ist vom Foodsharing was dabei. Äpfel + Wildkräuter können selbst im Garten geerntet werden. Osmose-Trinkwasser, Tee und Kaffe sind vorhanden. Gekocht wird selbst, wir können an einigen Tagen/Abenden zusammen essen, die Küche teilt ihr euch mit anderen Bewohnern/Gästen. In Reinfeld gibt es die üblichen Supermärkte, Bäcker und Restaurants/McDonalds etc..

Bewohner: Neben mir wohnen hier derzeit meine 3 Eltern (Senioren), Uwe (Ingenieur und Huskyfarmbesitzer aus Norwegen mit zwei seiner Hunde) und bis Ende September Manuel (Physikstudent aus Chile). Ab Oktober kommen ein iranisches Pärchen und ggf. weitere/neue Gäste hinzu (Ferienzimmervermietung + 5.-18.10. Einladung zum Open-Space-Camp).

Kinder: Derzeit sind hier keine Kinder, sie sind aber willkommen und können im Garten, Saal oder auf dem Spielplatz nebenan spielen. Achtung an der Straße, einige Autofahrer fahren mit 80km/h vorbei, erlaubt sind 50km/h.

Tiere: Wir haben 2 Katzen und die 2 Hunde von Uwe hier, ab ca. Anfang Oktober dann auch hoffentlich die 6 Kamerunschafe. Eigene Hunde können mitgebracht werden wenn ihr im Saal oder außerhalb des Hauses schlaft (nicht im Ferienzimmer) und sie sich mit den anderen Tieren/Menschen verstehen. Achtung an der Straße, einige Autofahrer fahren mit 80km/h vorbei, erlaubt sind 50km/h.

Freizeit: Das Grundstück und die Gemeinschaftsräume können bis auf wenige Ausnahmen frei genutzt werden, wir haben hier Kickertische, Spiele, WLAN, einen Lagerfeuerplatz, viele Indianerbücher, einen offenen Bücherschrank und DVDs zu verschiedensten Ökothemen. Im Garten sind zwei Schwitzhütten, es gibt die Möglichkeit am Sonntag, 04.10. von 10-18 Uhr an einer indianischen Schwitzhüttenzeremonie (traditionelles Reinigungsritual der Lakota) teilzunehmen. Die Trave ist schön zum Baden und Kanufahren. Mein Fahrrad kann ich gern ausleihen. Ausflüge in die Region bieten sich natürlich auch an, nach Lübeck, Bad Segeberg, an die Ostsee, etc…

Arbeitsliste allgemein:

  • Kochen: Bei jeder Veranstaltung, jedem Camp und auf Anfrage von Gästen braucht es ein bis zwei Personen, die liebevoll und aus ganzem Herzen gern Kaffee und Essen kochen und Kuchen und Brot backen, wie immer bei uns möglichst makrobiotisch-bio-vegan-natürlich-regional-saisonal-vollwertig, soweit möglich mit Gemüse/Obst/Kräutern aus unserem Garten :-).
  • Putzen & Waschen: Viele Räume, viel Putzen 😉 Abspülen und Geschirr/Besteck einsortieren, staubsauen, wischen, Müll wegbringen. Bettwäsche und Hand-/Geschirrtücher waschen, trocknen, einsortieren. Saal, Flur, Küchen, Tresen, Ferien-/Gästezimmer, Badezimmer und Toiletten müssen natürlich regelmäßig sauber gehalten werden, vor allem vor/nach Veranstaltungen und bei Vermietungen an Gäste.
  • Infopoint: Im Flur zum Saal ist unser Infopoint mit offenem Bücherschrank, die Straßentür ist nicht verschlossen. Die Regale und Bücher & Flyer müssen immer mal wieder entstaubt und durchsortiert werden.
  • Gartenmöbel: Die Gartenmöbel für den Cafégarten müssen mind. im Frühjahr und Herbst gereinigt und ggf. repariert, rausgeholt bzw. eingelagert werden.
  • Rasenmähen: Die Rasenmäher müssen mind. im Frühjahr und Herbst gereinigt und überholt werden, die Messer geschärft werden. Wenn der Rasen trocken ist, mähen wir Wege und einige Flächen, dabei ist Unterstützung natürlich immer gern willkommen.
  • Feuerholz: Es gibt hier immer wieder Brennholz abgeknickt oder gespendet, das gesammelt, gesägt und gestapelt werden kann. Ist davon nichts mehr vorhanden oder nutzbar, kaufen wir Feuerholz, das dann ebenfalls ins Holzlager gestapelt wird. Vom Holzhacken brauchen wir immer auch ganz dünnes Anmachholz.
  • Gemüsegarten (Material vorhanden): Unser Gemüsegarten ist noch recht am Anfang und braucht viel Liebe und Pflege. Hier ist jede helfende Hand willkommen, solange das grundsätzliche Gartenkonzept und die Richtlinien der Permakultur und des ökologischen Landbaus eingehalten werden.
  • Obstgarten (Material vorhanden): Die Obstbäume sollten jährlich geschnitten werden (Feb nur wenn es über 5 Grad sind, März nur noch kleine Schnitte wegen nistender Vögel), neue Obstbäume ggf. gepflanzt werden. Das Obst kann mind. im Herbst geerntet und verarbeitet werden. Und die Brombeerbüsche müssen regelmäßig zurückgeschnitten werden.
  • Kräutergarten (Material vorhanden): Wir haben ein wildes Grundstück mit verschiedensten Wildkräutern. Eine Kräuterspirale wurde im Frühjahr 2020 begonnen und kann noch fertig gestellt werden.
  • Weidenflechtzäune (Material vorhanden): Auf unserem Feuerplatz wachsen viele Weiden, die immer wieder geschnitten werden sollten (1. Okt – 28 Feb, alle 6-8 Jahre komplett). Die abgeschnittenen Weidenäste werden dann zu Zäunen geflochten, z.B. direkt am Feuerplatz oder um das Gemüsebeet herum. Ca. alle zwei Jahre bauen wir auch die Schwitzhütten daraus neu oder schneiden Gatestangen für den Sonnentanzplatz.
  • Holz-/Metallzäune (Material bestellt): Der Zaun um das gesamte Grundstück herum muss repariert und teilweise erneuert werden, damit die Tiere nicht in Richtung Nachbarn oder Straße laufen und sich gefährden bzw. weitere Tiere in Zukunft hier leben können. (Ende September 2020 kommen 6 Kamerunschafe.)
  • Schafstall (Material teilweise vorhanden): Am hintersten Ende vom Grundstück befindet sich der Schafstall, hier müssen noch Kleinigkeit repariert werden und Blechwände durch schönes Holz verkleidet und die Wände innen gedämmt werden. Der Platz davor inkl. Weg dahin muss freigemacht werden.
  • Pappeln: Leider wachsen bei uns sehr viele nicht heimische Hybridpappeln, der NABU renaturiert schon an mehreren Stellen die Trave und ersetzt sie u.a. durch heimische Schwarzpappeln oder Weiden. Die Hybridpappeln wachsen wie verrückt und verteilen sich über das gesamte Grundstück, wenn wir sie nicht immer wieder zurückschneiden und die Wurzeln rausziehen, was sehr sehr anstrengend ist. Hier brauchen wir immer wieder Hilfe von kräftigen Kerlen. Sobald der Grundstückszaun repariert ist und wieder Schafe oder Ziegen hier weiden, wäre dieses Problem wohl auch wieder behoben.
  • Pferdeboxen (Material teilweise vorhanden): Solange wir keine Pferde hier haben, dienen sie als Lager für Feuerholz und Gartengeräte. Aber auch hier kann immer etwas repariert und verschönert werden. Z.B. müssten eine neue Regenrinne und ein neues Wäscheseil für die Schwitzhüttendecken angebracht werden.
  • Löcher im Boden: Teilweise gibt es noch Löcher von einem alten Zaun im Boden der großen Wiese, die noch mit Erde zugemacht werden müssten, damit sich niemand die Füße bricht 🙂
  • Blühstreifen (Saatgut vorhanden): Wir möchten auf dem gesamten Gelände an verschiedenen stellen noch mehr Blumen pflanzen und Blumensaat streuen für Wild-/Honigbienen.
  • Mondfrauenplatz: Hinten im Garten auf/an dem Hügel unter der großen Eiche beim “Windkreis” befindet sich unser “Mondfrauenplatz”. Frauen sind in ihrer “moon”, wenn sie ihre Menstruation haben. Es gibt traditionelle Zeremonien von Naturvölkern, die eine so starke männliche (entgegengesetzte) Energie haben, dass Mondfrauen daran nicht teilnehmen. Wir möchten für Mondfrauen einen besonders schönen Platz gestalten mit Blick über alles und vielen Blumen, zum Entspannen und Genießen (z.B. während den Schwitzhütten in der Lakota-Tradition der Familie Chipps). Toll wäre es wenn jemand einen kleinen Pavillon aus Holz bauen kann, den wir dann z.B. mit Fliegennetz, Tüchern, Liege, Kissen, Obst & Getränken und Ätherischen Ölen ausstatten können. Zudem überlegen wir, eine weitere Schwitzhütte für Mondfrauen zu bauen.
  • Kaninchengehege (Material vorhanden): Der Zaun müsste so geschlossen werden, dass kein Mauswiesel mehr die Kaninchen fressen kann. Und der Kaninchenstall braucht von außen eine Dämmung aus Seegras und ein neues Gesicht aus Brettern.
  • Sandkiste (Material vorhanden): Die Sandkiste für Kinder im Cafégarten muss umgesetzt werden. Dafür muss eine neue Sandkiste aus Baumstämmen gesägt und zusammengesetzt werden, der Sand umgeschippt werden und ein neuer Deckel aus Holzbrettern gebaut werden.
  • Gartentor (nur altes Material vorhanden): Das Gartentor zum Cafégarten ist in die Jahre gekommen und fällt auseinander, einige Teile sind derzeit bereits ausgebaut. Es braucht entweder jemanden, der die Holzteile reparieren und wieder einbauen kann oder ein neues Gartentor und dann auch jemanden, der es einbauen kann.
  • Saaldach (Material fehlt noch): Das Saaldach braucht dringend einen neuen Belag bzw. Dachziegel, dafür muss die alte Wellpappe erstmal runter und Teile der Träger erneuert werden (der Dachstuhl selbst ist in Ordnung), dann der neue Belag drauf. Danach kann das Dach von unten mit Seegras gedämmt und mit Holzfaserplatten geschlossen werden.
  • Fassade (Material fehlt noch): Die alte Hausfassade ist teilweise nicht gedämmt, kaputt und mit Asbestplatten versehen. Die alten Platten müssen runter und fachgerecht entsorgt werden. Danach soll eine neue Seegrasdämmung angebracht werden inkl. Fledermaus-Nistkästen und eine Verschalung aus (Lärchen-)Holz. Für diese Arbeiten ist der Auf-/Abbau eines Gerüstes notwenig.
  • Terassendach (Material ggf. teilweise vorhanden): Für den Cafégarten brauchen wir ein festes Terassendach aus Holz- oder Aluständerwerk mit Glas- oder Welldach, damit man hier angenehm sitzen kann, auch wenn es mal zwischendurch etwas tröpfelt oder windiger wird. Alle bisher eingesetzten Pavillions sind mit der Zeit kaputt gegangen oder gar beim Sturm plötzlich zerrissen.
  • Saalanbau (Material teilweise vorhanden): Der Saal hat hinten einen kleinen Anbau, in dem sich Küche und Toiletten befinden. Das Dach und ein Toilettenabfluss müssen noch feritg repariert werden, die Wand mit Seegras gedämmt und mit Holzlatten verkleidet werden. Innen müssen die Wasserleitungen teilweise repariert und isoliert werden, damit sie im Winter nicht mehr einfrieren. Danach müssen die Spüle und der Geschirrspüler wieder richtig angeschlossen werden. Zum Schluss wird alles wieder geputzt und eingeräumt.
  • Saal (Material teilweise vorhanden): Der Saal braucht neben dem neuen Dachbelag und der neuen Fassade einige kleinere und größere Reparatur- und Sanierungsarbeiten. Die alten Holzdielen sind teilweise kaputt, müssten ausgetauscht oder abgeschliffen werden (teilweise der Boden dabei auch wieder mit Seegras gedämmt werden). Die Wände müssen teilweise neu verputzt und gestrichen werden, ggf. mit Heizrohren oder -körpern versehen werden. Die Glasbausteine sollen durch Terassentür- oder Fensterelemente ersetzt werden, damit mehr Licht reinkommt. Das Garagentor müsste früher oder später gegen eine richtige Wand mit großer Tür ersetzt werden. Beide Nebenräume müssen saniert werden, links für einen Notausgang/Werkraum und rechts für ein behindertengerechtes Badezimmer.
  • Keller: Es befinden sich zwei Kellerräume unter dem Haus, die früher oder später saniert werden müssen. Ein Keller ist voll mit Schutt aus alten Gaststättenzeiten, der da rausgeholt und entsorgt werden muss.

Materialliste allgemein: (Geld- oder Sachspenden willkommen)

  • Lebensmittel und Getränke: Viele Veranstaltungen und viele helfenden Hände brauchen viel zu essen und zu trinken. Daher freuen wir uns über jede Lebensmittel-/Saft-/Kaffee-/Kuchenspende, die möglichst makrobiotisch-bio-vegan-natürlich-regional-saisonal-vollwertig ist.
  • Putzmittel: Viele Räume, viel Bauen, viel Putzen. Putzlappen, Schwämme, Spüli, Waschmittel, Seife, Toilettenpapier, (bitte nur ökologisch abbaubar).
  • Werkzeug: Schubkarren, Spaten, Schaufeln, Hammer, Nägel, Zangen, Bohrmaschinen, Dübel, Schrauben, Sägen, Schleifen, Holzleim, Handschuhe, Arbeitskleidung, … (Wir haben schon viel aber natürlich nie genug und die Dinge gehen auch immer mal wieder kaputt.)
  • Feuerholz brauchen wir natürlich immer, für mehrere Öfen im Haus und den Feuer- und Schwitzhüttenplatz. Ideal ist natürlich schon trockenes gehacktes Holz in 25-30 cm Länge (etwas gern auch in 50 cm für die Schwitzhütte). Aber wir freuen uns auch über ganze Baumstämme, da der Bedarf schon recht hoch ist.
  • Holzbretter zum Bauen für einen neuen Kompost, zum Verkleiden des Kaninchenstalls und des Holzlagers etc.
  • Benzin fortlaufend in den Kanistern für den Rasenmäher.
  • Saatgut und Setzlinge für das Gemüsebeet, Pflanzstangen.
  • Obstbäume zum Neu-/Nachpflanzen.
  • Kräuter für die Kräuterspirale.
  • Blumen und Blumensaat für Bienen.
  • Zäune aus Holz und/oder Metall zum Umranden des gesamten Grundstücks und Einteilen verschiedener Garten-/Tierbereiche.
  • ggf. ein neues Gartentor für den Zugang zum Cafégarten.
  • Saaldach: Die alte Wellpappe ist hinüber, wir brauchen neue Wellbleche bzw. ggf. Dachziegel, Dachrinnen und Abflussrohre. Zum Dämmen danach brauchen wir noch mehr Seegras und Holzfaserplatten inkl. Zubehör.
  • Fassade: Die Hausfassade muss teilweise erneuert werden, dafür brauchen wir weiteres Seegras zum Dämmen, (Lärchen-)Holzbretter zum Verkleiden und Nistkästen für Fledermäuse, alles inkl. Zubehör und einem Gerüst.
  • Ferienzimmer: 4 Haus-/Nebeneingangstüren, 4 Terassentüren, 4 Zimmer-/Badtüren, 4 Fenster klappbar. 4 Heizkörper, Heizungsrohre. 4 WCs, 4 Duschen, 4 Waschbecken, 4 Kitchenetten, Zu-/Abwasserrohre. Stromleitungen, Wand-/Mehrfachsteckdosen, Lampen. Trockenbauwände inkl. Zubehör, Kleister, Tapete, Farbe, Parkettboden. 4 Herde, 4 kleine Kühlschränke mit jew. Gefrierfach. 4 Holztische, 16 Holzstühle. 4-8 Betten, Matratzenschoner, Matratzen, 8-16 Kopfkissen & Bettdecken, Bettwäsche. 16 Handtücher, 16 Duschtücher, 16 Geschirrtücher. 4 Sofas, 4 Sofatische. Div: Lampen, LEDs, Teppiche, Gardinen, Rollos, Deko, Geschirr, Besteck, …
  • Terassendach für den Cafégarten aus Holz- oder Aluständerwerk mit Metallfüßen, Glas- oder Welldach.
  • Saal: divers, Liste folgt…

Preise

Stand: 01.08.2020

Um unseren Vereinszweck zur erfüllen brauchen wir natürlich auch Geld, und zwar ziemlich viel Geld… 🙂 Die Gemeinnützigkeit und Gemeinschaft stehen dabei aber immer im Vordergrund, d.h. wir erzielen über den Verein keine Gewinne sondern jeder Cent unterstützt dieses Projekt oder wir rechnen über die Agentur ab und dann fließt das meiste Geld auch wiederum in dieses Projekt.

Bei einem Aufenthalt von länger als einem Monat bitten wir um eine Kaution (ab 300 €) und wünschen wir uns eine Vereinsmitgliedschaft (ab 1 € / Monat) mit einem Projektbeitrag (ab 50 € / Monat) und ehrenamtlichem Engagement (ab 1 Stunde / Tag).

Die nachfolgenden Preise sind Normalpreise, Ermäßigungen vor allem für Vereinsmitglieder auf Anfrage. Stornobedingungen bei Übernachtungen: Volle Rückerstattung für Stornierungen, die innerhalb von 48 Stunden nach Abschluss der Buchung erfolgen, wenn das Check-in-Datum noch mindestens 14 Tage in der Zukunft liegt. 50% Rückerstattung für Stornierungen, die mindestens sieben Tage vor dem Check-in erfolgen. Keine Rückerstattungen für Stornierungen, die innerhalb von sieben Tagen vor dem Check-in erfolgen.

Kurzzeitige Beherbergung (Preise in EUR inkl. MwSt)

Vereinsmitgliedschaft 
pro Jahr (ab Aufenthalt länger als 2 Wochen)
mind. 12
Eigenes Projekt im Verein pro Monat mind. 50
Arbeitsplatz im CoWorking-Space
pro Tag/Woche/Monat
6/ 35/  125
Stellplatz Auto 
pro Tag/Woche/Monat
2/ 13/  40
Stellplatz Zelt 
pro Nacht/Woche/Monat
3/ 19/ 63
Stellplatz Gruppenzelt oder Tipi 
pro Nacht/Woche/Monat
4/ 25/ 84
Stellplatz Wohnwagen
pro Nacht/Woche/Monat
5/ 30/ 105
Übernachtung im eigenen Zelt oder Wagen
pro Nacht/Woche/Monat und Person
6/ 35/  125
Übernachtung in unserem Zelt oder Wagen
pro Nacht/Woche/Monat und Person
15/ 95/ 274
Übernachtung im 16qm-Gäste-/Wohnzimmer EG (gemeinsames Zimmer)
pro Nacht/Woche/Monat und Person
15/ 95/ 274
Übernachtung im 11qm-Einzelzimmer OG (Privatzimmer)
pro Nacht/Woche/Monat und Person
25/ 158/ 456
Übernachtung im 16qm-Zweibettzimmer OG (Privatzimmer)
pro Nacht/Woche/Monat, 1. Person
35/ 221/ 638
Übernachtung im 12qm-Familienzimmer EG (Privatzimmer)
pro Nacht/Woche/Monat, 1. Person
30/ 189/ 547
Übernachtung im 8m-Sonnenbauwagen (Privatzimmer)
pro Nacht/Woche/Monat, 1. Person, zzgl. Heiz-/Kochgas/Brennholz
35/ 221/ 638
Übernachtung je weitere Person in einem gebuchten Zimmer/Wagen15/ 95/ 274
Kinder 0-5 Jahre kostenfrei, 6-11 Jahre die Hälfte.
zzgl. einmalige Pauschale für die Endreinigung pro Zimmer 35
Saal, Lager und weitere Räume auf Anfrage
Nutzung kleiner Grill inkl. Reinigung (zzgl. Kohle) 5
Feuerholz gesägt und gehackt pro Lagerfeuer/kl.Schwitzhütte/gr.Schwitzhütte15/ 30/ 50
Preise pauschal inklusive Reservierung und Neben-
kosten wie Müll, Duschen, Warmwasser, Waschmaschine, Strom + WLAN im Haus (draußen separat). Ggf. zzgl. Heiz-/Kochgas oder Brennholz.

Speisen & Getränke

Das Travetraum-Flusscafé im Treffpunkt Lokfelder Brücke ist derzeit kein regulär geöffneter Betrieb. Aber Getränke, Frühstück, Mittagstisch, Lunchpakete und Snacks bzw. Verpflegungsangebote sind auf Anfrage und ggf. mit Vorbestellung möglich. Alle Zutaten unserer Speisen und Getränke sind aus kontrolliert biologischem Anbau und zum großen Teil nach makrobiotisch-veganen Prinzipien ausgewählt und zubereitet (natürlich, regional, saisonal, vollwertig, ökologisch, ethisch). Alle Speisen und Getränke gibt es auch zum Mitnehmen. Änderungen vorbehalten, Angebot nach Verfügbarkeit.

Mehr zur Geschichte, Philosophie und Vernetzung unserer “Green-Gastronomie” erfahrt ihr hier. Ein Teil der Einnahmen geht als Spende an den Förderverein Lokfelder Brücke e.V.

Bezeichnung LiterKosten
Gefiltertes Wasser – Aktion refill Deutschland1,0🙂 ein
Lächeln
Wasser Viva con Agua “laut” oder “leise”
(Das “Soli-Wasser” Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.
unterstützt Trinkwasser-Projekte auf der ganzen Welt.)
0,33
0,75
2,50 €
5,00 €
Vegane Smoothies
(Aus frischem grünen Blattgemüse und Kräutern, Obst
oder Blaubeeren und Obst/Gemüse nach Anthony William,
aufgefüllt mit gefiltertem Wasser.)
0,2
0,3
0,4
3,00 €
4,00 €
5,00 €
Veganer Shake á la Masoud (Spezialität des Hauses)
(Banane, Datteln, Kokosraspeln, Sultanien, Walnüsse,
Sesam, Sonnenblumenkerne, Reis- oder Hafermilch)
0,2
0,3
0,4
3,00 €
4,00 €
5,00 €
Hanse-Obst e.V. Apfelsaft, Voelkel-Säfte,
frisch gepresster Zitronen- oder Selleriesaft nach Anthony William
0,22,50 €
Säfte als Schorle0,33,00 €
BioZisch Limonaden
(Guarana-Cola, Orange, Zitrone, Himbeer-Cassis)
Pinkus Malzbier “Müllers Malz”
0,333,00 €
Kräuter-/Schwarzer-Tee
Reis-/Hafermilch
Getreidekaffee, Heiße Schokolade
0,2
0,3
0,4
2,00 €
3,00 €
4,00 €
Yogi-/Kukicha-/Sencha-/Bancha-/RegenwaldTee
Fairtrade-Kaffee /-Cappuccino
0,2
0,3
0,4
2,50 €
3,50 €
4,50 €
Frühstück vegan (Brot/Brötchen, Reis-/Maiswaffeln,
Margarine, Miso, Tahin, Mandelmus, Reismalz,
Pflanzenaufstriche, Tofuaufschnitt, Schokocreme,
Marmelade, Hummus, Salat, Obst, Müsli, Porridge,
Reisbrei, veganes Rührtofu, veganes Zwiebelmett, …)
p.P.
kl.
gr.

5,50 €-
7,50 €
!TraveTaler Schafskäse, -frischkäse oder Schafsquark
der Käsemanufactur Travenhorst
(Achtung nicht vegan!)
p.P.5,00 €
Frisch gebackene vegane Dinkelwaffeln oder Kuchen,
vegane Sahne
p.P.
p.P.
4,00 €
1,00 €
Frisches Obst und Beeren aus unserem Garten
je nach Saison (Äpfel, Birnen, Mirabellen, Erdbeeren, …)
p.P.2,00 €
Frischer gemischter veganer Salat der Saison
mit hausgemachtem Tahin-Shoyu-Dressing
p.P.5,00 €
Täglich wechselnde, hausgemachte vegane Suppen
aus Hülsenfrüchten und saisonalem Gemüse
(z.B. Azukibohnen, Kichererbsen, Linsen, Zwiebeln, Karotten,
Pastinaken, Süßkartoffeln, Kürbis, Broccoli, Blumenkohl, Lauch, …)
p.P.5,00 €
Vegane hausgemachte Gemüsebratlinge, Sushirollen,
Pfannkuchen, Wraps mit Falaffel+Salat+Soße,
Bratkartoffeln á la Rainer, Pfannenkohl und Brattofu
p.P.7,00 €
Veganes Gemüse-Curry mit Basmatireis
(z.B. Erdnuss-Curry, Kichererbsen-Kokos-Curry,
Orientalisches Linsen-Curry, …)
p.P.8,00 €
Veganes Ghormeh Sabzi (Persicher Kräutereintopf)
Veganer Persischer Bohneneintopf
p.P.9,00 €
Veganes Grillpaket (Tofu, Seitanwürstchen, Bratlinge,
Kartoffeln, Salate, Ketchup+Mayonnaise, Brot, …)
p.P.12,00 €

Service

Öko-soziale Natur-, Kultur- und Tourismus-Themen liegen uns am Herzen, damit wir selbst, unsere Kinder und zukünftigen Generationen in Glück und Gesundheit leben können. Alternativen ausprobieren macht Spaß und Schönes teilen noch viel mehr, dies ist nur ein kleiner Anfang der Ideenliste… 🙂

Leihgebühr für Picknick-Korb & -Decke,
um es sich mit Speisen & Getränken aus unserem Café
im Garten am Fluss gemütlich zu machen und
die Natur zu genießen, pro Set/Stunde
2,00 €
Leihgebühr Bücher und DVDs pro St/Tag0,50 €
Wechsel-Aufträge für 100% saubere Energiekostenfrei
Proben von 100% reinen natürlichen Ätherischen Ölenkostenfrei
Reisekataloge vom “forum anders reisen”kostenfrei
Vegan-Broschüren für Erwachsene und Kinderkostenfrei

WG mit Ferien-/ Gäste-/ Therapie-Zimmern

Wir haben 2017/2018 eine Wohnung (65 qm, EG) umgebaut zur Wohngemeinschaft für 4-6 Personen mit Ferien- /Gäste- und Therapie-Zimmer, alles wurde neu renoviert und mit Parkettboden ausgelegt, Kleinigkeiten folgen noch. 2019 folgte der Umbau einer weiteren Wohnung (60qm, OG). Die Zimmer sind privat zur Untermiete oder seit 2020 auch über Airbnb miet-/buchbar, zusätzliche Matratzen und Schlafsäcke/ Decken/ Bettwäsche sind vorhanden. Sie sind ideal für Gäste im Kurzurlaub und zum Kennenlernen, Übernachten bei Zeremonien oder Camps und Workshops, Monteure oder Freunde. Workawayer arbeiten hier z.B. 20 Std./Woche und erhalten dafür Übernachtung und Verpflegung kostenfrei. Freies WLAN über unser Glasfasernetz ist über den Travetraum-Gastzugang mit Passwort vorhanden. Ein paar wenige Parkplätze gibt es auf dem eigenen Grundstück, oder wir holen Gäste wenn möglich auch am Bahnhof ab und wir erfüllen erste fahrradfreundliche ADFC-Kriterien für “Bett+Bike”.
Anreise: Kontakt/Lage/Wegbeschreibung.

Das kleine Ferienzimmer im EG hat 12 qm mit zwei Betten (90 + 140 cm) inkl. Bettwäsche für 1-3 Personen, ein Regal und einen Tisch. Buchung und Ermäßigung für Vereinsmitglieder auf Anfrage, Preise pro Person s. Liste (25 €/Nacht oder 160 €/Woche oder 545 €/Monat inkl. NK).

Das große Gäste-/Therapie-/Wohnzimmer im EG hat 25 qm, Sofa (zum Gästebett ausziehbar) für 1-3 Personen, Schreibtisch und Massageliege. Es ist als Gemeinschafts-Wohnzimmer, weiteres Gästezimmer sowie für Heilbehandlungen und Einzelgespräche gedacht. Buchung und Ermäßigung für Vereinsmitglieder auf Anfrage (Übernachtung meist möglich aber Nutzung tagsüber gemeinschaftlich), Preise pro Person s. Liste (15 €/Nacht oder 95 €/Woche oder 315 €/Monat inkl. NK).

Die Küche im EG hat ca. 14 qm mit Schränken inkl. Geschirr/Besteck/Töpfen, Tisch und Stühlen, Kühl-/Gefrierschrank, Herd/Ofen, Mikrowelle, Wasserkocher und Kaffeemaschine, ökologischen Reinigungsmitteln, Hand-/Geschirrtücher. Sie ist fast fertig eingerichtet.

Das Badezimmer im EG hat 3,8 qm mit Dusche, WC, Waschbecken, Waschmaschine, Haarfön, Gästehandtüchern, ökologischen Wasch- und Reinigungsmitteln, Seife/Zahnpasta/Bodylotion/Deo (teilweise mit ätherischen Ölen von Young Living), Erste-Hilfe-Tasche. Und ein Umkehrosmose-Wasserfilter für kostenfreies Trinkwasser.

Der Flur im EG führt zur Wohnung und dem Saal, hier ist unser Infopoint mit Flyern von Freunden aus der Region, Fahrradkarten, Ausflugszielen, offener Bücherschrank…

Das kleine Ferienzimmer im OG hat 11 qm mit einem Bett (90 cm) inkl. Bettwäsche für 1 Person, einen Schrank und einen Schreibtisch. Buchung und Ermäßigung für Vereinsmitglieder auf Anfrage, Preise pro Person s. Liste (25 €/Nacht oder 160 €/Woche oder 545 €/Monat inkl. NK).

Die Küche im OG hat Einbauschränke inkl. Geschirr/Besteck/Töpfen, Geschirrspüler, Kühl-/Gefrierschrank, Herd/Ofen, Wasserkocher und Toaster, ökologischen Reinigungsmitteln, Hand-/Geschirrtücher. Der Ausblick auf die Trave ist zauberhaft 🙂

Das Wohn-/Esszimmer im OG hat 16 qm, einen Esstisch mit Stühlen für 6 Personen, ein Sofa, ein Schränkchen und einen Holzofen. Hier kann mit Reservematratze aber auch mal übernachtet werden.

Das Badezimmer im OG hat eine Badewanne, eine Dusche, WC, Waschbecken, Waschmaschine inkl. Trockner, Haarfön, Babywickeltisch, Gästehandtücher, ökologische Wasch- und Reinigungsmittel, Seife/Zahnpasta/Bodylotion/Deo (teilweise mit ätherischen Ölen von Young Living) und eine Erste-Hilfe-Tasche.

Diese Räume sind Basis/Ausgangspunkt für unser Wohnprojekt, sie werden gemeinsam genutzt zusammen mit dem Veranstaltungssaal nebenan (ca. 100 qm), dem Büro/CoWorking-Space (ca. 30 qm), den Lagerräumen (derzeit ca. 120 qm) und natürlich dem Garten (ca. 6.500 qm, das gesamte Grundstück hat 7.450 qm). Wir haben hier weitere Räume wie zwei Bauwagen, einen Wohnwagen, 3 Pferdeboxen, einen Schafstall, einen Kaninchenstall und im Sommer ein Tipi und ein kleines Mittelalterzelt (Privatwohnungen nicht mitgerechnet) (Gemischtes Fotoalbum “Räume”). Möglich sind noch 3-4 neue Ferienappartements (96 qm anstatt der Lagerräume) und ein Neubau zum Wohnen/Arbeiten (ca. 70 qm Grundfläche), landwirtschaftliche Gebäude im Außenbereich und ggf. auch die Aufstockung des Saals für weitere Gewerberäume (ca. 150 qm, ggf. barrierefrei). Gern könnten auch noch ein Bauwagen, Wohnwagen oder Tinyhouse folgen, eine Jurte oder ein Hoogan 🙂

Zur Wohngemeinschaft zählen wir meist alle, die durchgehend länger als zwei Wochen mind. einen Teil der Gemeinschaftsräume/-plätze mieten. Sie ist damit ein Teil des Wohnprojektes und mit verantwortlich für die Sauberkeit, Instandhaltung und Weiterentwicklung der Räume, sowie die Tätigkeiten unseres Vereins. Wenn möglich treffen wir uns zu einem wöchentlichen Plenum, besprechen den Putzplan und ggf. den gemeinsamen Einkauf von Lebensmitteln, lernen von- und miteinander und üben uns in gewaltfreier Kommunikation 🙂

Alles Gemeinschaftliche und Gemeinnützige läuft über unseren Förder- und Kulturverein, die Mitgliedschaft (ab 12 €/Jahr) und ein ehrenamtliches Engagement (ca. 2-10 Std./Woche) sowie eine ökologisch-soziale-spirituelle-makrobiotisch-vegane Lebenseinstellung sind sehr wünschenswert :-). Für das Tauschen / Einbringen eigener Möglichkeiten und Fähigkeiten schaut bitte in unsere Material-/Arbeitsliste. Unsere Schwerpunkte sind momentan:

  • Konzeptarbeit für ein öko-soziales Natur-Kultur-Zentrum inkl. Marketing und Fundraising
  • Planung eines makrobiotisch-veganen Flusscafés.
  • Vermietung des Ferienzimmers und weiterer Räume/Plätze inkl. dem Reinigen nach Gästebesuch / Veranstaltungen.
  • Sanierung der Gemeinschaftsräume und Ausbau weiterer Ferienappartements.
  • Bio-veganer Potluck-Brunch mit anschließenden Aktivitäten, ein Tag pro Monat 11-18 Uhr, meist am vierten Samstag.
  • Indianische Zeremonien, z.B. Schwitzhütten zu Neu-/Vollmond oder Visionssuche.
  • Integrative Theater-Gruppe, wöchentlich ca. 18:30 Uhr.
  • Aromatherapie mit Ätherischen Ölen in der Aroma-Lounge, ein Abend pro Monat 18-20 Uhr.
  • Open-Space Familien-/Work-Camp “Traveträume” für Natur- und Kulturerlebnisse, Bauprojekte und Gemeinschaft, zwei Wochen pro Jahreszeit, meist in den Ferien.
  • Bio-veganes Advents-Café, ein Nachmittag im Dezember 14-18 Uhr.

Natürlich macht nicht jeder alles sondern bringt sich seinem Talent und seinen Interessen entsprechend ein. Toll wären z.B. auch mal wieder häufiger eine offene Bühne (Musik, Theater, Zauberei, Lesungen), Workshops, Lagerfeuer, Ferienprogramm für Kinder, Kanufahren, Permakultur, mehr Tiere im Garten, Re- und Upcycling, Tanzabende, Filmabende, …

Unsere nächsten Termine/Treffen/Veranstaltungen stehen im Kalender, bitte meldet euch vorher an.

Tipi

Seit 2020 haben wir dieses 8-Meter-Tipi fest in unserem Garten stehen. Da es vorher schon 5 Jahre durchgehend im Hamburger Sachsenwald stand, ist die Tipihaut bereits in die Jahre gekommen. Nach Bedarf können wir ein Inlining einziehen und einen Holzboden einlegen. Es passen bis zu 30 Personen rein. Hier sitzen Kinder und Erwachsene gleichermaßen gern am Feuer, egal ob zu einem Workshop, zum Liederabend, zu einer Zeremonie, zum Übernachten oder einfach nur so, die Atmosphäre ist einfach immer wieder traumhaft schön! 🙂


01.08.2012 bis 2019 haben wir jedes Jahr im Sommer für max. zwei Wochen ein 4-6-Meter-Tipi aufgebaut (aus dem Freundeskreis geliehen von Jörn & Swantje und Jens), für unser “Natur-Kultur-Erlebnis Traveträume”, ein paar einzelne Lagerfeuer-Abende und ein Teambuilding. Geträumt haben wir derweil von einem eigenen und größeren Tipi, das hier häufiger bis ganzjährig stehen kann und uns mehr Raum bietet für viele weitere schöne Aktionen.


10.03.2020 Unser Freund und Vereinsmitglied “schnurstracks Kletterpark”, Geschäftsführer Albrecht Stroop, hat uns sein gebrauchtes 8-Meter-Tipi zum Kauf angeboten. Dies war eine super Gelegenheit für uns, ein eigenes Tipi anzuschaffen, Preis insgesamt 1.785,00 € inkl. MwSt (vergleichbarer Neupreis mind. ca. 3.000 €):

20.03.2020 Die Sparkassen-Stiftung Stormarn hat uns eine Förderung bewilligt von 500,00 € für die Anschaffung dieses Tipis für die Traveträume, vielen vielen Dank dafür, das ist super und freut uns sehr!!! 🙂

30.03.2020 Die AktivRegion Holsteins Herz hat uns ebenfalls eine Förderung bewilligt von 500,00 € aus dem Jugendförderfonds für die Anschaffung dieses Tipis für die Traveträume, auch hier viiieeelen Dank!!! 🙂


26.09.2020 Durch Corona konnten diesen Sommer nicht alle Veranstaltungen wie geplant stattfinden, die den Kauf des Tipis finanzieren sollten. Wir haben aber dank der öffentlichen Spendengelder, Unterstützung aus dem Freundeskreis und ein paar Planänderungen inzwischen alles abwickeln können. Es wäre toll, wenn ihr uns weiterhin finanziell unterstützt, um auch die anderen Projekte noch realisieren zu können:

Hier geht es zu unserem Spendenkonto der GLS-Bank (inkl. Spendenbescheinigungen).

27.05.12 Lesung mit Oliver Henkel: „Die Fahrt des Leviathan“

Oliver Henkel ist Mitglied in unserem Travetraum-Netzwerk. 2011 hat er die Novelle “Slawendämmerung” zu unserem Filmprojekt “Deus Vult” geschrieben. Seid herzlich eingeladen:

Fotoalbum der Veranstaltung:

CoWorking-Space

Alle Infos zu unserem öko-sozialen Gemeinschaftsbüro / dem “Green-CoWorking” an der Trave findet ihr hier: http://www.travetraum.de/category/infopoint/coworking/

Infos inkl. Preisen zu unseren Räumen und der Ausstattung inkl. Fotos im Treffpunkt Lokfelder Brücke folgen. Bei Interesse meldet euch bitte einfach gern…

Aktuell gibt es hier u.a. folgende Tätigkeiten:

  • Netzwerk-Forum „Travetraum“
  • Ökostrom-Vertrieb „LichtBlick“
  • Wohn- & Kulturzentrum „Treffpunkt Lokfelder Brücke“
  • Terminmagazin „q-ltour“
  • Infopoint „fair bleiben.“
  • Öko-Reisebüro „fair reisen.“
  • MLM Ätherische Öle „Young Living“