01.02.18 Wohnprojekt entwickelt sich…

Seit dem Jahreswechsel ist der Roy (29, Bäcker) bei uns mit seinen beiden süßen Hunden Naujok (11) und Nana (2). Er kocht unglaublich guuuut vegan und ist bereits bei allen Zeremonien tatkräftig dabei 😉 Kinder lieben ihn und seine Hunde, und der Austausch über Wohnprojekte macht uns richtig viel Spaß… Schön, dass ihr hier seid ihr Drei!!! 😀

 

Wir haben eine Wohnung (65 qm, EG) umgebaut zur WG mit Gästezimmer, alles ist neu renoviert und mit Parkettboden ausgelegt, Kleinigkeiten folgen noch (zum Fotoalbum):

  • Das kleine Zimmer hat 12 qm, zwei Betten (90 + 140 cm) inkl. Bettwäsche, einen Schrank und einen Tisch. Es ist ideal für Gäste zum Kennenlernen, Übernachten bei Zeremonien oder Camps oder Workshops, für Workawayer oder Freunde. Eine Monatsmiete liegt bei 240 € pauschal warm, zzgl. Strom, Ermäßigung für Vereinsmitglieder und kürzere/längere Miete auf Anfrage.
  • Das große Zimmer hat 25 qm, Sofa (Gästebett), Schreibtisch und Massageliege. Es ist als Gemeinschafts-Wohnzimmer, Gästezimmer und für Heilbehandlungen und Einzelgespräche gedacht.
  • Die Küche hat ca. 14 qm mit Spüle, Schränken, Herd, Tisch und ist fast fertig eingerichtet.
  • Das Bad hat 3,8 qm mit Dusche, WC, Waschbecken, Waschmaschine und Gästehandtüchern.
  • Der Flur führt zur Wohnung und dem Saal, hier ist unser Infopoint mit Flyern von Freunden aus der Region, Fahrradkarten, Ausflugszielen, offener Bücherschrank…

Diese Räume sind Basis/Ausgangspunkt für unser Wohnprojekt, sie werden gemeinsam genutzt zusammen mit dem Veranstaltungssaal nebenan (ca. 100 qm), dem Büro (ca. 30 qm) und natürlich dem Garten (ca. 6.500 qm). Wir haben hier weitere Räume wie zwei Bauwagen, einen Wohnwagen, eine ehemalige Kegelbahn, 3 Pferdeboxen, einen Schafstall, einen Kaninchenstall und im Sommer ein Tipi und ein kleines Mittelalterzelt (Privatwohnungen nicht mitgerechnet). Gern könnte noch ein Bauwagen oder Tinyhouse folgen, eine Jurte und ein Hoogan 🙂

Nun suchen wir weitere liebe Leute zum Kennenlernen und Austauschen, möchten weiter ausbauen und gemeinsam gestalten. Alles Gemeinschaftliche und Gemeinnützige läuft über unseren Förder- und Kulturverein. Natur- und Kulturerlebnisse, indianische Zeremonien und ökologisch-makrobiotisch-vegane Lebenseinstellungen sind momentan unsere Schwerpunkte, aber wir sind offen für fast alles 🙂 Toll wäre z.B. mal wieder häufiger eine offene Bühne (Musik, Theater, Zauberei, Lesungen), Workshops, Lagerfeuer, Ferienprogramm, Kanufahren, Permakultur, mehr Tiere im Garten, Re- und Upcycling, Tanzabende, Filmabende, …

Unsere nächsten Termine/Treffen/Veranstaltungen stehen im Kalender und hier. Monatlich (meist am 4. Samstag) um 11 Uhr treffen wir uns zum Potluck-Brunch und für anschließende Aktivitäten, da ist jeder herzlich willkommen. Zu Zeremonien bitte unbedingt vorher melden. Das nächste Sommer-/Workcamp findet statt 16.-20. Juli 2018.

Brombeeren- und Mirabellen-Ernte beginnt, Äpfel folgen :-)

Meine Mutter hat dieses Jahr den ersten größeren Schwung Brombeeren und Mirabellen gesammelt – seeehr lecker 🙂

Meldet euch wenn ihr welche sammeln möchtet: Wer am Samstag 26.8.17 ab 11 zum Potluck-Brunch oder vom 26.8.-3.9.17 zum Sommercamp kommt, bekommt vielleicht noch welche ab 😉 aber die Büsche und Bäume sind inzwischen wirklich groß gewachsen…

Bald werden auch die Äpfel wieder reif sein und davon haben wir jährlich mehr als genug. Durch unsere Kooperation mit dem Lübecker Verein Hanse-Obst e.V. können die Bäume bestimmt und kartiert werden, gepflegt, die Äpfel gemeinsam geerntet und zu Saft gepresst. Aber sowas braucht immer viele freiwillige helfende Hände, daher hier schon mal wieder ein kleiner Aufruf an alle, die im Herbst Lust und Zeit dazu haben 🙂

Besuch vom Maulwurf

Gestern noch eine Schwitzhütte mit Frauenthemen, heute Besuch vom Maulwurf – wir rufen ihn zu jeder indianischen Zeremonie als Krafttier für die Mutter Erde, das hat wohl gut geklappt  🙂

“Wahinheya, der Maulwurf. Positiv: Kennt die Wurzeln aller Dinge, die Heilkräfte des Körpers, Kraft der Selbstheilung. Negativ: Blindheit, Verschlossenheit.”

Für mehr Fotos bitte hier auf das Bild klicken:

Maulwurfshügel haben wir hier ja viele, aber gesehen hatten wir bisher noch keinen von diesen putzigen kleinen Bewohnern. Wie flauschig und sauber das Fell ist und wie groß die Grabhände, er hat nicht gebissen obwohl er Fleischfresser ist und sich einen Moment ruhig ansehen lassen. Wir haben die Katze zurück gehalten und hoffen, der Kleine ist wieder gesund und lebendig unter die Erde gekommen 🙂 Die Wette gegen meine Mutter habe ich jedenfalls verloren, sie haben Augen, wenn auch kleine: https://de.wikipedia.org/wiki/Maulwürfe.

Maulwurf

~ Handeln ~

Hat sich ein Maulwurf in Ihr Leben gegraben, mahnt er Sie, Ihre realen Handlungen zu überprüfen. Kann es sein, dass Sie die reale Ebene verlassen haben und Ihre Ideen in Wirklichkeit nicht mehr realisierbar sind? Vielleicht weichen Sie dem praktischen Handeln aus, indem Sie Luftschlösser bauen. Bedenken Sie, dass der Maulwurf über der Erde keine Überlebenschancen hätte. Genauso können Ihre Handlungen keinen Erfolg bringen, wenn Sie die Realität verlassen.

Für uns Menschen ist es wichtig, unser Handeln nach den Gesetzen der Natur auszurichten. Ein gewisser Weitblick kann dabei nützlich sein. Doch wenn wir uns in unseren Visionen verlieren, genügen unsere Lebenserfahrungen bei weitem nicht, um ohne leidvolle Prozesse wieder zur Erde zurückzufinden. Die Maulwurfmedizin lehrt uns ein erdnahes Leben. Es steht Ihnen frei, sich in der Realität unendlich viele Möglichkeiten zu eröffnen, mannigfaltige Ausdrucksformen zu finden und einen größtmöglichen Raum einzunehmen. Doch alles, was sich in Ihrem Leben abspielt, sollte begreifbar bleiben. Gehen Sie nie leichtfertig über Strukturen und Formen Ihres Lebens hinweg, indem Sie die Geschehnisse aus dem realen Rahmen heben. Niemand erwartet von Ihnen, dass Sie alles verstehen, und es braucht vielleicht etwas Mut, zum eigenen Unverständnis zu stehen. Begegnet Ihnen der Maulwurf, will er Sie also auch ermuntern, sich auf das ganze Naheliegende, ganz real Echte zu besinnen.

In der Realität des Lebens liegt auch sehr viel Geborgenheit. Vielleicht tut es Ihnen gerade jetzt gut, sich in die Arme von Mutter Erde zurückzugeben. Lassen Sie sich von Strukturen und Gesetzmäßigkeiten der Erde beruhigend umschließen und haben Sie den Mut, den Abläufen in den anderen Welten ihren Lauf zu lassen. Da der Maulwurf sein Erdreich nur sehr selten verlässt, empfehlen wir Ihnen, diese Begegnung doch sehr ernst zu nehmen. Prüfen Sie in Ihrem Leben, was fassbar, real und echt ist, und lassen Sie für einen Moment Ihren Glauben, ihre Visionen und Ideen beiseite. Vielleicht ist ja wirklich in Ihrem realen Leben der Wurm drin, und vor lauter träumen haben Sie es noch gar nicht bemerkt.

Der Maulwurf mag zwar blind sein, doch sein Tastsinn ist sehr ausgeprägt. Tasten Sie sich also durch die Strukturen Ihrer Realität und Sie werden wahrscheinlich so manchen Wurm finden. Oft begegnet man nur den Spuren des Maulwurfs, zum Beispiel Erdhügeln. Lassen Sie den kleinen Kerl ruhig in seinem Erdreich leben. Sie können gewiss sein, wenn er sich mit seinen Gängen in Ihren Garten gewagt hat, ist in den Strukturen Ihres Lebens alles in Ordnung. Er fühlt sich von Ihnen angezogen, weil Sie sich das Reich der Erde ebenso zur vertrauten Heimat gemacht haben wie er.

Quelle: „tierisch gut – Tiere als Spiegel der Seele – Die Symbolsprache der Tiere“ von Regula Meyer

01.09.17 Neue Mitbewohner und -macher gesucht :-)

Im August 2017 bauen wir einen Teil des Hauses um für eine kleine Wohngemeinschaft. Neben dem bisher vorhandenen fest vermieteten Bereich soll es hier ein Gäste-Zimmer geben für Kurzzeit-Besucher und zum Kennenlernen, Workawayer, Familienbesuch, Workshop-/Zeremonieteilnehmer, Wohnprojekt-Interessierte, etc. Ein kleines Badezimmer mit Dusche/WC + Waschmaschine, eine eingerichtete Küchenecke, eine Sofaecke, ein Schreibtisch mit WLAN und der Saal im privaten Rahmen sind dann auch für unsere Camper- oder Kanufreunde nutzbar. Da im Gespräch ist, weiteren Wohnraum zu sanieren/bauen, können/sollen sich aus der WG-Zeit auch langfristige Mit-Mieter oder ggf. -Eigentümer entwickeln können. Die Details sind noch nicht in Zement geschrieben 🙂

  • Momentan leben dann hier 3 Rentner (meine Eltern sind nicht mehr viel aktiv und inzwischen auch eher gern für sich), wir als Paar (Jens (50) ist Heilpraktiker und oft zu Zeremonien oder als Elektriker zu Baustellen unterwegs und ich (40) arbeite im Vertrieb/Außendienst für LichtBlick) und zwei Katzen (Raudi und Nine).
  • Das Gebäude hat ca. 600 qm und ist eine ehemalige Gaststätte mit Wohnraum, Saal und Büro, das Grundstück hat 7.450 qm, direkt am Fluss.
  • Eine Machbarkeitsstudie von 2010 für ein “Wohn- und Kulturzentrum” bzw. soziokulturelles Zentrum liegt in der Schublade und wird nochmal geprüft, inkl. dem Fortbestand oder ggf. der Auflösung des Förder- und Kulturvereins.
  • Kleine Kulturveranstaltungen wie in den vergangenen Jahren sind jetzt reduziert für die Projektarbeit und Sanierung. Indianische Zeremonien und Workshops/Camps im Garten finden aber weiterhin statt.
  • Ich suche ab jetzt eigenständige, tatkräftige, motivierte Mitmacher, nicht “nur” Mieter oder Besucher.
  • Sinnvoll sind natürlich ähnliche Interessen wie Generationsfamiliensinn, gesunde Ernährung (z.B. makrobiotisch-vegan was ich gern mag, Jens lebt überwiegend vegan), eine ökologische Lebensweise, ökologisches Bauen, Selbstversorgung, Natur-/Kulturerlebnisthemen, indianische Zeremonien, regionale Netzwerke, Permakulturgarten mit Beeten und Tieren (Wunschliste), Flusscafé (Wunschliste), etc. UND handwerkliches Geschick mit Erfahrung, körperliche und geistige Fähigkeiten dazu, vielleicht ein grüner Daumen und viel Freude an der Natur und einem einfachen Leben auf dem Land 🙂

Zum Thema Wohnprojekt allgemein habe ich hier noch etwas geschrieben. Am besten ist es eh her zu kommen zum persönlichen Kennenlernen: Vom 26.8. – 3.9. machen wir ein kleines Sommercamp, da ist jeder herzlich eingeladen! Meldet euch einfach bei Interesse ab August unter 04533 737630. Liebe Grüße, Melanie

26.08.2014 LN “Brückenschlag fiel ins Wasser”

Noch ein Zeitungsartikel über die Traveträume in den Lübecker Nachrichten am 26.08.2014. DICKES DANKESCHÖN für alles an Frau Oda Rose-Oertel! Herr Rose und Tochter nahmen ebenfalls teil und brachten uns sogar eine Zeitungsausgabe vom letzten Bericht direkt mit 🙂

2014-08-26 LN Brückenschlag

(Zum Download als PDF hier klicken)

Quelle: http://www.ln-online.de/Lokales/Stormarn/Brueckenschlag-fiel-ins-Wasser

25.08.2014 SHZ “Brückenschlag: Neue Verbindung an der Trave”

Wir haben einen neuen super Zeitungsartikel im Stormarner Tageblatt. VIELEN DANK dafür an Frauke Schlüter!

“Förderverein organisiert Brücken-Projekt mit Symbolcharakter an der Trave bei Barnitz.

2014-08-25 SHZ Brückenschlag

„Brücken bauen, Menschen verbinden“ – so lautet das Motto des Förder- und Kulturvereins „Treffpunkt Lokfelder Brücke“ im gleichnamigen ehemaligen Gasthaus direkt an der Trave. Im Rahmen des dritten Sommer-Ferienprogramms haben die Organisatoren diese Devise in die Tat umgesetzt und zum Brückenbau an der Trave eingeladen. „Unsere Idee ist ein Brückenschlag von Mensch zu Mensch, von Generation zu Generation“, erklärt Vereinsvorsitzende und Initiatorin Melanie Otto. Menschen verbinden durch einen Brückenschlag – das ist mit der Aktion mehr als gelungen. Denn, so Otto weiter: „Am Brückenbau haben sich Kinder im Alter ab acht Jahren beteiligt. Die Erwachsenen packten mit an. Der Älteste war 64 Jahre alt.“

Ein Projekt der Generationen also, das in Zusammenarbeit mit dem Schnurstracks-Kletterpark Sachsenwald realisiert wurde. Albrecht Stroop, selbst Mitglied im Verein, brachte das nötige Material wie Karabinerhaken, Spezialseile, Bandschlingen und einen Flaschenzug mit. „Die Seile halten bis zu zwei Tonnen Gewicht“, erklärt der Kletter-Experte. Da könne nichts schief gehen. Trotzdem verzichtete er darauf, die Hängebrücke wie ursprünglich geplant von einem Ufer zum anderen über die Trave zwischen Lokfeld und Groß Barnitz zu bauen, sondern an den Rand der Flusses zu verlegen. Es sei doch zu windig und nass.

Diese Entscheidung entpuppte sich aber im Nachhinein als die bessere, weil die Kinder so nicht angeseilt und gesichert werden mussten und leichten Fußes auf ihrer 19 Meter langen Brücke klettern konnten.

„Das war hier wirklich ein klasse Team“, schwärmt Melanie Otto. Für die jungen Teilnehmer ein Heidenspaß, für die älteren eine Aktion mit symbolischem Wert, feiert der Ortsteil Lokfeld doch in diesem Jahr sein 825-jähriges Bestehen. Nach vier Stunden Bauzeit konnten alle Besucher und Teilnehmer die Hängebrücke ausprobieren. „Dafür haben wir einen kleinen Wegezoll zugunsten des Nabu Reinfeld für Baumpflanzaktionen an der Trave erhoben“, so Otto.

Die Aktion klang mit einem Sommerfest, Musik und Geschichten am Lagerfeuer gemütlich aus. Der Lübecker Autor Oliver Henkel, zweifacher Gewinner des deutschen Science-Fiction-Preises, hatte eigens zum Jubiläum Lokfeld eine Geschichte geschrieben und ließ den „Geist der Lokfelder Brücke“ durch die vergangenen Jahrhunderte schweben. Denn die Trave war eine wichtige Grenze zwischen den Slawen und den Sachsen, Lokfeld wurde von den Mönchen des Reinfelder Klosters gegründet. Schon damals gab es ein Gasthaus am Fluss. Es entstand ein wichtiger Wegeknotenpunkt mit einer Furt nahe einem bedeutenden Umschlagplatz für Güter.

1849 wurde auf Initiative des Gastwirts eine Brücke über die Trave gebaut – sie blieb für fünf Jahrzehnte die einzige Trave-Brückenquerung zwischen Lübeck und Bad Oldesloe. Die dadurch zwischen Hamburg und Lübeck sehr bekannte und beliebte ehemalige Gaststätte „Zur Lokfelder Brücke“ wurde dort nach dem Brand von 1909 wieder eröffnet und bis 1995 betrieben. In den letzten Jahren entstanden dort der Treffpunkt und der Förderverein.

Nach Auflösung des Kulturvereins Reinfeld unterstützt der Förderverein Lokfelder Brücke auch das Reinfelder Kulturleben. Erste Aktion ist die satirische Lesung von Richard Berkowski auf der LesArt Reinfeld am Sonnabend, 13. September, ab 20 Uhr in der Alten Schule in Reinfeld. Weitere Informationen über den Förderverein und die Veranstaltung unter www.lokfelder-bruecke.de.”

Quelle: http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/neue-verbindung-an-der-trave-id7491041.html

20.08.2014 LN “Brückenschlag über die Trave”

Neuer Zeitungsartikel über unsere Traveträume am 23.08.2014 in den Lübecker Nachrichten. Vielen Dank an Oda Rose-Oertel, das Interview hat richtig Spaß gemacht! 🙂

2014-08-20 LN Brückenschlag 23.08.14

(Zum Download als PDF bitte hier klicken)

Quelle: Lübecker Nachrichten (Stormarn) vom 20.08.2014

Unsere erste Fledermaus-Begegnung

Am 19.07.2006 um 19:13 Uhr fanden wir vor unserem Haus eine Fledermaus 🙂 Erst dachten wir sie sei tot, denn es waren keinerlei Lebenszeichen zu sehen. Wir boten ihr Salat und Wasser an und berührten sie ganz vorsichtig, aber sie regte sich nicht und es kamen Fotos dran. Doch plötzlich ab 21:11 Uhr fing sie an sich zu recken und zu strecken, zu krabbeln und sich zu kratzen. Bis es sie dann um 21:19 Uhr davon zog, sie – zack – in die Lüfte flog, Richtung Trave natürlich zu Insekten und Wasser, das schmeckt ihr wohl viel besser: https://de.wikipedia.org/wiki/Fledermäuse

Für mehr Fotos bitte hier auf das Bild klicken:

Danach haben wir festgestellt und vom NABU Reinfeld-Nordstormarn erfahren, dass hier viele Fledermäuse leben, unter der Brücke am Fluss und wahrscheinlich auch unter unserer Hausfassade am Gebäude. An Sommerabenden fliegen sie über unseren Köpfen hin und her vor der Haustür und auf der Terrasse. Es ist immer wieder supersüß und schön zu erleben 🙂