Umweltbildung

Übersicht über unsere Aktionen und Infos, für Details klickt bitte auf die Bilder:


Kaninchen: Wir haben einen Kaninchenstall mit Außengehege und nehmen Kaninchen aus dem Freundeskreis oder Tierheim gern bei uns auf. Ihr könnt uns helfen, um es schöner und sicherer gegen Mauswiesel zu gestalten.


Äpfel: Ihr könnt gern nach Absprache kostenfrei Äpfel aus unserem Garten holen. Wir machen mit bei der Lübecker Hanse-Obst-Initiative. Jörg Langmann hat extra für unsere Traveträume das “Märchen vom Lübecker Marzipanapfel” geschrieben.


Brombeeren: Wir haben zwei recht große Brombeerbüsche. Ihr könnt nach Absprache gern kostenfrei bei uns sammeln kommen.


Mirabellen: Wir haben zwei recht große Mirabellenbäume. Ihr könnt nach Absprache gern kostenfrei bei uns sammeln kommen. Die Bäume tragen nicht jedes Jahr Früchte.


Maulwurf: Am 13.02.2011 haben Andy und Rainer das Theaterstück “Malte und Mauli” aufgeführt. Maulwurfshügel haben wir hier ja viele, aber gesehen hatten wir bis zum 24.07.2017 noch keinen echten von diesen putzigen kleinen Bewohnern. Wie flauschig und sauber das Fell ist und wie groß die Grabhände, er hat nicht gebissen obwohl er Fleischfresser ist und sich einen Moment ruhig ansehen lassen. Wir haben die Katze zurück gehalten und hoffen, der Kleine ist wieder gesund und lebendig unter die Erde gekommen 🙂 Die Wette gegen meine Mutter habe ich jedenfalls verloren, sie haben Augen, wenn auch kleine…


Fahrrad: Wer mit dem Fahrrad fährt, tut bekanntlich etwas für seine Gesundheit, schützt das Klima und genießt die Natur, zudem brauchen wir für Fahrradgäste keine Autostellplätze. Das finden wir klasse und Fahrradfahrer / Radurlauber sind deswegen eine besonders willkommene Zielgruppe bei uns und für den nachhaltigen Tourismus im Traveraum!


Advents-Café: Im Dezember laden wir zu einem Nachmittag in Advents-Stimmung ein (bio-vegan). Wir üben alternative Wege für eine lebenswerte und gesunde Zukunft aller Lebewesen…


Potluck-Brunch: Einmal im Monat (meist Samstag 11-18 Uhr) gibt es hier ein offenes Treffen für alle Freunde der Lokfelder Brücke. Jeder bringt eine Kleinigkeit zum Essen und Trinken mit, inkl. eigenem Teller/Becher/Besteck (bio-vegan). Wir üben alternative Wege für eine lebenswerte und gesunde Zukunft aller Lebewesen…


Bücher & DVDs: Wir haben eine Sammlung von Büchern und Dokumentarfilmen zu verschiedensten (Umwelt-)Themen, die wir gern hier zeigen oder verleihen und uns mit euch darüber austauschen. Das Bild links ist nur ein Beispiel.


Bauerngarten: Unser Gemüsegarten-Konzept ist ein Teil vom gesamten “Essbaren Gartenkonzept nach Permakultur-Prinzipien”. Er soll die Menschen mit gesunder Nahrung versorgen die hier wohnen, arbeiten, und als Café-, Workshop- oder Übernachtungsgäste zu Besuch kommen. Auf einer Fläche von erstmal ca. 12 x 12 m entstehen verschiedene Beete, Wege, ein Kompost und eine Kräuterspirale.


Traveträume: Natur-Kultur-Erlebnis an der Trave, Open-Space-Familiencamp & Workcamp, Zeremonien & Treffen der Kulturen, makrobiotisches Essen (bio-vegan), Infopoint & Markt der Möglichkeiten, Kleinkunst-Flussbühne & Lagerfeuernächte im Tipi, Ferienaktionen. Herzlich willkommen! 🙂


Tipi: Seit dem ersten “Natur-Kultur-Erlebnis Traveträume” bauen wir jedes Jahr ein Tipi in unserem Garten auf. Ihr könnt zu uns mit ans Lagerfeuer kommen oder es nach Absprache hier für eure Veranstaltung mieten.


Offener Bücherschrank: Bücher tauschen schont die Bäume. Hier kann jeder kostenfrei Bücher mitnehmen und/oder Bücher reinstellen. “Benutzen statt besitzen!”


Bienen: Am 20. Mai ist Weltbienentag! Unser Garten ist ein wunderschönes Zuhause für Bienen und wir beteiligen uns gern mit verschiedenen Umweltbildungs-Aktionen und -Infos im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Wir freuen uns wenn ihr alle mitmacht!


Aroma-Lounge & Aromatherapie: Seit 2019 findet hier die “Aroma Lounge” statt, mit den Ätherischen Ölen von Young Living. Wir nutzen sie zur Aromatherapie, für Massagen, Schwitzhütten, zum Essen & Trinken, im Diffusor, als Pflegeprodukte und Haushaltsprodukte. 100% herrliche und kostbare Kraft aus der Natur!


Ringelnatter: Juhu, diese hübsche Ringelnatter haben wir im Garten entdeckt 🙂 Sie sind scheu, streng geschützt und vom Aussterben bedroht, ungefährlich und ungiftig. Die Ringelnatter ist sehr weit verbreitet. In Deutschland ist sie die Schlange, die am häufigsten vorkommt…


“Offener Kühlschrank” und privater “Foodsharing-FairTeiler”: Lebensmittel retten statt wegwerfen! Ihr könnt uns helfen beim Abholen, Sortieren und Verteilen und natürlich auch selbst kostenfrei so viel nehmen, wie da ist.


Kaninchen

Wir haben einen Kaninchenstall mit Außengehege und nehmen Kaninchen aus dem Freundeskreis oder Tierheim gern bei uns auf. Allerdings gibt es hier auch Mauswiesel, sodass wir Unterstützung suchen, um das Gehege noch sicherer zu gestalten. Wer mag gern Kaninchen? Gibt es Nachbarn (mit Kindern) die sich gern mit um sie kümmern würden, den Stall und das Gehege weiter schön zu machen damit sie so natürlich und frei wie möglich leben können, ohne gefressen zu werden? 🙂

30.03.2020 Vielen Dank an den Tierschutz Bad Oldesloe e.V. für die Vermittlung von Stoffel und Inki!

Singen & Musizieren

Zeremonien, Singkreise und offene Bühne im Treffpunkt Lokfelder Brücke:

Am häufigsten singen und musizieren wir momentan in Zeremonien wie in der Schwitzhüttenzeremonie oder im Tipi oder bei einer Hauszeremonie, aber da es Zeremonien sind, machen wir direkt davon keine Aufnahmen, manchmal nur vorher und/oder hinterher. Wir lieben es aber auch mit der Gitarre am Lagerfeuer oder einfach so im Garten oder im Haus zusammen zu singen. Wir laden seit vielen Jahren zu Theater, Musik, Zauberei oder Lesungen etc. ein. Und manchmal gibt es auch private Feiern mit gebuchter Band oder offener Bühne.

  • Zeremonien (mehrfach im Monat): Wir singen bei jeder Zeremonie, die alten heiligen oder spirituellen und schönen Lieder sind die feste Basis jeder dieser Rituale. Mit den Liedern schaffen wir eine bestimmte Atmosphäre und ein Energiefeld, das uns durch die Zeremonien und Prozesse trägt. Je nach Zeremonie singen wir traditionelle Schwitzhütten-Songs der Lakota, Tipi-Songs der Native American Church, Sonnentanz-Songs und bei Hauszeremonien auch alte Volkslieder unserer Vorfahren, Lieder unserer Kultur aus Kinder-/Pfadfinderzeiten, Lieder für Jahreszeitenfeste, etc. Musikinstrumente sind meistens Trommeln, manchmal dazu Rasseln und Gitarren oder andere Instrumente.
  • Potluck-Brunch & Club-Treffen (monatlich): Nach dem gemeinsamen Essen sind Zeit und Räume offen, wir können z. B. zusammen musizieren oder singen oder etwas auf der Bühne vorführen. Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.
  • Traveträume-Feriencamps (vierteljährlich): Zeit und Räume sind für zwei Wochen je Jahreszeit offen, dies sind die besten Möglichkeiten gemeinsam intensiver Lieder zu üben und miteinander und voneinander lernen zu können. Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.
  • Advents-Café (jährlich): Zeit und Räume sind 14-18 Uhr frei für Gemeinschaft und offene Bühne bei gemütlicher Advents-Stimmung mit Kaffee & Kuchen (bio-vegan). Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.

In unserem YouTube-Kanal haben wir u.a. folgende Playlists mit Liedern zum Teilen und Lernen, über weitere Empfehlungen und Ideen freuen wir uns sehr:

Liederliste mit Texten und Noten (folgt…)

Link: Gesamtes Album “Singen & Musizieren”

Die Ringelnatter (Natrix natrix = die Schwimmerin)

31.07.2019 Juhu, diese hübsche Ringelnatter haben wir im Garten entdeckt 🙂 Sie sind scheu, streng geschützt und vom Aussterben bedroht, ungefährlich und ungiftig. Die Ringelnatter ist sehr weit verbreitet. In Deutschland ist sie die Schlange, die am häufigsten vorkommt. Hier ein paar Links aus dem Internet:

TRAVETRÄUME Natur-Kultur-Erlebnis

Herzlich Willkommen zum Natur-Kultur-Erlebnis „TRAVETRÄUME“ im Treffpunkt Lokfelder Brücke!

Liebe Freunde und Verwandte, 

seid herzlich eingeladen im Treffpunkt Lokfelder Brücke an der Trave!

Wir möchten je Jahreszeit gemeinsam mit euch in einem sicheren, liebevollen, kraftvollen und kreativen Raum zusammenkommen, in dem wir eine familiäre Gemeinschaft in Glück und Gesundheit leben können, miteinander und voneinander lernen, unser Bewusstsein stärken und uns sowie diesen Platz weiterentwickeln. Die hügelige ländliche Umgebung, das große Grundstück am Fluss und die Gemeinschaftsräume laden zum Verweilen ein. Besonders am Herzen liegen uns ökologische Themen und gemeinsames Kochen & Essen, Garten & Natur, Wellness & Spiritualität, Spiel & Spaß, Singen & Musizieren, Gestalten & Reparieren, Ausflüge & Verbindungen, …

Das „Programm“ inhaltlich ergibt sich gemeinsam, Details siehe unten unter „Open Space“. Tagesbesucher aus der Nachbarschaft, Freunde aus weit entfernten Kulturen und jede Unterstützung aus dem Netzwerk sind uns willkommen. Bitte merkt euch die Termine vor, sprecht den Urlaub mit Freunden ab, kommt sehr gern zu regelmäßigen Treffen dazu und meldet euch bei Fragen und Ideen, wir freuen uns auf euch und viele schöne Stunden!

“Energieausgleich“: Ca. 20 €/Erw/Tag inkl. Verpflegung (bio-vegan), Übernachtung nach Absprache (z.B. Saal, Zelt, Tipi, Ferien-/Gästezimmer). Preise und Tauschmöglichkeiten für Vereinsmitglieder, Workshops, Zeremonien, Behandlungen, Ausflüge, etc. auf Anfrage. Die Preise und/oder Tausch-/Hilfsmöglichkeiten im Detail stehen auch hier.

Das Ferienprogramm für Kinder ist teilweise extra ausgeschrieben und in Ferienpässen veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt zunehmend auf Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung.


Links zu allen Traveträume-Camps mit Details/Zeitplänen:


Ablauf in Dankbarkeit und Anlehnung an die Sommercamps von Michael Hartl: (https://experimentselbstversorgung.net/veranstaltung-zusammen-organisieren-und-wachsen/)

Beim „open space“, der Methode, nach der wir die Camps hier ablaufen lassen, entscheidet die Gruppe aus dem Bauch heraus, welche Themen gerade die sind, die wichtig zu bearbeiten sind. Und die sind dann auch gut so. Die Themenvielfalt geht von Gemeinschaft und deren solidarisches Wirtschaften, über Sport und Meditation, bis hin zu Märchen und gemeinsamen Musizieren.

Und beim Reflektieren des Sommercamps dachte ich mir, was denn der organisatorische Rahmen ist, den wir da eigentlich spannen. Und wie sieht der menschliche Rahmen aus? Ich fände nämlich fein, wenn es noch viel mehr dieser Events geben würde – nicht nur von uns. Darum mal hier eine Übersicht, welche Methoden ich als besonders hilfreich für das Gelingen unserer Camps empfunden habe.

Open Space

Unsere Camp-Organisation ist stark angelehnt an die Großgruppen-Moderations-Technik „open space“. Wir möchten nämlich, dass die Camps gemeinsam gestaltet werden. Möglichst selbstorganisiert, für verantwortungsvolle und freie Menschen und von ihnen kreativ und inhaltlich gestaltet. Dazu gibt es nach einer Kennenlernphase das gemeinsame Suchen und Festlegen von Themen. Das sieht bei unseren Camps im Kern so aus:

  • Wer mag schlägt ein Thema vor und erzählt kurz, ob sie*er Ahnung vom Thema hat oder Wissen bekommen möchte.
  • Sie*er sagt, ob es ein Redekreis, ein praktischer Workshop oder eine Wanderung sein soll. Oder was jeder und jedem sonst so einfällt als möglicher Ablauf.
  • Sollte sich eine*r anschließen wollen, bei dem Thema aktiv mitzuwirken, also Wissen beisteuern, kann diese Person das kurz anmerken.
  • Das Thema wird aufgeschrieben und das nächste Thema kann vorgestellt werden.
  • Sind alle Themen gesammelt, vergibt jede Person maximal 8 Punkte. Nur 1 Punkt pro Thema. Du musst nicht alle Punkte vergeben.
  • Durch das dadurch entstehende „Interessensranking“ können zwei oder drei Freiwillige die am meisten nachgefragten Themen auswählen und in den Wochenplan einordnen. Wir planen Vormittag und Nachmittag je ein Thema. Und passende wie Jam-Sessions oder bestimmte Redekreise oder Workshops werden abends eingeplant.

Abwandlung: Wie oben beschrieben werden zu Beginn gleich die Themen für die ganze Woche festgelegt. Vielleicht versuchen wir aber auch, nur zwei Tage zu planen und dann am Ende der zwei Tage die noch nicht behandelten Themen neu zu bewerten. Oder Themenbereiche zu machen, wie „praktischer Workshop“, „körperliches“, „seelisches“, „Redekreise“ und „Unterhaltung“, damit selbst wenn alle Redekreise hoch spannend sind und daher die meisten Punkte bekommen, auch Platz bleibt für praktisches.

Wer mehr zu open space als Methode erfahren will, kann sich hinter den Links eine kurze (https://web.archive.org/web/20140305191345/http://www.openspaceworld.org/german/index.html) oder eine lange (https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space) Beschreibung dazu durchlesen.

Redekreise

Der Tag beginnt nach dem Frühstück und endet nach dem Abendessen mit einem großen Redekreis, zu dem alle kommen sollen, die am Camp teilnehmen. Hier geht es um zwei Punkte: Befindlichkeit und Organisatorisches.

Für einen Redekreis sitzen alle in einem Kreis. Eine Moderatorin begrüßt kurz alle, sagt, welche Runde nun ansteht und gibt dann das Wort an die Person, die den stärksten Impuls spürt, etwas zu sagen. Von dort aus wird das Wort – oder wenn gewünscht auch ein Redestab oder anderer Gegenstand – im Uhrzeigersinn reihum gegeben. Dabei spricht nur die Person, die an der Reihe ist, bzw. den Rede-Gegenstand hat, und alle anderen hören aufmerksam zu.

Befindlichkeitsrunde

In der Befindlichkeitsrunde, die am Morgen die Eröffnung macht und am Abend das Ende des Redekreises, kann jede*r äußern, wie es ihr*ihm geht, was gerade in mir passiert oder wie ich mich in der Gruppe fühle. Einfach, was gerade auf dem Herzen liegt oder um es herum tanzt und fliegt. Am ersten Tag sind die Äußerungen oft nur kurze „Ja, eh gut. Passt alles. Danke.“. Aber zum Ende der Woche hin öffnen sich die meisten Menschen immer mehr – was ein schnelles und gutes Gespür für die anderen entstehen lässt und einen besonderen Beitrag für das Gemeinschaftsgefühl leistet.

Organisationsrunde

Die Organisationsrunde ist für alle Punkte rund um das Camp und den Ablauf. Diese ist besonders wichtig, da sich das Camp ja so gut wie möglich selbst organisieren soll. Hier ist Platz für Fragen oder Anmerkungen zu den Zeitplänen, zum Essen oder dem Nachkaufen von Zutaten, Anliegen zur Sauberkeit oder für Anmerkungen, was noch wichtig wäre für die Kinder, etc. Und auch hier lässt sich meist über die Woche eine interessante Entwicklung beobachten: Sind es am Anfang noch hauptsächlich die Moderator*innen und Gastgeber*innen, die Punkte anmerken, verteilt sich das zum Ende der Woche auf immer mehr Teilnehmende. Die damit zu aktiven Gestalter*innen werden. Eines unserer großen Ziele: Menschen ermächtigen, sich gemeinsam selbst zu organisieren.

Gemeinsames Kochen und Essen

Wenig erlebe ich als so wertvoll und zusammenführend, als gemeinsames zubereiten und verzehren von gutem, gesunden Essen. Es liegt Magie in diesem Prozess, wo aus unterschiedlichsten Zutaten etwas erschaffen wird, dass Eigenschaften hat, die keine der Zutaten selbst hatte. Es liegt Liebe in diesem Tun, denn wenn wir für Menschen gutes Essen zubereiten, die uns mehr und mehr bedeuten, machen wir das mit Hingabe. Und es liegt so viel soziales in diesem Prozess, denn wir tauschen uns aus, erschaffen gemeinsam etwas und genießen es danach miteinander.

Daher nimmt bei uns das Zubereiten des Essens einen hohen Stellenwert ein und alle, die möchten, können sich einbringen. Es ist nichts notwendiges, das im Rahmen einer Camp-Organisation eben erledigt gehört, sondern es ist integraler Bestandteil dessen, was hier in der Woche abläuft. Und ebenso wird das gemeinsame Essen als wichtig gesehen.

Anmerkung Menie: Ich liebe die makrobiotische Küche und freue mich auf die Zeit zum Kochen mit euch, über Austausch und Gleichgesinnte. Dies ist kein Muss aber es wäre schön, wenn wir zumindest überwiegend bio, vegan, regional, saisonal und natürlich kochen 🙂

Lagerfeuer und Musik

Klar, einerseits kochen wir über dem Feuer. Aber das Feuer ist auch zentrale Anlaufstelle hier und zieht sowieso seit jeher Menschen einfach an. Alle sitzen am Feuer, reden, lachen, spielen Musik und starren manchmal gedankenverloren in die Flammen.

Mehr muss ich zum Lagerfeuer und der Musik glaube ich nicht schreiben. Wer nicht tief in sich spürt, warum das so wichtig ist: Hinaus mit Dir heute Abend! Nimm ein paar Menschen mit und entzündet ein Lagerfeuer!

Der Mindset fürs Wohlfühlen

Mich freut ganz besonders, dass in den Feedbacks immer wieder die Rede von der Besonderheit dieses Ortes die Rede ist. Wie wohl und sicher sich hier die meisten Menschen fühlen. Und viele sehen die Ursache in den hier lebenden Personen. Das schmeichelt natürlich, aber ich denke, dass alle Menschen, die das wirklich wollen, einen solchen Rahmen schaffen können. Dazu gibt es aus meiner Sicht ein paar simple Ansätze – die gerne auch den Teilnehmenden kommuniziert werden können – und die nicht nur auf einem solchen Camp zählen:

  • Alle Menschen, die da sind, sind genau die richtigen.
  • Die Themen, die gemeinsam gefunden werden, sind die jetzt wichtigen.
  • Wir haben Zeit. Für alles. Und alles passiert dann, wenn die Zeit reif ist und läuft so lange, wie es sich stimmig und richtig anfühlt.
  • Sei offen für Veränderungen – und passe Dich flexibel an. Wie beim improvisierten Tanzen!
  • Gib Dich hin – sowohl der Veranstaltung, als auch den dort befindlichen Menschen.
  • Sei präsent und höre bewusst zu.

Anmerkung Menie zu den Zeremonien:

Da einige von uns ein Leben mit Zeremonien führen wird die eine oder andere Schwitzhütte auch in dieser Campzeit stattfinden und ggf. die Wassertrommel gespannt. Eine gute Möglichkeit zum Kennenlernen, falls ihr dies noch nie erlebt habt ;-). Aber an alle die oft bei indianischen Zeremonien sind: Diese Zeit ist offen für alle Kulturen und gerade auch für den Austausch unter uns gedacht, der sonst manchmal etwas zu kurz kommt 🙂


Fotos:

Arbeits-/Materialliste

Ihr könnt hier in vielen Bereichen mitmachen bzw. uns unterstützen und helfen, teilweise organisieren wir Workcamps während der “Traveträume“-Familiencamps und suchen Workawayer und Handwerksfirmen. Die folgenden Listen werden wir immer weiter aktualisieren, bei konkreten Fragen oder Ideen meldet euch bitte bei uns. Grundsätzlich läuft dieses kleine öko-soziale “Wohn- und Kulturzentrum” als ein gemeinnütziges Projekt ohne Gewinnerzielungsabsicht mit einem gemeinnützigen und steuerlich anerkannten Förder- und Kulturverein, der Spendenbelege ausstellen kann, mit einem Girokonto für Geldspenden. Aus (steuer-)rechtlichen Gründen und wegen verschiedener Förderrichtlinien gibt es aber eine Unterteilung in einigen Bereichen in “Privat”, “Gewerbe”, “Wohnprojekt” und “Verein”, sollte diese Unterteilung für euch wichtig sein, sprecht mich einfach darauf an, eine spätere Änderung oder Zusammenlegung bleibt vorbehalten (jeder der mich kennt, weiß, dass bei mir eh jeder Cent in dieses Herzensprojekt und den Freundeskreis / die Region in öko-soziale Bereiche fließt). Wir danken euch sehr für jede Geld- und Sachspende, jede helfende Hand und jeden guten Ratschlag 🙂 (Stand: 03.01.2020, Melanie Otto)

Arbeitsliste:

  • Kochen: Bei jeder Veranstaltung, jedem Camp und auf Anfrage von Gästen braucht es ein bis zwei Personen, die liebevoll und aus ganzem Herzen gern Kaffee und Essen kochen und Kuchen und Brot backen, wie immer bei uns möglichst makrobiotisch-bio-vegan-natürlich-regional-saisonal-vollwertig, soweit möglich mit Gemüse/Obst/Kräutern aus unserem Garten :-).
  • Putzen & Waschen: Viele Räume, viel Putzen 😉 Abspülen und Geschirr/Besteck einsortieren, staubsauen, wischen, Müll wegbringen. Bettwäsche und Hand-/Geschirrtücher waschen, trocknen, einsortieren. Saal, Flur, Küchen, Tresen, Ferien-/Gästezimmer, Badezimmer und Toiletten müssen natürlich regelmäßig sauber gehalten werden, vor allem vor/nach Veranstaltungen und bei Vermietungen an Gäste.
  • Infopoint: Im Flur zum Saal ist unser Infopoint mit offenem Bücherschrank, die Straßentür ist nicht verschlossen. Die Regale und Bücher & Flyer müssen immer mal wieder entstaubt und durchsortiert werden.
  • Gartenmöbel: Die Gartenmöbel für den Cafégarten müssen mind. im Frühjahr und Herbst gereinigt und ggf. repariert, rausgeholt bzw. eingelagert werden.
  • Rasenmähen: Die Rasenmäher müssen mind. im Frühjahr und Herbst gereinigt und überholt werden, die Messer geschärft werden. Wenn der Rasen trocken ist, mähen wir Wege und einige Flächen, dabei ist Unterstützung natürlich immer gern willkommen.
  • Feuerholz: Es gibt hier immer wieder Brennholz abgeknickt oder gespendet, das gesammelt, gesägt und gestapelt werden kann. Ist davon nichts mehr vorhanden oder nutzbar, kaufen wir Feuerholz, das dann ebenfalls ins Holzlager gestapelt wird. Vom Holzhacken brauchen wir immer auch ganz dünnes Anmachholz.
  • Kompost (Material teilweise vorhanden): Wir brauchen einen neuen richigen Kompost, mit drei Bereichen. Bretter sind teilweise vorhanden.
  • Gemüsegarten (Material vorhanden): Unser Gemüsegarten ist noch recht am Anfang und braucht viel Liebe und Pflege. Hier ist jede helfende Hand willkommen, solange das grundsätzliche Gartenkonzept und die Richtlinien der Permakultur und des ökologischen Landbaus eingehalten werden.
  • Obstgarten (Material vorhanden): Die Obstbäume sollten jährlich geschnitten werden (Feb nur wenn es über 5 Grad sind, März nur noch kleine Schnitte wegen nistender Vögel), neue Obstbäume ggf. gepflanzt werden. Das Obst kann mind. im Herbst geerntet und verarbeitet werden. Und die Brombeerbüsche müssten an den Wegen zurückgeschnitten werden.
  • Kräutergarten (Material vorhanden): Wir haben ein wildes Grundstück mit verschiedensten Wildkräutern, möchten aber auch noch eine Kräuterspirale anlegen.
  • Weidenflechtzäune (Material vorhanden): Auf unserem Feuerplatz wachsen viele Weiden, die immer wieder geschnitten werden sollten (1. Okt – 28 Feb, alle 6-8 Jahre komplett). Die abgeschnittenen Weidenäste werden dann zu Zäunen geflochten, z.B. direkt am Feuerplatz oder um das Gemüsebeet herum. Ca. alle zwei Jahre bauen wir auch die Schwitzhütten daraus neu oder schneiden Gatestangen für den Sonnentanzplatz.
  • Holz-/Metallzäune (Material teilweise vorhanden): Der Zaun um das gesamte Grundstück herum muss repariert und teilweise erneuert werden, damit die Tiere nicht in Richtung Nachbarn oder Straße laufen und sich gefährden bzw. weitere Tiere in Zukunft hier leben können.
  • Löcher im Boden: Teilweise gibt es noch Löcher von einem alten Zaun im Boden der großen Wiese, die noch mit Erde zugemacht werden müssten, damit sich niemand die Füße bricht 🙂
  • Pappeln: Leider wachsen bei uns sehr viele nicht heimische Hybridpappeln, der NABU renaturiert schon an mehreren Stellen die Trave und ersetzt sie u.a. durch heimische Schwarzpappeln oder Weiden. Die Hybridpappeln wachsen wie verrückt und verteilen sich über das gesamte Grundstück, wenn wir sie nicht immer wieder zurückschneiden und die Wurzeln rausziehen, was sehr sehr anstrengend ist, hier brauchen wir immer wieder Hilfe von kräftigen Kerlen. Sobald der Grundstückszaun repariert ist und wieder Schafe oder Ziegen hier weiden, wäre dieses Problem wohl auch wieder behoben.
  • Schafstall (Material teilweise vorhanden): Am hintersten Ende vom Grundstück befindet sich der Schafstall, hier kann immer eine Kleinigkeit repariert werden oder Blechwände durch schönes Holz ersetzt und der Platz davor inkl. Weg dahin freigemacht werden.
  • Pferdeboxen (Material teilweise vorhanden): Solange wir keine Pferde hier haben, dienen sie als Lager für Feuerholz und Gartengeräte. Aber auch hier kann immer etwas repariert und verschönert werden. Z.B. müssten eine neue Regenrinne und ein neues Wäscheseil für die Schwitzhüttendecken angebracht werden.
  • Blühstreifen (Saatgut vorhanden): Wir möchten auf dem gesamten Gelände an verschiedenen stellen noch mehr Blumen pflanzen und Blumensaat streuen für Wild-/Honigbienen.
  • Mondfrauenplatz: Hinten im Garten auf/an dem Hügel unter der großen Eiche beim “Windkreis” befindet sich unser “Mondfrauenplatz”. Frauen sind in ihrer “moon”, wenn sie ihre Menstruation haben. Es gibt traditionelle Zeremonien von Naturvölkern, die eine so starke männliche (entgegengesetzte) Energie haben, dass Mondfrauen daran nicht teilnehmen. Wir möchten für Mondfrauen einen besonders schönen Platz gestalten mit Blick über alles und vielen Blumen, zum Entspannen und Genießen (z.B. während den Schwitzhütten in der Lakota-Tradition der Familie Chipps). Toll wäre es wenn jemand einen kleinen Pavillon aus Holz bauen kann, den wir dann z.B. mit Fliegennetz, Tüchern, Liege, Kissen, Obst & Getränken und Ätherischen Ölen ausstatten können. Zudem überlegen wir, eine weitere Schwitzhütte für Mondfrauen zu bauen.
  • Kaninchengehege (Material vorhanden): Der Zaun muss noch von oben geschlossen werden und der Kaninchenstall braucht von außen eine Dämmung aus Seegras und ein neues Gesicht aus Brettern.
  • Sandkiste (Material vorhanden): Die Sandkiste für Kinder im Cafégarten muss umgesetzt werden. Dafür muss eine neue Sandkiste aus Baumstämmen gesägt und zusammengesetzt werden, der Sand umgeschippt werden und ein neuer Deckel aus Holzbrettern gebaut werden.
  • Gartentor (nur altes Material vorhanden): Das Gartentor zum Cafégarten ist in die Jahre gekommen und fällt auseinander, einige Teile sind derzeit bereits ausgebaut. Es braucht entweder jemanden, der die Holzteile reparieren und wieder einbauen kann oder ein neues Gartentor und dann auch jemanden, der es einbauen kann.
  • Saaldach (Material fehlt noch): Das Saaldach braucht dringend einen neuen Belag bzw. Dachziegel, dafür muss die alte Wellpappe erstmal runter und Teile der Träger erneuert werden (der Dachstuhl selbst ist in Ordnung), dann der neue Belag drauf. Danach kann das Dach von unten mit Seegras gedämmt und mit Holzfaserplatten geschlossen werden.
  • Fassade (Material fehlt noch): Die alte Hausfassade ist teilweise nicht gedämmt, kaputt und mit Asbestplatten versehen. Die alten Platten müssen runter und fachgerecht entsorgt werden. Danach soll eine neue Seegrasdämmung angebracht werden inkl. Fledermaus-Nistkästen und eine Verschalung aus (Lärchen-)Holz. Für diese Arbeiten ist der Auf-/Abbau eines Gerüstes notwenig.
  • Terassendach (Material ggf. teilweise vorhanden): Für den Cafégarten brauchen wir ein festes Terassendach aus Holz- oder Aluständerwerk mit Glas- oder Welldach, damit man hier angenehm sitzen kann, auch wenn es mal zwischendurch etwas tröpfelt oder windiger wird. Alle bisher eingesetzten Pavillions sind mit der Zeit kaputt gegangen oder gar beim Sturm plötzlich zerrissen.
  • Saalanbau (Material teilweise vorhanden): Der Saal hat hinten einen kleinen Anbau, in dem sich Küche und Toiletten befinden. Das Dach und ein Toilettenabfluss müssen noch feritg repariert werden, die Wand mit Seegras gedämmt und mit Holzlatten verkleidet werden. Innen müssen die Wasserleitungen teilweise repariert und isoliert werden, damit sie im Winter nicht mehr einfrieren. Danach müssen die Spüle und der Geschirrspüler wieder richtig angeschlossen werden. Zum Schluss wird alles wieder geputzt und eingeräumt.
  • Saal (Material teilweise vorhanden): Der Saal braucht neben dem neuen Dachbelag und der neuen Fassade einige kleinere und größere Reparatur- und Sanierungsarbeiten. Die alten Holzdielen sind teilweise kaputt, müssten ausgetauscht oder abgeschliffen werden (teilweise der Boden dabei auch wieder mit Seegras gedämmt werden). Die Wände müssen teilweise neu verputzt und gestrichen werden, ggf. mit Heizrohren oder -körpern versehen werden. Die Glasbausteine sollen durch Terassentür- oder Fensterelemente ersetzt werden, damit mehr Licht reinkommt. Das Garagentor müsste früher oder später gegen eine richtige Wand mit großer Tür ersetzt werden. Beide Nebenräume müssen saniert werden, links für einen Notausgang/Werkraum und rechts für ein behindertengerechtes Badezimmer.
  • Keller: Es befinden sich zwei Kellerräume unter dem Haus, die früher oder später saniert werden müssen. Ein Keller ist voll mit Schutt aus alten Gaststättenzeiten, der da rausgeholt und entsorgt werden muss.

Materialliste: (Geld- oder Sachspenden willkommen)

  • Lebensmittel und Getränke: Viele Veranstaltungen und viele helfenden Hände brauchen viel zu essen und zu trinken. Daher freuen wir uns über jede Lebensmittel-/Saft-/Kaffee-/Kuchenspende, die möglichst makrobiotisch-bio-vegan-natürlich-regional-saisonal-vollwertig ist.
  • Putzmittel: Viele Räume, viel Bauen, viel Putzen. Putzlappen, Schwämme, Spüli, Waschmittel, Seife, Toilettenpapier, (bitte nur ökologisch abbaubar).
  • Werkzeug: Schubkarren, Spaten, Schaufeln, Hammer, Nägel, Zangen, Bohrmaschinen, Dübel, Schrauben, Sägen, Schleifen, Holzleim, Handschuhe, Arbeitskleidung, … (Wir haben schon viel aber natürlich nie genug und die Dinge gehen auch immer mal wieder kaputt.)
  • Feuerholz brauchen wir natürlich immer, für mehrere Öfen im Haus und den Feuer- und Schwitzhüttenplatz. Ideal ist natürlich schon trockenes gehacktes Holz in 25-30 cm Länge (etwas gern auch in 50 cm für die Schwitzhütte). Aber wir freuen uns auch über ganze Baumstämme, da der Bedarf schon recht hoch ist.
  • Holzbretter zum Bauen für einen neuen Kompost, zum Verkleiden des Kaninchenstalls und des Holzlagers etc.
  • Benzin fortlaufend in den Kanistern für den Rasenmäher.
  • Saatgut und Setzlinge für das Gemüsebeet, Pflanzstangen.
  • Obstbäume zum Neu-/Nachpflanzen.
  • Kräuter für die Kräuterspirale.
  • Blumen und Blumensaat für Bienen.
  • Zäune aus Holz und/oder Metall zum Umranden des gesamten Grundstücks und Einteilen verschiedener Garten-/Tierbereiche.
  • ggf. ein neues Gartentor für den Zugang zum Cafégarten.
  • Saaldach: Die alte Wellpappe ist hinüber, wir brauchen neue Wellbleche bzw. ggf. Dachziegel, Dachrinnen und Abflussrohre. Zum Dämmen danach brauchen wir noch mehr Seegras und Holzfaserplatten inkl. Zubehör.
  • Fassade: Die Hausfassade muss teilweise erneuert werden, dafür brauchen wir weiteres Seegras zum Dämmen, (Lärchen-)Holzbretter zum Verkleiden und Nistkästen für Fledermäuse, alles inkl. Zubehör und einem Gerüst.
  • Ferienzimmer: 4 Haus-/Nebeneingangstüren, 4 Terassentüren, 4 Zimmer-/Badtüren, 4 Fenster klappbar. 4 Heizkörper, Heizungsrohre. 4 WCs, 4 Duschen, 4 Waschbecken, 4 Kitchenetten, Zu-/Abwasserrohre. Stromleitungen, Wand-/Mehrfachsteckdosen, Lampen. Trockenbauwände inkl. Zubehör, Kleister, Tapete, Farbe, Parkettboden. 4 Herde, 4 kleine Kühlschränke mit jew. Gefrierfach. 4 Holztische, 16 Holzstühle. 4-8 Betten, Matratzenschoner, Matratzen, 8-16 Kopfkissen & Bettdecken, Bettwäsche. 16 Handtücher, 16 Duschtücher, 16 Geschirrtücher. 4 Sofas, 4 Sofatische. Div: Lampen, LEDs, Teppiche, Gardinen, Rollos, Deko, Geschirr, Besteck, …
  • Terassendach für den Cafégarten aus Holz- oder Aluständerwerk mit Metallfüßen, Glas- oder Welldach.
  • Saal: divers, Liste folgt…

Bauerngarten

Unser Gemüsegarten-Konzept ist ein Teil vom gesamten “Essbaren Gartenkonzept nach Permakultur-Prinzipien”. Er soll die Menschen mit gesunder Nahrung versorgen die hier wohnen, arbeiten, und als Café-, Workshop- oder Übernachtungsgäste zu Besuch kommen. Auf einer Fläche von erstmal ca. 12 x 12 m entstehen verschiedene Beete, Wege und ein Kompost, weiteres kann folgen.

Flachbeet:

Hochbeet:

  • Ideal wenn Mutterboden auf dem Grundstück schlecht ist
  • Rückenschonend und von allen Seiten zugänglich
  • Durch die Verrottung der eingebrachten organischen Abfälle entsteht im Inneren Wärme, die das Pflanzenwachstum fördert.
  • Vorteilhaft im Herbst anlegen um Laub, Grasschnitt, Häckselgut und sonstige Gartenabfälle bestens zu verwerten.
  • Mit Abdeckung versehen auch als Früh- oder Mistbeet nutzbar.

Indianerbeet, Aztekenbeet oder Milpa:

  • 1,2 x 1,2 m Mischkulturenanbau (3×4=12 Bantam-Mais, 2×2=4 Hokkaido-Kürbis, 3×4=12 Kaliningrad-, Rotblühende und Weiße Riesen -Feuerbohnen)
  • “Die uralte und bewährte indianische Mischkulturen-Anbaumethode der Milpas (Feldgärten) hat als Hauptkultur durchaus Mais, Rankbohnen und Kürbisse aufzuweisen. Dabei dient der Mais den Bohnen als Rankhilfe und die Bohnen, als Leguminosen, liefern dem Mais Stickstoff, während das Blattwerk der Kürbisse den Boden beschattet und vor Erosion schützt, bzw. den Boden feucht und kühl hält. Diese spezielle Mischkultur wird in Südamerika “Die drei Schwestern” genannt.”
  • Quelle: https://www.derkleinegarten.de/nutzgarten-kleingarten/gemuesegarten-anlegen/anbauplan-permakultur/indianerbeet-anlegen.html

Wege:

Holzhäcksel, Kies, einzeln verlegte Trittplatten. 30-50 cm breit (80 cm für Schubkarre).


Preise

Stand: 01.07.2020

Um unseren Vereinszweck zur erfüllen brauchen wir natürlich auch Geld, und zwar ziemlich viel Geld… 🙂 Die Gemeinnützigkeit und Gemeinschaft stehen dabei aber immer im Vordergrund, d.h. wir erzielen über den Verein keine Gewinne sondern jeder Cent unterstützt dieses Projekt oder wir rechnen über die Agentur ab und dann fließt das meiste Geld auch wiederum in dieses Projekt.

Bei einem Aufenthalt von länger als einem Monat bitten wir um eine Kaution (ab 300 €) und wünschen wir uns eine Vereinsmitgliedschaft (ab 1 € / Monat) mit einem Projektbeitrag (ab 50 € / Monat) und ehrenamtlichem Engagement (ab 1 Stunde / Tag).

Die nachfolgenden Preise sind Normalpreise, Ermäßigungen vor allem für Vereinsmitglieder auf Anfrage. Stornobedingungen bei Übernachtungen: Volle Rückerstattung für Stornierungen, die innerhalb von 48 Stunden nach Abschluss der Buchung erfolgen, wenn das Check-in-Datum noch mindestens 14 Tage in der Zukunft liegt. 50% Rückerstattung für Stornierungen, die mindestens sieben Tage vor dem Check-in erfolgen. Keine Rückerstattungen für Stornierungen, die innerhalb von sieben Tagen vor dem Check-in erfolgen.

Kurzzeitige Beherbergung (Preise in EUR inkl. MwSt)

Vereinsmitgliedschaft 
pro Jahr (ab Aufenthalt länger als 2 Wochen)
mind. 12
Eigenes Projekt im Verein pro Monat mind. 50
Arbeitsplatz im CoWorking-Space
pro Tag/Woche/Monat
6/ 35/  125
Stellplatz Auto 
pro Tag/Woche/Monat
2/ 13/  40
Stellplatz Zelt 
pro Nacht/Woche/Monat
5/ 30/ 105
Stellplatz Gruppenzelt oder Tipi 
pro Nacht/Woche/Monat
6/ 35/ 125
Stellplatz Wohnwagen
pro Nacht/Woche/Monat
7/ 45/ 150
Übernachtung im eigenen Zelt oder Wagen
pro Nacht/Woche/Monat und Person
5/ 30/ 105
Übernachtung in unserem Zelt oder Wagen
pro Nacht/Woche/Monat und Person
15/ 95/ 274
Übernachtung im 16qm-Gäste-/Wohnzimmer EG (gemeinsames Zimmer)
pro Nacht/Woche/Monat und Person
15/ 95/ 274
Übernachtung im 11qm-Einzelzimmer OG (Privatzimmer)
pro Nacht/Woche/Monat und Person
25/ 158/ 456
Übernachtung im 16qm-Zweibettzimmer OG (Privatzimmer)
pro Nacht/Woche/Monat, 1. Person
35/ 221/ 638
Übernachtung im 12qm-Familienzimmer EG (Privatzimmer)
pro Nacht/Woche/Monat, 1. Person
30/ 189/ 547
Übernachtung im 8m-Sonnenbauwagen (Privatzimmer)
pro Nacht/Woche/Monat, 1. Person, zzgl. Heiz-/Kochgas/Brennholz
35/ 221/ 638
Übernachtung je weitere Person in einem gebuchten Zimmer/Wagen15/ 95/ 274
Kinder 0-5 Jahre kostenfrei, 6-11 Jahre die Hälfte.
zzgl. einmalige Pauschale für die Endreinigung pro Zimmer 35
Saal, Lager und weitere Räume auf Anfrage
Nutzung kleiner Grill inkl. Reinigung (zzgl. Kohle) 5
Feuerholz gesägt und gehackt pro Lagerfeuer/kl.Schwitzhütte/gr.Schwitzhütte15/ 30/ 50
Preise pauschal inklusive Reservierung und Neben-
kosten wie Müll, Duschen, Strom, Warmwasser.
Ggf. zzgl. Heiz-/Kochgas oder Brennholz.

Speisen & Getränke

Das Travetraum-Flusscafé im Treffpunkt Lokfelder Brücke ist derzeit kein regulär geöffneter Betrieb. Aber Getränke, Frühstück, Mittagstisch, Lunchpakete und Snacks bzw. Verpflegungsangebote sind auf Anfrage und ggf. mit Vorbestellung möglich. Alle Zutaten unserer Speisen und Getränke sind aus kontrolliert biologischem Anbau und zum großen Teil nach makrobiotisch-veganen Prinzipien ausgewählt und zubereitet (natürlich, regional, saisonal, vollwertig, ökologisch, ethisch). Alle Speisen und Getränke gibt es auch zum Mitnehmen. Änderungen vorbehalten, Angebot nach Verfügbarkeit.

Mehr zur Geschichte, Philosophie und Vernetzung unserer “Green-Gastronomie” erfahrt ihr hier. Ein Teil der Einnahmen geht als Spende an den Förderverein Lokfelder Brücke e.V.

Bezeichnung LiterKosten
Gefiltertes Wasser – Aktion refill Deutschland1,0🙂 ein
Lächeln
Wasser Viva con Agua “laut” oder “leise”
(Das “Soli-Wasser” Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.
unterstützt Trinkwasser-Projekte auf der ganzen Welt.)
0,33
0,75
2,50 €
5,00 €
Vegane Smoothies
(Aus frischem grünen Blattgemüse und Kräutern, Obst
oder Blaubeeren und Obst/Gemüse nach Anthony William,
aufgefüllt mit gefiltertem Wasser.)
0,2
0,3
0,4
3,00 €
4,00 €
5,00 €
Veganer Shake á la Masoud (Spezialität des Hauses)
(Banane, Datteln, Kokosraspeln, Sultanien, Walnüsse,
Sesam, Sonnenblumenkerne, Reis- oder Hafermilch)
0,2
0,3
0,4
3,00 €
4,00 €
5,00 €
Hanse-Obst e.V. Apfelsaft, Voelkel-Säfte,
frisch gepresster Zitronen- oder Selleriesaft nach Anthony William
0,22,50 €
Säfte als Schorle0,33,00 €
BioZisch Limonaden
(Guarana-Cola, Orange, Zitrone, Himbeer-Cassis)
Pinkus Malzbier “Müllers Malz”
0,333,00 €
Kräuter-/Schwarzer-Tee
Reis-/Hafermilch
Getreidekaffee, Heiße Schokolade
0,2
0,3
0,4
2,00 €
3,00 €
4,00 €
Yogi-/Kukicha-/Sencha-/Bancha-/RegenwaldTee
Fairtrade-Kaffee /-Cappuccino
0,2
0,3
0,4
2,50 €
3,50 €
4,50 €
Frühstück vegan (Brot/Brötchen, Reis-/Maiswaffeln,
Margarine, Miso, Tahin, Mandelmus, Reismalz,
Pflanzenaufstriche, Tofuaufschnitt, Schokocreme,
Marmelade, Hummus, Salat, Obst, Müsli, Porridge,
Reisbrei, veganes Rührtofu, veganes Zwiebelmett, …)
p.P.
kl.
gr.

5,50 €-
7,50 €
!TraveTaler Schafskäse, -frischkäse oder Schafsquark
der Käsemanufactur Travenhorst
(Achtung nicht vegan!)
p.P.5,00 €
Frisch gebackene vegane Dinkelwaffeln oder Kuchen,
vegane Sahne
p.P.
p.P.
4,00 €
1,00 €
Frisches Obst und Beeren aus unserem Garten
je nach Saison (Äpfel, Birnen, Mirabellen, Erdbeeren, …)
p.P.2,00 €
Frischer gemischter veganer Salat der Saison
mit hausgemachtem Tahin-Shoyu-Dressing
p.P.5,00 €
Täglich wechselnde, hausgemachte vegane Suppen
aus Hülsenfrüchten und saisonalem Gemüse
(z.B. Azukibohnen, Kichererbsen, Linsen, Zwiebeln, Karotten,
Pastinaken, Süßkartoffeln, Kürbis, Broccoli, Blumenkohl, Lauch, …)
p.P.5,00 €
Vegane hausgemachte Gemüsebratlinge, Sushirollen,
Pfannkuchen, Wraps mit Falaffel+Salat+Soße,
Bratkartoffeln á la Rainer, Pfannenkohl und Brattofu
p.P.7,00 €
Veganes Gemüse-Curry mit Basmatireis
(z.B. Erdnuss-Curry, Kichererbsen-Kokos-Curry,
Orientalisches Linsen-Curry, …)
p.P.8,00 €
Veganes Ghormeh Sabzi (Persicher Kräutereintopf)
Veganer Persischer Bohneneintopf
p.P.9,00 €
Veganes Grillpaket (Tofu, Seitanwürstchen, Bratlinge,
Kartoffeln, Salate, Ketchup+Mayonnaise, Brot, …)
p.P.12,00 €

Service

Öko-soziale Natur-, Kultur- und Tourismus-Themen liegen uns am Herzen, damit wir selbst, unsere Kinder und zukünftigen Generationen in Glück und Gesundheit leben können. Alternativen ausprobieren macht Spaß und Schönes teilen noch viel mehr, dies ist nur ein kleiner Anfang der Ideenliste… 🙂

Leihgebühr für Picknick-Korb & -Decke,
um es sich mit Speisen & Getränken aus unserem Café
im Garten am Fluss gemütlich zu machen und
die Natur zu genießen, pro Set/Stunde
2,00 €
Leihgebühr Bücher und DVDs pro St/Tag0,50 €
Wechsel-Aufträge für 100% saubere Energiekostenfrei
Proben von 100% reinen natürlichen Ätherischen Ölenkostenfrei
Reisekataloge vom “forum anders reisen”kostenfrei
Vegan-Broschüren für Erwachsene und Kinderkostenfrei

Willkommen Bienen!

Am 20. Mai ist Weltbienentag! Unser Garten ist ein wunderschönes Zuhause für Bienen und wir beteiligen uns gern mit verschiedenen Umweltbildungs-Aktionen und -Infos im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung:

“Happy World Bee Day!

Eine Welt ohne Bienen ist undenkbar

Die Bedeutung von Bienen als Bestäuber für Biodiversität und Ernährungssicherheit ist elementar für die Menschheit. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat den 20. Mai als World Bee Day ausgerufen. Damit unterstreicht die Weltgemeinschaft auch die Erkenntnis über den Rückgang der weltweiten Bienenpopulation und den dringenden Schutz der Bienen.” Quelle: https://www.weltbienentag.de & https://www.bienenretter.de

2015: Wir haben Erdbienen, juhu! 😀 Ok zwar ist ihr Bau etwas ungünstig für uns gelegen, direkt unter dem großen Gartenweg, aber wir sind achtsam und freuen uns über sie.


2016: Unsere Erdbienen sind offensichtlich weiter gewandert im Boden, denn jetzt sind sie plötzlich direkt auf dem Schwitzhüttenplatz und haben einen Ein-/Ausgang am Altar gebaut, wow! Wir schleichen vorsichtig drumherum, um in die Hütte zu kommen, ohne sie zu stören… 😀


08.09.2018: Marcus ist mit seinen vier Bienenvölkern eingezogen. Sie haben bis zum Februar 2019 hier gelebt, dann sind sie weitergezogen, aber ein Teil des Schwarms ist hier geblieben 🙂


20.05.2019: Es ist Weltbienentag und wir machen mit bei der Aktion “Bienenretter” von “fine – Frankfurter Institut für nachhaltige Entwicklung e.V.”. Es entstehen Blumenkästen oder eine Blumenwiese für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge, in Kitas, Schulen, und jetzt auch bei uns… 🙂 Unser Engagement machen wir sichtbar mit dem Gartenschild auf der Blumenwiese und dem Plakat im Infopoint.

“…Bienenretter will zusammen mit Schulen, Kitas und Bürgern blühende Bänder und Inseln durch unsere Städte ziehen und somit das Nahrungsangebot für Bienen verbessern. Spezielle Saatmischungen mit vielfältigen heimischen Wild- und Kulturarten sind auf die Bedürfnisse von Maja und ihren Freund*innen abgestimmt.

Ob Vertiefung von Fachwissen oder Erlernen von Sozial- oder Methodenkompetenz, eine Pflanzaktion lässt sich pädagogisch vielfältig einsetzen. Vor allem in den Städten kann Kindern über eine pädagogische Pflanzaktion der Zugang zu Pflanzen, Erdboden, Wasser und Tieren ermöglicht werden.

Das Erkunden und Erfahren der Kreisläufe der Natur fördert ganzheitliches, praxisbezogenes Lernen mit allen Sinnen. Kinder lernen die Aussaat von Pflanzen im Zyklus der Jahreszeiten kennen. Sie können Pflanzen und Tiere und ihre Lebensräume unmittelbar beobachten und erleben. Durch die Verbindung vielfältiger Kompetenzen, gesellschaftlichen Engagements sowie des ökologischen Nutzens insbesondere für die Bienen, ist die Aktion auch Teil der Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Blühende Blumenwiesen bieten mehr Lebensqualität für Biene und Mensch. …”


25.03.2020 Wir haben den kostenlosen Ratgeber für Balkon und Garten erhalten vom Umweltinstitut München e.V., ihr könnt ihn hier als E-Book downloaden:

“So schaffst du ein Paradies für Bienen und Schmetterlinge!

Unserer Insektenwelt geht es schlecht: Monokulturen und Pestizide setzen Bienen, Schmetterlingen und ihren Verwandten schwer zu. In Deutschland sind fast 80 Prozent der Insektenbestände seit den 1980er Jahren verschwunden. Doch wir alle können etwas für den Erhalt der Artenvielfalt tun.

Kostenloser Ratgeber für Balkon und Garten
Wenn du einen Garten oder Balkon hast, kannst du mit einfachen Maßnahmen dafür sorgen, dass sich Biene Maja und Co. bei dir wohlfühlen. Die besten Tipps für einen insektenfreundlichen Garten haben wir jetzt in dem Online-Ratgeber “Dein Bienengarten” für dich zusammengestellt. Damit verwandelst du deinen Balkon oder Garten ganz einfach in ein Schlaraffenland für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Außerdem erfährst, wie du sonst noch für den Schutz unserer Artenvielfalt aktiv werden kannst. 

Das erfährst du in unserem E-Book:
welche Pflanzen sich besonders als Nektar- und Futterspender für Bienen und Schmetterlinge eignen,
wie man durstigen Insekten hilft,
was ein Bienenhotel ist und worauf man dabei achten sollte,
warum das Licht im Garten nachts besser ausbleibt,
wie man beim Gärtnern ohne giftige Chemie auskommt,
und noch viel mehr!”

Quelle: https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/bienengarten-aktion.html

13.05.2020 Wir haben ein “BeeHome” von der Pollinature GmbH bestellt und sind gespannt auf die Wildbienen 🙂 https://beehome.net

“Ihr BeeHome schafft wertvollen Nistraum für Mauerbienen.
Mit Ihrem BeeHome leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Bestäubungssituation. Die beiden Schwesterarten – die Rote Mauerbiene und die Gehörnte Mauerbiene – sind in Mitteleuropa verbreitet. Bei der Nahrungssuche für die Nachkommen besucht und bestäubt ein einziges Weibchen an die 40.000 Blüten. Wie die meisten Wildbienen bilden Mauerbienen keinen Staat, haben keine Königin und sind absolut harmlos.”

21.05.2020 Gestern zum Weltbienentag kam das Paket an. Wir haben es heute aufgehängt und auch ein Schild im Garten für die Bienenblumenwiese nochmal aufgestellt. Unsere erste Startpopulation soll in einer Woche einziehen…

WG mit Ferien-/ Gäste-/ Therapie-Zimmern

Wir haben 2017/2018 eine Wohnung (65 qm, EG) umgebaut zur Wohngemeinschaft für 4-6 Personen mit Ferien- /Gäste- und Therapie-Zimmer, alles wurde neu renoviert und mit Parkettboden ausgelegt, Kleinigkeiten folgen noch. 2019 folgte der Umbau einer weiteren Wohnung (60qm, OG). Die Zimmer sind privat zur Untermiete oder seit 2020 auch über Airbnb miet-/buchbar, zusätzliche Matratzen und Schlafsäcke/ Decken/ Bettwäsche sind vorhanden. Sie sind ideal für Gäste im Kurzurlaub und zum Kennenlernen, Übernachten bei Zeremonien oder Camps und Workshops, Monteure oder Freunde. Workawayer arbeiten hier z.B. 20 Std./Woche und erhalten dafür Übernachtung und Verpflegung kostenfrei. Freies WLAN über unser Glasfasernetz ist über den Travetraum-Gastzugang mit Passwort vorhanden. Ein paar wenige Parkplätze gibt es auf dem eigenen Grundstück, oder wir holen Gäste wenn möglich auch am Bahnhof ab und wir erfüllen erste fahrradfreundliche ADFC-Kriterien für “Bett+Bike”.
Anreise: Kontakt/Lage/Wegbeschreibung.

Das kleine Ferienzimmer im EG hat 12 qm mit zwei Betten (90 + 140 cm) inkl. Bettwäsche für 1-3 Personen, ein Regal und einen Tisch. Buchung und Ermäßigung für Vereinsmitglieder auf Anfrage, Preise pro Person s. Liste (25 €/Nacht oder 160 €/Woche oder 545 €/Monat inkl. NK).

Das große Gäste-/Therapie-/Wohnzimmer im EG hat 25 qm, Sofa (zum Gästebett ausziehbar) für 1-3 Personen, Schreibtisch und Massageliege. Es ist als Gemeinschafts-Wohnzimmer, weiteres Gästezimmer sowie für Heilbehandlungen und Einzelgespräche gedacht. Buchung und Ermäßigung für Vereinsmitglieder auf Anfrage (Übernachtung meist möglich aber Nutzung tagsüber gemeinschaftlich), Preise pro Person s. Liste (15 €/Nacht oder 95 €/Woche oder 315 €/Monat inkl. NK).

Die Küche im EG hat ca. 14 qm mit Schränken inkl. Geschirr/Besteck/Töpfen, Tisch und Stühlen, Kühl-/Gefrierschrank, Herd/Ofen, Mikrowelle, Wasserkocher und Kaffeemaschine, ökologischen Reinigungsmitteln, Hand-/Geschirrtücher. Sie ist fast fertig eingerichtet.

Das Badezimmer im EG hat 3,8 qm mit Dusche, WC, Waschbecken, Waschmaschine, Haarfön, Gästehandtüchern, ökologischen Wasch- und Reinigungsmitteln, Seife/Zahnpasta/Bodylotion/Deo (teilweise mit ätherischen Ölen von Young Living), Erste-Hilfe-Tasche. Und ein Umkehrosmose-Wasserfilter für kostenfreies Trinkwasser.

Der Flur im EG führt zur Wohnung und dem Saal, hier ist unser Infopoint mit Flyern von Freunden aus der Region, Fahrradkarten, Ausflugszielen, offener Bücherschrank…

Das kleine Ferienzimmer im OG hat 11 qm mit einem Bett (90 cm) inkl. Bettwäsche für 1 Person, einen Schrank und einen Schreibtisch. Buchung und Ermäßigung für Vereinsmitglieder auf Anfrage, Preise pro Person s. Liste (25 €/Nacht oder 160 €/Woche oder 545 €/Monat inkl. NK).

Die Küche im OG hat Einbauschränke inkl. Geschirr/Besteck/Töpfen, Geschirrspüler, Kühl-/Gefrierschrank, Herd/Ofen, Wasserkocher und Toaster, ökologischen Reinigungsmitteln, Hand-/Geschirrtücher. Der Ausblick auf die Trave ist zauberhaft 🙂

Das Wohn-/Esszimmer im OG hat 16 qm, einen Esstisch mit Stühlen für 6 Personen, ein Sofa, ein Schränkchen und einen Holzofen. Hier kann mit Reservematratze aber auch mal übernachtet werden.

Das Badezimmer im OG hat eine Badewanne, eine Dusche, WC, Waschbecken, Waschmaschine inkl. Trockner, Haarfön, Babywickeltisch, Gästehandtücher, ökologische Wasch- und Reinigungsmittel, Seife/Zahnpasta/Bodylotion/Deo (teilweise mit ätherischen Ölen von Young Living) und eine Erste-Hilfe-Tasche.

Diese Räume sind Basis/Ausgangspunkt für unser Wohnprojekt, sie werden gemeinsam genutzt zusammen mit dem Veranstaltungssaal nebenan (ca. 100 qm), dem Büro/CoWorking-Space (ca. 30 qm), den Lagerräumen (derzeit ca. 120 qm) und natürlich dem Garten (ca. 6.500 qm, das gesamte Grundstück hat 7.450 qm). Wir haben hier weitere Räume wie zwei Bauwagen, einen Wohnwagen, 3 Pferdeboxen, einen Schafstall, einen Kaninchenstall und im Sommer ein Tipi und ein kleines Mittelalterzelt (Privatwohnungen nicht mitgerechnet) (Gemischtes Fotoalbum “Räume”). Möglich sind noch 3-4 neue Ferienappartements (96 qm anstatt der Lagerräume) und ein Neubau zum Wohnen/Arbeiten (ca. 70 qm Grundfläche), landwirtschaftliche Gebäude im Außenbereich und ggf. auch die Aufstockung des Saals für weitere Gewerberäume (ca. 150 qm, ggf. barrierefrei). Gern könnten auch noch ein Bauwagen, Wohnwagen oder Tinyhouse folgen, eine Jurte oder ein Hoogan 🙂

Zur Wohngemeinschaft zählen wir meist alle, die durchgehend länger als zwei Wochen mind. einen Teil der Gemeinschaftsräume/-plätze mieten. Sie ist damit ein Teil des Wohnprojektes und mit verantwortlich für die Sauberkeit, Instandhaltung und Weiterentwicklung der Räume, sowie die Tätigkeiten unseres Vereins. Wenn möglich treffen wir uns zu einem wöchentlichen Plenum, besprechen den Putzplan und ggf. den gemeinsamen Einkauf von Lebensmitteln, lernen von- und miteinander und üben uns in gewaltfreier Kommunikation 🙂

Alles Gemeinschaftliche und Gemeinnützige läuft über unseren Förder- und Kulturverein, die Mitgliedschaft (ab 12 €/Jahr) und ein ehrenamtliches Engagement (ca. 2-10 Std./Woche) sowie eine ökologisch-soziale-spirituelle-makrobiotisch-vegane Lebenseinstellung sind sehr wünschenswert :-). Für das Tauschen / Einbringen eigener Möglichkeiten und Fähigkeiten schaut bitte in unsere Material-/Arbeitsliste. Unsere Schwerpunkte sind momentan:

  • Konzeptarbeit für ein öko-soziales Natur-Kultur-Zentrum inkl. Marketing und Fundraising
  • Planung eines makrobiotisch-veganen Flusscafés.
  • Vermietung des Ferienzimmers und weiterer Räume/Plätze inkl. dem Reinigen nach Gästebesuch / Veranstaltungen.
  • Sanierung der Gemeinschaftsräume und Ausbau weiterer Ferienappartements.
  • Bio-veganer Potluck-Brunch mit anschließenden Aktivitäten, ein Tag pro Monat 11-18 Uhr, meist am vierten Samstag.
  • Indianische Zeremonien, z.B. Schwitzhütten zu Neu-/Vollmond oder Visionssuche.
  • Integrative Theater-Gruppe, wöchentlich ca. 18:30 Uhr.
  • Aromatherapie mit Ätherischen Ölen in der Aroma-Lounge, ein Abend pro Monat 18-20 Uhr.
  • Open-Space Familien-/Work-Camp “Traveträume” für Natur- und Kulturerlebnisse, Bauprojekte und Gemeinschaft, zwei Wochen pro Jahreszeit, meist in den Ferien.
  • Bio-veganes Advents-Café, ein Nachmittag im Dezember 14-18 Uhr.

Natürlich macht nicht jeder alles sondern bringt sich seinem Talent und seinen Interessen entsprechend ein. Toll wären z.B. auch mal wieder häufiger eine offene Bühne (Musik, Theater, Zauberei, Lesungen), Workshops, Lagerfeuer, Ferienprogramm für Kinder, Kanufahren, Permakultur, mehr Tiere im Garten, Re- und Upcycling, Tanzabende, Filmabende, …

Unsere nächsten Termine/Treffen/Veranstaltungen stehen im Kalender, bitte meldet euch vorher an.